Anzeigen

  • 13. Volkskulturfest Obwald

    Festplatz Gsang
  • Mind Patrol

    Konzerthaus Schüür
  • Ems Troxler

    Bau 4

Fr, 02. Februar 2018

02 Feb 2018 - 18:00
Freitag 2. Februar 2018 - 18:00
Film. Von Rahul Jain (IND/D/FIN 2016)
Beschreibung: 

MACHINES
von Rahul Jain, Indien/D/Finnland 2016, 71 Min., OV/d,f
Es brodelt, zischt und rattert. Berge von Stoff, Hallen mit riesigen Maschinen, Korridore voller Dunstwolken. Die Kamera gleitet durch die labyrinthischen Räume. Überall arbeitende
Menschen – die einen hellwach und konzentriert, andere müde und stoisch. Wir sind in einer Textilfabrik in Gujarat, Indien. Maschinen müssen überwacht werden, Farben und Chemikalien kontrolliert, Stoffballen bereitgestellt. Tageslicht fällt kaum in die Räume. Die Schichten dauern lange, gearbeitet wird rund um die Uhr.
Regisseur Rahul Jain entführt mit «Machines» an einen Ort, der den Blicken normalerweise entzogen bleibt. Sein Film ist eine intensive Darstellung des Rhythmus’ in einem Arbeitskosmos, der das ganze Leben der Angestellten bestimmt. Er zeigt die alltägliche Ausbeutung an diesem Ort der Massenproduktion für unsere globalisierte Welt.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 19:00
Freitag 2. Februar 2018 - 19:00
Klangperformance. Mit Brequenzer, Explore Error (Raffaele Franco & Christian Aregger), Matteo Petruzzi, Quido Sen
Beschreibung: 

Es scheppert, quietscht, brummt, dröhnt und bewegt sich in alle Richtungen; die erste Ausstellung im Jahr 2018 in der Kunsthalle Luzern widmet sich dem breiten Spektrum an elektrifizierten, kinetischen, mechanischen und robotischen Kunstwerken von nationalen und internationalen Kunstschaffenden. Innerhalb einer kuratierten Gruppenausstellung soll der experimentelle Variantenreichtum innerhalb bewegender und klingender Kunstwerke thematisiert werden. Die ausgestellten Kunstwerke changieren zwischen trashiger DIY-Ästhetik und technisch hochstehend ausgeführte Apparaturen. Insgesamt acht Künstler*innen wurden für die Gruppenausstellung ausgewählt. Vier Frauen und vier Männer widmen sich in ihrer künstlerischen Arbeit auf differenzierte Weise mit der Ausstellungsthematik von Elektrik Kinetik, Robotik, Mechanik und Pneumatik.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 19:30
Freitag 2. Februar 2018 - 19:30
Konzert. Mit Ensemble HELIX der HSLU. Leitung: Uli Fussenegger. Im Rahmen vom Musikfestival Szenewechsel
Beschreibung: 

Projekt des Studios für zeitgenössische Musik im Musikfestival Szenenwechsel 2018
Werke von Iannis Xenakis, Pierre Boulez, Philippe Hurel, Gérard Pesson, Edgar Varèse und Yan Maresz; Ensemble HELIX der Hochschule Luzern; Uli Fussenegger, Leitung

Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Türkollekte
02 Feb 2018 - 19:30
Freitag 2. Februar 2018 - 19:30
Film. Von Cecilia Atan & Valeria Pivato (ARG/CHI 2017)
Beschreibung: 

LA NOVIA DEL DESIERTO
von Cecilia Atán + Valeria Pivato, Argentinien/Chile 2017, 78 Min., Span./d,f 
Señora Teresa bricht in ein neues Leben auf. Dreissig Jahre hat sie in Buenos Aires gearbeitet. Jetzt kann die Familie, bei der sie den Haushalt geführt hat, sie nicht länger beschäftigen. Doch man ist behilflich, organisiert Teresa einen neuen Job – im über 1000 Kilometer entfernten San Juan. Auf der langen Reise durch die argentinische Wüste kommt Teresa das Gepäck abhanden. Der charmante und etwas undurchschaubare Händler El Gringo bietet ihr seine Hilfe an. Gemeinsam machen sich Teresa und El Gringo auf die Suche nach der verlorenen Reisetasche…
Mit «Gloria» hat Paulina García die internationalen Kinos und Festivals erobert, jetzt ist die chilenische Schauspielerin zurück auf der Leinwand: In «La novia del desierto» glänzt sie als
Señora Teresa, eine zunächst scheue und in sich gekehrte Frau, die immer mehr aufblüht. An
ihrer Seite überzeugt Claudio Rissi in der Rolle von El Gringo. Das von den beiden
Regisseurinnen Cecilia Atán und Valeria Pivato realisierte Roadmovie besticht mit wunderbaren Landschaftsaufnahmen und einer so berührenden wie subtilen Geschichte.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 19:30
Freitag 2. Februar 2018 - 19:30
«Nathan der Weise». Nach Gotthold E. Lessing
Beschreibung: 

Der Ort? Jerusalem, die Stadt der Weltreligionen. Die Zeit? Das Zeitalter der Kreuzzüge. Das Stück? Ein Drama. Und nicht irgendeines natürlich, sondern ein regelrechtes Meisterwerk von Lessing. Eines, das die Verwandtschaft von Judentum, Christentum und Islam aufzeigt. Eines, das auf der Idee einer aufgeklärten Humanität basiert. Eines, das von religiösem Fanatismus erzählt. Und das alles verpackt in eine Geschichte, die Liebe, Religion und Menschsein scheinbar leicht verwebt. Ein Stück, genau so aktuell wie eh und je. Ein Gastspiel des Münchner Volkstheaters. Christian Stückl - Regie Stefan Hageneier - Bühne, Kostüme Tom Wörndl - Musik David Heiligers - Dramaturgie Pascal Fligg, Max Wagner, August Zirner, Pola Jane OʼMara, Mara Widmann, Jakob Gessner, Mehmet Sözer, Thomas Kylau, Jonathan Müller - Schauspiel Einführung um 18.45 Uhr

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 55.00 / 45.00 / 30.00
02 Feb 2018 - 19:30
Freitag 2. Februar 2018 - 19:30
Theater. Von Ference Molnar. Regie: Nina Mattenkletz. Ab 14 Jahren
Beschreibung: 

«Was haben Sie Gutes auf der Erde getan?»  «…»
Auf dem Rummelplatz, beim beliebtesten Karussell, ist er ein Held, ein Held der einfachen Leute. Als Schiffsschaukel-­Schleuderer und Ausrufer hält er die Vergnügungsmaschinerie am Laufen. Er lebt am Rand, zwischen Gauklern, Glückssuchern und Träumern. Umgeben von Frauen, die ihm ihr Geld und ihre Zärtlichkeit schenken. Als er seinen Job verliert – wo doch gerade Julie sein Kind erwartet –, droht das junge Paar über den Rand zu fallen. Liliom kann nicht sagen, dass er Julie liebt. Liliom kann schlagen. Auf den Kopf, ins Gesicht. Den Hausmeisterposten, den Julies Freundin ihm vermitteln kann, will er nicht. Er ist schliesslich wer. Zurück zum Ringelspiel, zu Frau Muskat, die ihn und seine Strahlkraft fürs Geschäft vermisst, will er auch nicht. Zu stolz. Ein Raubüberfall wäre ein Ausweg, einfach, ein Kinderspiel. Das schlägt fehl. Liliom nimmt sich noch am Ort des Geschehens das Leben. Doch auch dann kommt der Antiheld nicht zur Ruhe, vor dem Jüngsten Gericht wird er zur Rechenschaft gezogen. Dort bekommt er eine letzte Chance und einen Stern.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
Musikwettbewerb
Kategorie: 
Origin ID: 
52476
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
Keltische Märchen & Musik. Für Erwachsene
Beschreibung: 

Erleben Sie die Magie des Nordens in keltischen Erzählungen und Melodien. Begegnen Sie Feen und Riesen in sagenumwobenen Wäldern, an geheimnisvollen Bergseen Irlands, oder an tosenden Meeresklippen. Vielleicht lassen Sie die Nebel zwischen Diesseits und Jenseits erschauern - doch die Mythen und Lieder der grünen Insel werden Sie mit auf eine Reise nehmen und Sie bezaubert heimkehren lassen...
Erzählung: Brigitta Gemsch
Musik: Mala
 
 
 
 
Wenn Brigitta Gemsch mit Leidenschaft und Können Märchen erzählt, dann spitzen grosse und kleine Zuhörer begeistert die Ohren. Sie erzählt frei und in Mundart an Festen, Weiterbildungen, auf kleinen Theaterbühnen und in der Bibliothek. Die Erzählungen stammen aus unterschiedlichsten Kulturen und in diesem Jahr liegt ihr Schwerpunkt bei keltischen Märchen und Mythen.
 
Ausbildung mit Abschluss an der Schule für Märchen und Erzählung „Mutabor“ in Lützelflüh.
Weiterbildung in Symbolarbeit im Märchen.
 
 
Die Luzerner Singer-Songwriterin Mala mit der Fiddle und den roten Haaren könnte direkt aus Irland stammen... Wenn sie singt, klingt es wie die Feen und Elfen im mystischen Hinterland, und berührt so manche Seele. Und die Geigenmelodien werden garantiert Ihren Fuss zum Wippen bringen. Wer weiss, welche musikalischen Geschichten sie von ihrer jüngsten Irlandreise mitbringt?
 
Gesangsausbildung bei Andy Portmann. Langjähriger Violin-Unterricht, und Weiterbildungen an Folkmusikfestivals in USA, Irland, Deutschland und Frankreich. Gründerin des Trios Mala & FyrMoon.
www.malamusic.ch

Veranstalter: 
Rebekka Bünter
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
35.-
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
«Der gute Mensch von Sezuan». Nach Bertold Brecht
Beschreibung: 

Ist das oberste Gebot des christlichen Glaubens, die Nächstenliebe, in unserer Welt überhaupt lebbar? Diese Frage liegt dem zwischen 1938 und 1940 entstandenen Stück von Bertold Brecht zugrunde. Brecht beantwortet sie mit „nein“. Das Stück spielt in Sezuan, einer chinesischen Provinz, in der Korruption und Armut an der Tagesordnung sind. Der gute Mensch ist die Prostituierte Shen Te, die nicht nein sagen kann. Als ein Geschenk der Götter bekommt sie 1000 Silberdollar und kauft damit einen Tabakladen. Damit will sie Gutes tun. Schon am ersten Tag wird ihr Laden zum Asyl für Arme und Ausgegrenzte, denen sie Obdach gewährt und sie verköstigt. Ihr barmherziges Verhalten führt aber auch zum baldigen Ruin des kleinen Geschäfts. Die Idee, dass sich Shen Te zum Erhalt des Tabakladens einen Patron erfinden soll, der mit kaltblütigem Geschäftssinn den Laden wieder in Schwung bringt, kommt denn auch von den Nutzniessern selber, die sich damit ihre neue Bleibe sichern wollen. Schliesslich sieht Shen Te keine andere Möglichkeit, als diesen erfundenen Patron in der Maske ihres gestrengen Cousins, des Herrn Shui Ta, selber zu verkörpern. Alle Leute, die Shen Te fürsorglich bei sich aufnahm, schickt der gestrenge Shui Ta wieder fort und verhilft dem kleinen Tabakladen – auch mit illegalen Mitteln (Opium) – zum Erfolg. In der Rolle des Shui Ta erfährt Shen Te auch, wie sie von ihrem Geliebten Yang Sun korrumpiert wird. Erst meint sie noch, ihn durch ihre Güte bessern zu können, erkennt aber, dass seine egoistischen Interessen stärker sind als ihre Liebe. Schwanger geworden ist ihr die Vorstellung, dass ihr Kind in der Gosse aufwächst, ein Gräuel. Sie entscheidet sich, zum „Tiger“ zu werden, um ihrem Kind eine menschenwürdige Zukunft geben zu können. Als Drogenboss Shui Ta wird sie schliesslich vor Gericht geführt, des Mordes an Shen Te angeklagt. Drei Götter haben die Mission, auf der Welt zu prüfen, ob es noch gute Menschen gibt. Die weltfremden Wesen werden jedoch bald eines Besseren belehrt. Sie setzen ihre Hoffnung ganz auf die verschollene Shen Te und sitzen über Shui Ta zu Gericht, von dem sie wissen wollen, was mit Shen Te geschehen ist. Als Shui Ta sich verzweifelt als Shen Te zu erkennen gibt, entschwinden die Götter erschrocken zurück in den Äther, von wo sie gekommen sind. Die Menschen überlassen sie ihrem Schicksal. Die Uraufführung des Stückes fand 1943 am Schauspielhaus Zürich statt. Brecht lebte damals im kalifornischen Santa Monica und erarbeitete hinsichtlich einer Aufführung am Broadway in New York eine einfachere und emotionalere Stückversion. Diese wurde allerdings erst im Jahr 1988 in Weimar erstmals aufgeführt. Und erst im Jahr 2017 hat der Suhrkamp-Verlag diese Fassung offiziell in sein Repertoire aufgenommen. Die Zuger Spiillüüt dürfen sich nun rühmen, diese einst für den Broadway gedachte „Version 1943“ als erstes Theater in der Schweiz aufzuführen. Eine Schweizer Erstaufführung also! Welcome to the show! CHF 35.00 / 24.00 http://burgbachkeller.ch/der-gute-mensch-von-sezuan-zuger-spiilluut-5264... Theater im Burgbachkeller: 041 711 96 30 / info@burgbachkeller.ch Theater Casino Zug: 041 729 05 05 / karten@theatercasino.ch Starticket bei: Die Post, Coop City, Manor Zug

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 35.00 / 24.00
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
«La transformation (Umbau)». Lecture Performance. Von Anna Hohler und Hélène Cattin nach Texten von Adolf Loos
Beschreibung: 

Mit: Katalin Deér, Künstlerin; Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker; Ákos Moravánszky, Architekturtheoretiker; Nina Paim, Designerin; Hans Reinhard, Architekt. Moderation: Gabrielle Schaad, Kunsthistorikerin

In den 70er Jahren ermöglichte eine neue Architekturzeitschrift einen kritischen Blick auf aktuelle Themen. 40 Jahre später dienen die Hefte der Jahre 1972 bis 1976 vier Künstlern als Bezugsphänomen.

Am Podiumsgespräch unter dem Titel «archithese. recycled?» sprechen die Künstlerin Katalin Deér, Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker, Ákos Moravánszky, Architekturtheoretiker, Nina Paim, Designerin und Hans Reinhard, Architekt, zur Ausstellung und zur Architekturzeitschrift archithese. Moderation: Gabrielle Schaad, Kunsthistorikerin

Urbanismus, kollektiver Wohnungsbau, Las Vegas – in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ermöglichte die neu gegründete Architekturzeitschrift archithese einen kritischen Blick auf aktuelle Themen der Architektur. 40 Jahre später dienen die 20 Hefte der Jahre 1972 bis 1976 vier international tätigen Künstlerinnen und Künstlern als Bezugsphänomen. Das Podiumsgespräch findet in den Ausstellungsräumen der «Sammelstelle archithese – Samuli Blatter, Katalin Deér, Gregor Eldarb, Sophie Nys» statt.

Katalin Deér (*1965 USA, lebt in St. Gallen), Sophie Nys (*1974 Belgien, lebt in Zürich und Brüssel), Gregor Eldarb (*1971 Polen, lebt in Wien) und Samuli Blatter (*1986 Finnland, lebt in Luzern) befragen und aktualisieren die 20 Ausgaben der archithese inhaltlich, grafisch und visuell. Die Schriftenreihe, ihr typografisches Erscheinungsbild und die darin behandelten Themen dienen den vier Künstlerinnen und Künstlern als Ausgangspunkt für ihre eigens hierfür konzipierten Arbeiten.

Der Hergiswiler Architekt Hans Reinhard gründete 1971 gemeinsam mit dem Luzerner Kunsthistoriker Stanislaus von Moos die Fachzeitschrift archithese, «um einen konstruktiven Beitrag zur Lösung der heutigen Architekturprobleme zu leisten». Rasch entwickelte sich die Zeitschrift zu einem intellektuellen Forum für Fragen des Städtebaus und der Architektur im In- und Ausland.

CHF 7.00 / 4.00

 

Veranstalter: 
KommunikationsWerkstatt GmbH
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
«Der Robbenkönig». Theater. Regie: Annina Dullin
Beschreibung: 

Nach dreissig Jahren auf Reisen rund um die Welt kehrt Chlaus Lymbacher zurück in sein Kindheitsdorf in der Schweiz, wo er Anna heiratet und das Wirtshaus „Ochsen“ übernimmt. Dieses führt er mehr schlecht als recht, doch mit seinen fantastischen Geschichten von seinen Abenteuern, weiss Querdenker Chlaus zu begeistern und zu fesseln.
Und so wird er bei der Parteiversammlung überraschend als Grossratskandidat nominiert. Aber diese Nomination spaltet die Dorfgemeinschaft; die Parteispitze kann sich diesen Mann, der so anders ist als alle anderen Politiker, ganz und gar nicht im Grossrat vorstellen: Was, wenn all seine Kompetenzen und Erzählungen bloss erstunken und erlogen sind? Doch Chlaus, der unbeirrbare Optimist, hält an ihnen und vor allem an der Freude, welche er seinen Zuhörern damit bereitet, fest. Für seine Frau hingegen sind sie nichts Anderes als Lügen, weshalb sie beschliesst, sich von ihm scheiden zu lassen. Auch der Parteivorstand fühlt sich sowohl von Lymbachers’ drohender Grossratsposition sowie von seiner Fantasie bedroht, und so setzt er alles daran, die Kandidatur zu verhindern.
Zu diesem Zeitpunkt hat Chlaus aber bereits begriffen, dass er niemals in die enge Welt dieses Dorfes hineinpassen wird. Und so macht er sich im Morgengrauen, zusammen mit seiner verschrobenen Seelenverwandten Vroni und dem liebenswerten Sonderling Johann, auf den Weg neuen Abenteuern entgegen. Und obwohl Chlaus alles verliert, was für unserein unentbehrlich scheint, erlangt er letztendlich das zurück, was er so lange vermisst hat: seine Freiheit.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
Komödie. Von Paul Steinmann. Regie: Andreas Berger
Beschreibung: 

Viele, die im 17. Jahrhundert in Buochs lebten, waren wirklich «Armi Teyfle». Zwar hatte sich die politische Lage nach dem 30-jährigen Krieg in Deutschland und den konfessionellen Spannungen in der Mitte des Jahrhunderts ein wenig beruhigt. Doch Klimaschwankungen, Erdbeben und andere einschneidende Ereignisse veranlassten die Regierung und die Kirche, die solche Vorkommnisse auf das gottlose Tun der Menschen zurückführten, eine sittliche und religiöse Reformation in Stadt und Land durchzusetzen. 
In diese Situation hinein erscheint nun ein wirklicher Teufel: Urian. Der gewitzte Kerl plant einen höllischen Karriereschritt. Um die nächsthöhere Position erreichen zu können, muss er seiner Chefin Luzi Vera eine ungetaufte Seele bringen. Urian glaubt bei den armen Sündern im katholischen Buochs leichtes Spiel zu haben. Als sich nicht alles so reibungslos entwickelt wie erhofft, arrangiert Urian ein erotisches Zusammentreffen der katholischen Bauerntochter Anna mit dem reformierten Müllerknecht Hannes aus dem Bernischen, und kurz darauf kündigt sich Nachwuchs an. Um leichter an das Neugeborene heran zu kommen, sät Urian kurz vor der Geburt Zwietracht zwischen die Eltern. Doch jetzt beginnt Anna, dem aufdringlichen Urian zu misstrauen. Dass sie dabei von einem Vertreter der himmlischen Mächte unterstützt wird, kann sie nicht wissen.
Urian muss schliesslich erkennen, dass ein Menschenleben bei aller Mühseligkeit auch seine schönen Seiten hat und dass auch arme Teufel glücklich sein können.

Veranstalter: 
Theatergesellschaft Buochs
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
28.00 CHF/ 32.00 CHF
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
«Badezimmer». Theater. Von Ingrid Lausund
Beschreibung: 

Badezimmer - eine bitterböse Komödie über wacklige Lebensfundamente und sanierungsbedürftige Innenräume. Emotionale Rohrbrüche vorprogrammiert.

Lilo Gut ist Schweizerin. Sie ist weder glücklich noch unglücklich. Diffuse Ängste blockiefren ihre Lebensenergie. Diesen Grauzustand will sie aufrütteln. Bodycelebration, der duft einer exotischen Welt, Dream of Africa, aber subito! Sie flüchtet in ihr Badezimmer. Dort richtet sie sich ein. Mint und Himmelblau gegen ein bedrohliches Aussen.

Mit der Schauspielerin Vreni Achermann und dem Musiker Sadio Cissokho aus dem Senegal (Kora und Djembe) begegnen sich zwei Künstler aus verschiedenen Kulturen auf Augenhöhe.

Youtube: 
https://www.youtube.com/watch?v=a6P2o3XtKfg&t=28s
Veranstalter: 
visch&fogel.theater unterwegs
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
30.00
02 Feb 2018 - 20:30
Freitag 2. Februar 2018 - 20:30
Konzert. Coversongs
Beschreibung: 

Captain Frank prügelt aus unsäglichen Hitparaden-Shits eine ziemlich brauch- und tanzbare Musik raus. Oh Gott, lauter Musik, die eigentlich keiner mehr hören wollte! Und dann kommen die vier Jungs und alles wird anders hey yeah boum boum. Eurodance-Knaller, Bollywood-Schnulzen, Reaggae-Hänger: alle bekommen ein neues Gewand und voilà: zweiter Frühling!  
Aber Achtung! In Momenten grosser Herzerwärmung holt die Boygroup makellos schöne Lieder aus dem Schrank. Da wird dann einfach mit Flöten, Schalmeien und Engelstimmen dem Herren ein Lied gesungen und süsser die Glocken nie klingen.  
Die Berner Truppe kommt ohne Verstärker und Mikrofon daher, Wucht findet jenseits von Dezibellen statt. Eine nicht zu verpassende Liveband! 

Lineup: 
Simon Hari - Voc. Git. Trompete. Xylophon. Schellenring.
Sandro Rätzer - Voc. Git. Melodica. Klarinette. Glocke.
Emre Aydin - Voc. Kontrabass. Melodica. Shaker. 
Benjamin Dodell - Schlagzeug. Fake Voc. Xylophon.
Die Berner Truppe widmet sich Musik, die eigentlich keiner mehr hören wollte, und das unverschämt gut. Captain Frank korrigiert die gröbsten Schnitzer der letzten 300 Jahre indoeuropäisch-amerikanischen Musikschaffens. Das Liedgut berühmter Komponisten wie MC Hammer oder Antonio Vivaldi darf durch ihre Behandlung Heilung erfahren. 
Das Quartett besteht aus alten Hasen und langen Pausen. Es gab diverse Wechsel im Personal und Kinder wollten geboren werden. Die Band besteht seit mindestens 15 Jahren. Anfangs war Captain Frank eine klassische Strassenmusikband. Es wird vollakustisch musiziert. 

Captain Frank spielte Konzerte in allen europäischen Ländern, (ausser Rumänien, Tschechien, Bulgarien, Portugal und Fürstentum Lichtenstein) und warf zwei Studio-Alben auf den Markt: 
Auf «Market Süper» (2008) verarbeitete die Band die erlittenen Schrecken der Teenagertage mit Songs von Al Bano & Romina Power, Desireless (Stichwort Voyage, Voyage) etc. 
Auf «Symphony Boumboum» (2013) drehten sie die Säulenheiligen der Hochkultur (Mozart, Beethoven, Grieg etc.) durch den Fleischwolf, dass dem Bildungsbürgertum das Silberbesteck aus den Händen flog. 
Das aktuelle Projekt «Fittest of the Fittest» (Zitat Bob Marley, Song «Could you be loved») gibt es nur live zu erleben. Weil: wer kauft noch Tonträger? 

Auszug aus den Frank-Statuten: «§1 Ein Frank spielt und singt ohne Verstärker. §2 Ein Frank strebt nach Vollbeschäftigung. Alles was am menschlichen Körper in ein akustisches Signal umgewandelt werden kann, ist zu aktivieren. Münder immer offen. §3 Ein Frank hat nur soviel Zeug dabei, wie er selber tragen kann. Rollen ist auch erlaubt.» 

Veranstalter: 
Kulturschiene Malters
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 / 20
02 Feb 2018 - 20:30
Freitag 2. Februar 2018 - 20:30
Tanzveranstaltung. Swing, Jazz
Veranstalter: 
Triplestep
Kategorie: 
Adresse/Ort (wenn oben nicht auffindbar): 
Sousol, Baselstrasse 13, 6003 Luzern
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:30
Freitag 2. Februar 2018 - 20:30
Konzert. Blues, Folk, Country
Beschreibung: 

Der Schotte Gus MacGregor zog auf dem Höhepunkt einer gefeierten Musicalkarriere – er war sogar für den renommierten Laurence Olivier Award nominiert – der Liebe wegen nach Bern und lancierte hier seine musikalische Laufbahn neu lanciert. Vom Strassenmusiker schaffte es MacGregor, ein Geheimtipp in der Schweizer Musikszene zu werden. Seine Konzerte sind wie wie wenn du bei Gus zuhause am Küchentisch sitzen und eine Flasche Rotwein mit ihm trinken würdest, während er seine Geschichten erzählt und filigran seine soulige Mischung aus Blues, Folk und Country spielt

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 21:00
Freitag 2. Februar 2018 - 21:00
Film. Von Gabriel Baur (CH 2017)
Beschreibung: 

GLOW
von Gabriel Baur, CH 2017, 100 Min., D/Dialekt
Lady Shiva alias Irene Staub gilt als eine der grossen Ikonen der bewegten Epoche zwischen
1968 und den späten 80er Jahren. Dank ihrer Ausstrahlung und Selbstmystifikation öffneten
sich ihr schnell viele Türen. Sie wurde von einer Pionierin des Schweizer Modedesigns entdeckt und schaffte den Aufstieg von der Strassenprostitution bis in die angesagte Kunstwelt, in der sie als Muse, Model und Performerin grosse Erfolge feierte. Diesem Karrieresprung zum Trotz blieb sie stets eine Seiltänzerin zwischen den verschiedenen Welten und jagte ihren Träumen nach.
So versuchte sie, auch als Sängerin der legendären Zürcher Undergroundband «Dressed Up
Animals» durchzustarten. Zuletzt forderte das Leben auf der Überholspur aber seinen Tribut:
Aufgerieben zwischen Erfolg, Freiheitsdrang und Selbstzerstörung verstarb Lady Shiva viel zu
jung unter nicht restlos geklärten Umständen bei einem Motorradunfall in Thailand.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 21:00
Freitag 2. Februar 2018 - 21:00
Konzert. Rock
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 21:30
Freitag 2. Februar 2018 - 21:30
Konzert. Singer-Songwriter
Beschreibung: 

Auf der Bühne besticht der in Dublin geborene Mark Geary mit einem einnehmenden Mix aus spontanem Witz, charismatischem Geschichtenerzählen, sorgfältig ausgearbeiteten, eingängigen Songs und Lyrics mit Tiefgang. Die letzten 20 Jahre lebte er abwechselnd in seiner Heimat Irland und New York City, wo er sich seine Sporen in der Musikszene abverdiente, und erntete unter anderem mit Auftritten im legendären Sin-é-Café an der Seite von Musikern wie Jeff Buckley Anerkennung und Aufmerksamkeit vom Publikum sowie Künstlerkollegen. Über seine Zeit in New York schrieb die Zeitschrift Time Out NY: “Seine feinfühligen Songs über Liebe und Trotz... erinnern an Richard Thompson und John Lennon..., einen der beliebtesten Adoptivsöhne des East Village“.Neben sieben eigenen veröffentlichten Alben (fünf Studio- und zwei Live-Alben), hat Mark auch Filmmusik für diverse Filme geschrieben (z.B. Loggerheads (2005), Sons of Perdition, (2010)). Zudem wurden seine Songs für TV-Serien, wie z.B. One Tree Hill und Bones, oder in Spielfilmen (Tanner Hall (2009), 2nd Serve (2012)) verwendet. Marks Leidenschaft gilt jedoch zweifellos immer noch den Live-Auftritten, durch die er sich auch besonders auszeichnet. Während seiner langjährigen Tourneetätigkeit trat er schon im Programm mit so unterschiedlichen Musikern wie u.a. Joe Strummer, Elvis Costello, The Pretenders,

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 22:00
Freitag 2. Februar 2018 - 22:00
Konzert. Electro, Wave
Beschreibung: 

Visions In Clouds present: The post punk, wave and 80s music celebration!

Schnürt die auf Hochglanz polierten Tanzschuhe: Nightcall bringt die dunkeln Töne der 80er-Jahre auf die Tanzfläche. In schummrigen Neon-Licht drängen die eingehenden Synthesizer-Melodien von Post-Punk und Wave durch den nächtlichen Nebel der Stadt. Den Startschuss der neuen Event-Reihe läutet das Konzert des Zürcher Duos Veil Of Light ein. Scheppernde Drummachines und düstere Synth-Klänge gehören zu ihrem Klangbild. Zwischen Goth Wave, Industrial, Post-Punk und EBM angesiedelt, bringen Veil Of Light die Schwermut auf die Bühne. Den passenden Soundtrack dazu liefern das hiesige DJ-Duo TS Bunkerdisko [VIC] und DJ Haargel aus Bern vor und nach dem Konzert um Mitternacht. Nightcall, das vermutlich melancholischste Konzert- und Partylabel Luzerns, taucht die Schüür in Tiefschwarz – be there! http://www.schuur.ch/?#event-3029

Youtube: 
J59OArCt634
Kategorie: 
Origin ID: 
3029
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 10
02 Feb 2018 - 22:00
Freitag 2. Februar 2018 - 22:00
Konzert. Rock, Folk. Präsentiert von Boa im Exil
Beschreibung: 

Mit dem ambitionierten Titel ihres Debütalbums Won (2017, Captured Tracks) geht die 23 jährige aus New Hampshire den schmalen Grad emotional geladene Gitarrenmusik zu schreiben. Diesen balanciert sie aber meisterlich und aufrichtig in minimalistischen Songs und brechender Stimme. Gerade der Anspruch etwas authentisches und persönliches zu schaffen, macht ihre Musik so lebendig und direkt: "Won ist zu dem Produkt dessen geworden, was ich in meinem Kopf gehört und gesehen habe" sagt sie, "das was herauskommt wenn man die Furcht davor überwindet, Gedanken laut auszusprechen - verantwortlich für die inneren Kämpfe zu werden. Gedanken die sich dann in Songs manifestieren und für sich selbst existieren obwohl sie von dir stammen." So sieht man Tullgren selbst auf dem Cover in halbironisch schmachtender Pose wie sie von einer übernatürlich anmutenden Hand ihres Ektoplasmas entleert wird. 

Kategorie: 
Nur online: 
Nein