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So, 25. Februar 2018

25 Feb 2018 - 11:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 11:00
Vernissage. Mit Benno Baumeler, Bettina Staub (Kantonsschule). Performance: Claudia Bucher (Entlebucherhaus)
Beschreibung: 

Die jurierte Ausstellung «Aktuelle Kunst 2018» findet schon zum dritten Mal in vier Ausstellungshäusern auf der Luzerner Landschaft statt. Sie präsentiert neue Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit einem Bezug zur Region und lädt ein, Vielfalt und Qualität ihres Schaffens ausserhalb der Zentren zu entdecken.
Claudia Bucher zeigt an jedem Ausstellungsort eine Performance. Sie transportiert Erde oder Regenwasser von einem Ort zum anderen und entwickelt einen intensiven performativen Dialog mit dem Naturmaterial. Sie reicht ein Stück Landschaft weiter und schafft damit eine künstlerische Verbindung zwischen Sursee, Willisau und Schüpfheim. Ihre Performances sind anhand von Fotografien von Rob Nienburg in jede Ausstellung einbezogen.
 

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Aktuelle Kunst 2018: Luzerner Landschaft
Aktuelle Kunst 2018: Luzerner Landschaft
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 11:30
Sonntag 25. Februar 2018 - 11:30
Öffentlicher Rundgang. Mit Dr. Bitta Allgöwer
Beschreibung: 

Kuratoren-Führung mit einem Gast: Dr. Britta Allgöwer (Direktorin Natur-Museum) und Martina Kral im Rundgang zu Natur und Tier in der Kunst

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 13:30
Sonntag 25. Februar 2018 - 13:30
Komödie. Von William Shakespeare. Regie: Bruno Cathomas
Beschreibung: 

Lysander liebt Hermia. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Dabei liebt doch Helena Demetrius! Statt diese Athener Seifenoper auszukosten, führt Shakespeare seine Liebespaare in den Wald. Jenseits der Zivilisation, unterstützt durch mythische Subs tanzen, wird Liebe zum Rausch. Im Mondlicht verschwimmen Konturen, Trugbilder steigen auf – ein bisschen wie im Theater: Nacht als Bühne. Auf dem schmalen Grat zwischen Wunsch­ und Albtraum verstricken sich Bürger Athens, kunstbeflissene Hand­werker und selbst Feenkönige im Dickicht ihres Begehrens. Bis das Tageslicht und drei Hochzeiten dem Spuk ein Ende bereiten.
Der «Sommernachtstraum» wurde mal als liebliches Feenspiel und mal als düstere Traumwelt gedeutet – und Shakespeare wäre nicht Shakespeare, wenn sein Stück nicht beides wäre: eine Feier des Menschlichen überhaupt, ein Stück Welttheater, das dem Spiel selbst ein Denkmal setzt, aber auch eine Reise in die düsteren Abgründe der Lust. Der Schweizer Regisseur und Vollblutschauspieler Bruno Cathomas kennt das Stück wie seine Westentasche und wird es mit dem ganzen Schauspielensemble sowie Verstärkung aus der Luzerner Elfenszene auf die Bühne des wieder aufgebauten «Globe» bringen.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 14:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 14:00
Spezialführung. Mit Wetz & einem Gast
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 14:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 14:00
Komödie. Von Paul Steinmann. Regie: Andreas Berger
Beschreibung: 

Viele, die im 17. Jahrhundert in Buochs lebten, waren wirklich «Armi Teyfle». Zwar hatte sich die politische Lage nach dem 30-jährigen Krieg in Deutschland und den konfessionellen Spannungen in der Mitte des Jahrhunderts ein wenig beruhigt. Doch Klimaschwankungen, Erdbeben und andere einschneidende Ereignisse veranlassten die Regierung und die Kirche, die solche Vorkommnisse auf das gottlose Tun der Menschen zurückführten, eine sittliche und religiöse Reformation in Stadt und Land durchzusetzen. 
In diese Situation hinein erscheint nun ein wirklicher Teufel: Urian. Der gewitzte Kerl plant einen höllischen Karriereschritt. Um die nächsthöhere Position erreichen zu können, muss er seiner Chefin Luzi Vera eine ungetaufte Seele bringen. Urian glaubt bei den armen Sündern im katholischen Buochs leichtes Spiel zu haben. Als sich nicht alles so reibungslos entwickelt wie erhofft, arrangiert Urian ein erotisches Zusammentreffen der katholischen Bauerntochter Anna mit dem reformierten Müllerknecht Hannes aus dem Bernischen, und kurz darauf kündigt sich Nachwuchs an. Um leichter an das Neugeborene heran zu kommen, sät Urian kurz vor der Geburt Zwietracht zwischen die Eltern. Doch jetzt beginnt Anna, dem aufdringlichen Urian zu misstrauen. Dass sie dabei von einem Vertreter der himmlischen Mächte unterstützt wird, kann sie nicht wissen.
Urian muss schliesslich erkennen, dass ein Menschenleben bei aller Mühseligkeit auch seine schönen Seiten hat und dass auch arme Teufel glücklich sein können.

Veranstalter: 
Theatergesellschaft Buochs
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
28.00 CHF/ 32.00 CHF
25 Feb 2018 - 17:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 17:00
Theater. Von Pierre Cleitman. Auf Französisch
Beschreibung: 

Das Spektakel: Einer Rede auf der Tribüne im Bundestag, dem deutschen Parlament, wird schweigend und mit fast religiöser Aufmerksamkeit zugehört. In der Nationalversammlung in Paris hingegen wird jedes Wort, der kleinste Satz, von mehr oder weniger gehässigem Gekicher, hasserfüllten oder ironischen, entrüsteten Kommentare begleitet. Woher kommt dieser flagrante Verhaltensunterschied zwischen Parlamentariern zweier Nachbarländer?
Von der Grammatik, antwortet Pierre Cleitman, der das französisch-deutsche Privatleben seit dem 14. Februar 842 dank chinesischer Philosophie unter die Lupe nimmt! Eine überspannte Konferenz, die Fantastisches mit Ernstem mischt, die Gelehrsamkeit zur Farce macht, mit Wortspielen und Versprecher jongliert und unerwartete Ideen verbindet.
Der Künstler: Während seiner ausgefallenen Konferenz wechselt Pierre Cleitman phantasievoll vom humoristischen Stand-Up zum Nachdenklichen.
 
Im April/Mai 2004 präsentierte Pierre Cleitman seine drei ersten ausgefallenen Konferenzen im Theater Rond-Point in Paris: «Der Sinn für Humor von Descartes», «Das Yin und das Yang der französisch-deutschen Beziehung» und «Die platonische Liebe unterwegs im Zug». Seine vierte verrückte Konferenz «Im Geiste des Labyrinths des europäischen Capuccinos» wurde 2006 am Fringe Festival Luxemburg als eines der besten französischen Schauspiele bejubelt.
Anmeldung wird empfohlen.
 
Es besteht die Möglichkeit, nach dem Spektakel ein 3-Gang-Menü für CHF 25 zu geniessen (Voranmeldung bis 24. Februar mittags obligatorisch)
Weitere Informationen: www.francoluzern.ch
 

Veranstalter: 
Verein Franco Luzern
Kategorie: 
Nur online: 
Ja
Eintrittspreis: 
CHF 18 resp. CHF 13 für Mitglieder des Vereins Franco Luzern
25 Feb 2018 - 17:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 17:00
«Broadway». Konzert. Klassik
Beschreibung: 

Oboe, Klarinette, Saxophone, Bassklarinette und Fagott: die fünf Rohrblatt-Instrumente verschmelzen zu einem einzigartigen Gesamtklang. Das vielseitige Luzerner Holzbläserquintett spielt Musik von Dvorak, Gershwin und das neue Stück «Broadway» der Luzerner Komponistin Luzia von Wyl.
Marita Kohler, Annatina Kull, Sandro Blank, Nicola Katz, Maurus Conte
NEXUS reed quintet
Das NEXUS reed quintet ist Preisträger des europäischen Kammermusik-Wettbewerbes Musiques d'Ensemble in Paris 2014 und Sieger der ORPHEUS Chamber Music Competition 2013. Jüngst wurde NEXUS mit dem „Swiss Ambassador’s Award“ ausgezeichnet und hat im Oktober 2016 im Rahmen einer UK-Tournee sein Debut in der Londoner Wigmore Hall gegeben.
Das Quintett wurde im Herbst 2010 gegründet. Seither präsentiert es seine Arrangements und Interpretationen jährlich in zahlreichen Konzerten. Das Ensemble baut auf seine Innovativität, sein Streben nach Perfektion und auf seine grosse Motivation. Die jungen Schweizer Musiker und Musikerinnen stellen an sich selbst und ihre Interpretationen höchste Ansprüche. Regelmässig bildet sich das Ensemble bei erfahrenen, weltbekannten Solisten und Kammermusikern weiter und nimmt an Wettbewerben teil.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 17:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 17:00
Konzert. Jazz, Tango, argentinische Folklore. Präsentiert von Sunday Places
Beschreibung: 

Sunday Places präsentiert Julio Azcano
Sunday Places bringt verschiedene Kulturen und Musikstile zusammen. Ein Kulturerlebnis mit traditioneller Musik, innovativen Klangkombinationen und passenden kulinarischen Häppchen.
Klassik, Tango, Jazz – das sind die musikalischen Strömungen, die im Spielfluss von Julio Azcano in eine raffinierte Synthese münden. In der Gitarrentradition seiner Heimat Argentinien verwurzelt, führt uns der in Luzern lebende Musiker mit stupender Technik und grosser Stilsicherheit durch seine Kompositionen.Interpretatorisch greift er auf die Musik bedeutender argentinischer Komponisten (Piazzolla, Ramirez, Falú usw.) zurück und verleiht dieser stets seine eigene Handschrift.
Zwischen Sinnlichkeit, Entrückung und Lebensfreude oszillierend lässt Julio Azcano die Flores Negras und noch eine ganze Reihe anderer Blumen aus dem weiten Garten des Tangos und der argentinischen Folklore neu aufblühen.
www.julioazcano.com

Veranstalter: 
Sunday Places, Konzertreihe
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
25 / 20 CHF, Kinder: 10 CHF
25 Feb 2018 - 17:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 17:00
Konzert. Klassik. Mit Vokalensemble Sursee, Chor Voix-là Sursee. Werke von Rachmaninow, Tschaikowski u. a. Leitung: Peter G. Meyer. Lesung: Gregor Kaufmann
Beschreibung: 

Vokalensemble Sursee, Chor Voix-là Sursee, Reinhard Mayr (Solist), Daniela Achermann (Piano) – Gregor Kaufmann (Text), Peter G. Meyer (Leitung)
Musik von Rachmaninow, Tschaikowski, Mussorgski und Pärt – ergänzt mit Texten grosser russischer Dichter.
Im Zentrum des Konzerts stehen die Lieder und Tänze des Todes für Basssolist und Klavier von Modest Mussorgski. Sie werden mit Texten bedeutender russischer Dichter und russischer Klaviermusik ergänzt. Der Chor singt russisch orthodoxe Chormusik von Pjotr Tschaikowski, Sergei Rachmaninow und dem Zeitgenossen Arvo Pärt. Das symmetrische Programm, das mit Tschaikowski beginnt und auch mit ihm enden wird, spiegelt und erörtert den Begriff der Russischen Selle, spielt mit Leben und Tod, der Leere und dem Licht der russischen Weiten.
Sopran: Claudia Affentranger, Chantal Friedli, Isabelle Fuchs, Frieda Gut, Monika Heller, Irene Jovicic, Isabel Luginbühl, Jae-sy Moon, Gabriela Muff, Anita Müller, Ursula Schwander, Marianne Steffen, Deborah Steiner, Jill Waldvogel, Cécile Zemp
Alt: Jeannine AMbühl, Susanne Blum, Yvonne Felber, Anna Fischer, Ursula Frede, Simone Habermacher, Luzia Häfliger, Marianne Häfliger, Andrea Jurt, Carmen Oberli, Sandra Wolf
Tenor: Fredi Banholzer, Stefanie Bucher, Toni Frei, Christian Merki, Yogi Wallimann, Uli Walther, Robert Zemp
Bass: Hans Ambühl, Franz Bieri, Edi Jaggi, Peter Lohri, Erwin, Mahler, Jürg Mengelt, Otto Schnyder

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 18:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 18:00
Konzert. Rock, Pop
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 18:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 18:00
«The Love Witch». Film. Von Anna Biller (USA 2016)
Beschreibung: 

Die Figur der Hexe ist ein allgegenwärtiges Thema - sei es in feministischen Widerstandskämpfen oder auch in der Volks- und Popkultur. Hinter dieser Faszination verbergen sich tatsächlich Gräueltaten, denen mehrheitlich Frauen zum Opfer fielen. Die sogenannte Hexenverfolgung bleibt ein erklärungsbedürftiges Phänomen.

Mittels historischer und literarischer Fragmente analysieren Maria-Cecilia Quadri (*1986, Zürich) und Lea Schaffner (*1989, Brugg, AG) in einem performativen Projekt das begehrte Bild von «Sisterhood». Gemeinsam mit Anna Heinimann, Caroline Ann Baur, Vanessà Heer, Lena Boss, Myriam Gurini, Reut Nahum und den Anwesenden beschwören die beiden Künstlerinnen die alten Geister von Francis und Co herauf. Dabei stellt sich die Frage, ob Magie als Kraft des Widerstands in Zeiten aufkommender irrationaler Mächte und Fake News noch wirkungsmächtig sein kann. 

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 18:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 18:00
Film. Von Frederick Wiseman (US 2017)
Beschreibung: 

EX LIBRIS – THE NEW YORK PUBLIC LIBRARY
von Frederick Wiseman, USA 2017, 197 Min., E/d,f
In Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek und der Zentral- & Hochschulbibliothek Luzern
 
Aufgrund ihres Umfangs an Archiven, Büchern, Film-, Drama-, Kunst- und Tanzsammlungen zählt die New  York Public Library zu den wichtigsten kulturellen Einrichtungen der Stadt New York und ist eine der grössten Bibliotheken der Welt. Über 51 Millionen Medien befinden sich in der Bibliothek an der Fifth Avenue.
Ihr Hauptsitz und ihre 92 Ableger in Manhattan, der Bronx und Staten Island sind zusätzlich zur traditionellen Bibliotheksarbeit zu Gemeindezentren geworden, die eine grosse Bandbreite an Kursen anbieten: Business, Computerprogrammierung, Sprachen, Nachhilfeprogramme und Erwachsenenbildung.  Die Bücherei ist die demokratischste aller Einrichtungen.  Jeder ist willkommen und alle Rassen, Ethnien und sozialen Klassen nehmen aktiv am Leben in der Bibliothek teil.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 19:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 19:00
Konzert. Jazz
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 20:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 20:00
Komödie. Von William Shakespeare. Regie: Bruno Cathomas
Beschreibung: 

Lysander liebt Hermia. Hermia liebt Lysander, soll aber Demetrius heiraten. Dabei liebt doch Helena Demetrius! Statt diese Athener Seifenoper auszukosten, führt Shakespeare seine Liebespaare in den Wald. Jenseits der Zivilisation, unterstützt durch mythische Subs tanzen, wird Liebe zum Rausch. Im Mondlicht verschwimmen Konturen, Trugbilder steigen auf – ein bisschen wie im Theater: Nacht als Bühne. Auf dem schmalen Grat zwischen Wunsch­ und Albtraum verstricken sich Bürger Athens, kunstbeflissene Hand­werker und selbst Feenkönige im Dickicht ihres Begehrens. Bis das Tageslicht und drei Hochzeiten dem Spuk ein Ende bereiten.
Der «Sommernachtstraum» wurde mal als liebliches Feenspiel und mal als düstere Traumwelt gedeutet – und Shakespeare wäre nicht Shakespeare, wenn sein Stück nicht beides wäre: eine Feier des Menschlichen überhaupt, ein Stück Welttheater, das dem Spiel selbst ein Denkmal setzt, aber auch eine Reise in die düsteren Abgründe der Lust. Der Schweizer Regisseur und Vollblutschauspieler Bruno Cathomas kennt das Stück wie seine Westentasche und wird es mit dem ganzen Schauspielensemble sowie Verstärkung aus der Luzerner Elfenszene auf die Bühne des wieder aufgebauten «Globe» bringen.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Feb 2018 - 20:30
Sonntag 25. Februar 2018 - 20:30
Konzert. Mit Osilasi
Beschreibung: 

SONNTAG, 25.02.2018
20.30: Osilasi [BEL] (Industrie 9)
Bei «Osilasi» verschmelzen sphärisch-rhytmische Harfenklänge mit archaischen Drumbeats – traditionell trifft auf elektronisch, starke Akzente auf sich frei verändernde Themen. Im Indonesischen bedeutet das Wort «Osilasi» Schwingung. Das passt, denn durch die Repetition und Modulation der Motive breitet sich die Klangwelt des Duos aus. Im ersten Moment ist sie simpel-verhalten, um dann kurz darauf zu einem lauten Kanon aus Rhythmus, Ton und Gesang aufzubrausen. Diesen Kontrast unterstützen die Stimmen der beiden expressiven Künstlerinnen Léa Roger und Célia Jankowski elementar: Sie unterstreichen die sensiblen Momente genauso wie die ausgelassenen.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein