Ausstellung

04 Mai 2018 bis 28 Okt 2018
Freitag 4. Mai 2018 - 18:30 bis Sonntag 28. Oktober 2018 - 18:30
Mit Britta Allgöwer, Kaspar Hunziker, Priska Trautwein
Beschreibung: 

Der Apfel gilt als König der Früchte: Seine Verwendung als Lebensmittel ist vielfältig, die Bedeutung als kulturelles Symbol mannigfaltig und die Sortenfülle gross; der Apfelbaum ist Lebensbaum, Lebensraum und Landschaftselement. Die neue Ausstellung präsentiert den Apfel in seiner ganzen Vielfalt und vermittelt zusammen mit einem bunten Rahmenprogramm Geschichte, Bedeutung, Verarbeitung und Genuss dieses fabelhaften Obstes.

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Verknüpfte Veranstaltungen: 
Der Apfel
Geologisch-historische Spuren im Bruchquartier Luzern
Kulturlandschaft im Wandel: Auffahrtsspaziergang durch Hochstammobstgärten
Internationaler Museumstag
Wildbienen, mehr als Bestäubungsprofis im Obstbau
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Nein
04 Mai 2018 - 18:30
Freitag 4. Mai 2018 - 18:30
Mit Britta Allgöwer, Kaspar Hunziker, Priska Trautwein
Beschreibung: 

Der Apfel gilt als König der Früchte: Seine Verwendung als Lebensmittel ist vielfältig, die Bedeutung als kulturelles Symbol mannigfaltig und die Sortenfülle gross; der Apfelbaum ist Lebensbaum, Lebensraum und Landschaftselement. Die neue Ausstellung präsentiert den Apfel in seiner ganzen Vielfalt und vermittelt zusammen mit einem bunten Rahmenprogramm Geschichte, Bedeutung, Verarbeitung und Genuss dieses fabelhaften Obstes.

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Nein
02 Mai 2018 bis 05 Mai 2018
Mittwoch 2. Mai 2018 - 17:04 bis Samstag 5. Mai 2018 - 17:04
«Flut». Jahresausstellung
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01 Feb 2018 bis 31 Dez 2019
Donnerstag 1. Februar 2018 - 18:30 bis Dienstag 31. Dezember 2019 - 18:30
Dauerausstellung. Infos zu den Turmkellergeschichten: www.heidegg.ch/museum/heidegger-turmkellergeschichten
Beschreibung: 

Das erste Obergeschoss macht mit Aspekten der Schlossgeschichte vertraut:
Herrschaft Heidegg: Der Rechtshistoriker gibt Auskunft
Das Rad der Schlossgeschichte: Besitzerinnen und Besitzer
Schlossnachbarinnen und -nachbaren erzählen von den letzten adligen Bewohnerinnen
Die Augenscheinkommission inspiziert 1699 den Turm
Fundtruhe
Bilderkasten zur Schlossrenovation von 1995-1998
 

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06 Mai 2018 bis 31 Okt 2018
Sonntag 6. Mai 2018 - 18:30 bis Mittwoch 31. Oktober 2018 - 18:30
Sonderausstellung. Präsentiert von der Kantonsarchäologie Luzern. Mitmachangebote: www.heidegg.ch
Beschreibung: 

Zahnschmerzen, Knochenbrüche, Entzündungen - das Leben unserer Vorfahren war entbehrungsreich, die Lebenserwartung tiefer als heute. Aber gegen manches Leid war ein Kraut gewachsen. Dank genauer Beobachtung und mündlich überlieferter Erfahrung kannten die Menschen die heilende Wirkung von Pflanzen genau.
Die Ausstellung der Kantonsarchäologie Luzern zeigt auf, wie Heilpflanzen auf Ausgrabungen nachgewiesen werden können, und verfolgt deren Nutzung von der Jungsteinzeit bis in die Neuzeit.
Mit Funden aus dem Seetal und Mitmachangeboten.

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31 Mä 2018 bis 31 Dez 2019
Samstag 31. März 2018 - 18:40 bis Dienstag 31. Dezember 2019 - 18:40
Sonderausstellung zum 1250-Jahr-Jubiläum des Stifts St. Leodegar im Hof. Nur im Rahmen einer Führung besuchbar: www.chorherrenstift.ch
Beschreibung: 

Seit Ostern ist der Luzerner Stiftsschatz, der mit zu den bedeutendsten sakralen Schätzen der Schweiz gehört, im Rahmen von Führungen zu besichtigen. Anlässlich des 1250-Jahr-Jubiläums des Stifts St. Leodegar wird er erstmals seit Errichtung der Schatzkammer 1933 neu präsentiert und wirkungsvoll ins Licht gerückt.

Die ältesten Glanzstücke des Stiftsschatzes sind ein kostbarer, als Silberrelief gestalteter Messbucheinband sowie ein prächtiges, vergoldetes Vortragekreuz. Sie datieren aus dem 12. Jahrhundert und sind Schenkungen des Propstes Ulrich von Eschenbach, der auch in der Geschichte der Stadt Luzern eine wichtige Rolle spielte. Von herausragender Bedeutung ist ebenfalls ein Kelch aus der Burgunderbeute. Renward Cysat, der 1599 als Stadtschreiber das erste Inventar des Stiftsschatzes erstellte, vermerkt, dass ihn die Eidgenossen Herzog Karl dem Kühnen in der Schlacht von Murten (1476) abgenommen haben. Der Grossteil der Schatzobjekte aber stammt aus dem 17. und 18. Jahrhundert, das heisst aus der Zeit nach dem Neubau der Stiftskirche, bedingt durch den Brand von 1633. Neben zahlreichen barocken Kelchen und aufwändig gearbeiteten Reliquiaren sind hier unter anderem fünf fast lebensgrosse, silberne Reliquienbüsten zu nennen.  

Ein Juwel von einem Raum: Ungewöhnlich und in ihrer Art einzigartig ist die ornamentale Bemalung des Deckengewölbes und der Wände der Schatzkammer im Art Déco-Stil, geschaffen 1933 vom Luzerner Künstler Alfred Schmidiger.

Bitte beachten Sie, dass der Ausstellungsraum nicht geheizt ist. 

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20 Apr 2018 bis 13 Mai 2018
Freitag 20. April 2018 - 19:30 bis Sonntag 13. Mai 2018 - 19:30
«Lautlos». Einzelausstellung. Holzschnitzerei
Beschreibung: 

Holz ist das Material von Rochus Lussi. Aus Holz schafft er seine Kunst. Am Anfang steht die Faszination für eine Form, die er oft in Serien erprobt, in denen sich Schema und Abweichung treffen. Immer wieder geht es Lussi um das Offenlegen einer Schönheit, zurückgebunden an ein Menschenmass. Als Betrachtende im Raum werden wir ein Teil davon.

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17 Mai 2018 bis 06 Jul 2018
Donnerstag 17. Mai 2018 - 19:00 bis Freitag 6. Juli 2018 - 19:00
Sonderausstellung. Installation
Beschreibung: 

KeinRaum – der kleinste Kunstraum in der Stadt. Betrieben als kuratorisches Experiment. KeinRaum lädt alle zwei Monate Künstlerinnen und Künstler ein, die sich auf die ungewöhnliche Raumsituation einlassen. Wie sie damit umgehen steht ihnen frei. Der Raum soll zu neuen Präsentationsformen und Herangehensweisen anregen. Kuratiert von Mirjam Steffen und Milena Bonderer.
 
Laura Bider (*1987) aufgewachsen in Nesselnbach AG, lebt und arbeitet in Luzern.
Ein wichtiger Schwerpunkt ihres Schaffens ist die Beschäftigung mit kleinen Objekten. Dabei geht es ihr darum, Entdeckungen im Unscheinbaren zu machen. Für Projekte arbeitet sie regelmässig mit befreundeten Kunstschaffenden zusammen.

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Verknüpfte Veranstaltungen: 
KeinRaum: Laura Bider
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17 Mai 2018 - 19:00
Donnerstag 17. Mai 2018 - 19:00
Sonderausstellung. Installation
Beschreibung: 

KeinRaum – der kleinste Kunstraum in der Stadt. Betrieben als kuratorisches Experiment. KeinRaum lädt alle zwei Monate Künstlerinnen und Künstler ein, die sich auf die ungewöhnliche Raumsituation einlassen. Wie sie damit umgehen steht ihnen frei. Der Raum soll zu neuen Präsentationsformen und Herangehensweisen anregen. Kuratiert von Mirjam Steffen und Milena Bonderer.
 
Laura Bider (*1987) aufgewachsen in Nesselnbach AG, lebt und arbeitet in Luzern.
Ein wichtiger Schwerpunkt ihres Schaffens ist die Beschäftigung mit kleinen Objekten. Dabei geht es ihr darum, Entdeckungen im Unscheinbaren zu machen. Für Projekte arbeitet sie regelmässig mit befreundeten Kunstschaffenden zusammen.

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03 Mai 2018 bis 21 Mai 2018
Donnerstag 3. Mai 2018 - 18:00 bis Montag 21. Mai 2018 - 16:00
«Bilder im Raum». Einzelausstellung. Tafelbild, Rauminstallation
Beschreibung: 

Das Werk der Schweizer Künstlerin Vera Rothamel ist vielfältig – hinsichtlich Medium, Techniken und Wirkungsweisen. Ob Tafelbild, Rauminstallation, Arbeiten im öffentlichen Raum oder Lithografie, stets spielen Überlagerungen, Überschneidungen, Mehrschichtigkeiten, Durchsichten, Einsichten und bewusst evozierte Zwischenräume die entscheidende Rolle.
Essentieller Bildprotagonist in Vera Rothamels Malerei ist die Farbe und ihre Wirkung. In der Kornschütte Luzern zeigt sie im Mai ein Zusammenspiel von Tafelbild und Rauminstallation. Diese beiden Elemente treten mit dem Raum und den Betrachtern in einen Dialog: Bilder im Raum.
Tafelbilder, Lithografien und Folien sind, wie alle Bildelemente, wesentlich durch die Schichtung und die dadurch erreichte Gleichzeitigkeit mehrerer Bildebenen geprägt: Vordergrund wird zu Hintergrund und tritt an anderer Stelle wieder in das unmittelbare Blickfeld des Betrachters. Raum und einzelne Objekte bewegen sich in einem dynamischen Verhältnis.
Unweigerlich stellt sich die Frage, welche Ein- und Anblicke sich von einem neuen Standpunkt eröffnen und welche Doppel(ein)sichten sich noch entdecken lassen. Die Wahrnehmung und das damit verknüpfte Erlebnis werden zum übergreifenden Thema.
 
Vera Rothamel wuchs in Ebikon auf und studierte nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Luzern von 1981 bis 1986 an der Universität der Künste in Berlin. Im Jahre 1986 schloss sie ihr Studium als Meisterschülerin von Prof. Helmut Lortz ab und begann mit der Arbeit im eigenen Atelier. Bis 1995 lebte Vera Rothamel in Berlin, dann verlegte sie ihren Arbeitsschwerpunkt in die Schweiz. Ihre Malereien, Installationen und Kunst-am-Bau-Arbeiten waren kontinuierlich in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Druckgrafiken und Lithographien entstanden vor allem in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Steindruckatelier Thomi Wolfensberger. Ihre Werke sind in wichtigen zentralschweizerischen und europäischen Sammlungen vertreten.
 
www.verarothamel.ch
 

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Vera Rothamel
Vera Rothamel
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