Ausstellung

19 Feb 2018
Montag 19. Februar 2018 - 19:30
«Meine Geschichte, mein Recht». Einzelausstellung. Fotografie
Beschreibung: 

Wussten Sie, dass Versicherungen bis 2017 Observationen durch

Detektive

anordnen durften, ohne dass es dazu eine gesetzliche Regelung gab, was da

-

bei erlaubt ist und was nicht? Oder dass 1997 die Zensur eines kritischen

Dokumentarfilms über die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg vom

Bundesgericht gutgeheissen wurde? Und haben Sie schon davon gehört,

dass bis 1981 tausende Frauen ins Gefängnis mussten, weil sie minderjährig

schwanger

geworden waren und regelmässig Zwangsadoptionen angeordnet

wurden?

Die Ausstellung «Meine Geschichte, mein Recht – bewegende

Portraits

aus der Schweiz» vermittelt, wie unverzichtbar die Menschenrechte

sind.

Denn nicht nur in der Türkei oder in Russland, sondern auch in der

Schweiz werden die Menschenrechte zunehmend in Frage gestellt und sind

politischen Angriffen ausgesetzt. Menschenrechte bedeuten, dass wir in Würde

leben können. Sie sind kein abstrakter Begriff, sondern garantieren

unsere

Sicherheit und Freiheit. Sie gehören als Prinzipien zu unserer

Demokratie.

Sie stehen uns allen zu, egal ob arm oder reich, alt oder jung, gesund oder

krank, Schweizer/in oder Ausländer/in. Was es bedeutet, wenn diese Prinzipien

nicht mehr gelten, davon erzählen diese neun Geschichten, porträtiert vom

bekannten Luzerner Fotografen

Fabian Biasio

Wussten Sie, dass Versicherungen bis 2017 Observationen durch

Detektive

anordnen durften, ohne dass es dazu eine gesetzliche Regelung gab, was da

-

bei erlaubt ist und was nicht? Oder dass 1997 die Zensur eines kritischen

Dokumentarfilms über die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg vom

Bundesgericht gutgeheissen wurde? Und haben Sie schon davon gehört,

dass bis 1981 tausende Frauen ins Gefängnis mussten, weil sie minderjährig

schwanger

geworden waren und regelmässig Zwangsadoptionen angeordnet

wurden?

Die Ausstellung «Meine Geschichte, mein Recht – bewegende

Portraits

aus der Schweiz» vermittelt, wie unverzichtbar die Menschenrechte

sind.

Denn nicht nur in der Türkei oder in Russland, sondern auch in der

Schweiz werden die Menschenrechte zunehmend in Frage gestellt und sind

politischen Angriffen ausgesetzt. Menschenrechte bedeuten, dass wir in Würde

leben können. Sie sind kein abstrakter Begriff, sondern garantieren

unsere

Sicherheit und Freiheit. Sie gehören als Prinzipien zu unserer

Demokratie.

Sie stehen uns allen zu, egal ob arm oder reich, alt oder jung, gesund oder

krank, Schweizer/in oder Ausländer/in. Was es bedeutet, wenn diese Prinzipien

nicht mehr gelten, davon erzählen diese neun Geschichten, porträtiert vom

bekannten Luzerner Fotografen

Fabian Biasio

.

«

Schutzfaktor M

– Menschenrechte schützen uns» ist eine 2014 vom

Trägerverein Dialog EMRK lancierte Informationskampagne, die sich

politisch

und gesellschaftlich für den Erhalt des Menschenrechtsschutzes in der

Schweiz engagiert. Schutzfaktor M informiert und regt zur Diskussion über

die

Bedeutung der Menschenrechte in unserem Alltag an. Getragen wird die

Kampagne von über 100 Partnerorganisationen aus der ganzen Schweiz und

von zahlreichen Einzelmitgliedern.
Mehr Informationen zum Projekt

.

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Andrea Huber & Ursula Biondi
Nur online: 
Nein
15 Mä 2018
Donnerstag 15. März 2018 - 17:00
«Meine Geschichte, mein Recht». Einzelausstellung. Fotografie
Beschreibung: 

Wussten Sie, dass Versicherungen bis 2017 Observationen durch

Detektive

anordnen durften, ohne dass es dazu eine gesetzliche Regelung gab, was da

-

bei erlaubt ist und was nicht? Oder dass 1997 die Zensur eines kritischen

Dokumentarfilms über die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg vom

Bundesgericht gutgeheissen wurde? Und haben Sie schon davon gehört,

dass bis 1981 tausende Frauen ins Gefängnis mussten, weil sie minderjährig

schwanger

geworden waren und regelmässig Zwangsadoptionen angeordnet

wurden?

Die Ausstellung «Meine Geschichte, mein Recht – bewegende

Portraits

aus der Schweiz» vermittelt, wie unverzichtbar die Menschenrechte

sind.

Denn nicht nur in der Türkei oder in Russland, sondern auch in der

Schweiz werden die Menschenrechte zunehmend in Frage gestellt und sind

politischen Angriffen ausgesetzt. Menschenrechte bedeuten, dass wir in Würde

leben können. Sie sind kein abstrakter Begriff, sondern garantieren

unsere

Sicherheit und Freiheit. Sie gehören als Prinzipien zu unserer

Demokratie.

Sie stehen uns allen zu, egal ob arm oder reich, alt oder jung, gesund oder

krank, Schweizer/in oder Ausländer/in. Was es bedeutet, wenn diese Prinzipien

nicht mehr gelten, davon erzählen diese neun Geschichten, porträtiert vom

bekannten Luzerner Fotografen

Fabian Biasio

Wussten Sie, dass Versicherungen bis 2017 Observationen durch

Detektive

anordnen durften, ohne dass es dazu eine gesetzliche Regelung gab, was da

-

bei erlaubt ist und was nicht? Oder dass 1997 die Zensur eines kritischen

Dokumentarfilms über die Rolle der Schweiz im Zweiten Weltkrieg vom

Bundesgericht gutgeheissen wurde? Und haben Sie schon davon gehört,

dass bis 1981 tausende Frauen ins Gefängnis mussten, weil sie minderjährig

schwanger

geworden waren und regelmässig Zwangsadoptionen angeordnet

wurden?

Die Ausstellung «Meine Geschichte, mein Recht – bewegende

Portraits

aus der Schweiz» vermittelt, wie unverzichtbar die Menschenrechte

sind.

Denn nicht nur in der Türkei oder in Russland, sondern auch in der

Schweiz werden die Menschenrechte zunehmend in Frage gestellt und sind

politischen Angriffen ausgesetzt. Menschenrechte bedeuten, dass wir in Würde

leben können. Sie sind kein abstrakter Begriff, sondern garantieren

unsere

Sicherheit und Freiheit. Sie gehören als Prinzipien zu unserer

Demokratie.

Sie stehen uns allen zu, egal ob arm oder reich, alt oder jung, gesund oder

krank, Schweizer/in oder Ausländer/in. Was es bedeutet, wenn diese Prinzipien

nicht mehr gelten, davon erzählen diese neun Geschichten, porträtiert vom

bekannten Luzerner Fotografen

Fabian Biasio

.

«

Schutzfaktor M

– Menschenrechte schützen uns» ist eine 2014 vom

Trägerverein Dialog EMRK lancierte Informationskampagne, die sich

politisch

und gesellschaftlich für den Erhalt des Menschenrechtsschutzes in der

Schweiz engagiert. Schutzfaktor M informiert und regt zur Diskussion über

die

Bedeutung der Menschenrechte in unserem Alltag an. Getragen wird die

Kampagne von über 100 Partnerorganisationen aus der ganzen Schweiz und

von zahlreichen Einzelmitgliedern.
Mehr Informationen zum Projekt

.

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Andrea Huber & Ursula Biondi
Nur online: 
Nein
17 Feb 2018 bis 01 Apr 2018
Samstag 17. Februar 2018 - 17:00 bis Sonntag 1. April 2018 - 12:00
«An Land gezogen». Einzelausstellung. Siebdrucke, Zeichnungen, Fotografien
Beschreibung: 

Das Säli des Bistro Neubad wird im zweimonatigem Abstand von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Netzwerk Neubad geschmückt. Wie sie diese Wände nutzen, ist ihnen frei überlassen.
Gezeigt werden Portraits und Interviews mit Berufsfischern aus dem Umfeld der Künstlerin. Zeichnungen und Fotografien die bei See-, oder Meergängen entstanden, wurden in Siebdrucke umgesetzt und dabei farblich und «bildsprachlich» vereint.
Nebst der Ästhetik der Fischerei gilt das Interesse der Künstlerin auch der aktuellen Frage, ob die Berufsfischerei überleben wird auf den Schweizer Seen oder dem Meer in der Ägäis. Die Probleme der portraitierten Fischer sind unterschiedlich, ihre Leidenschaft für ihren Beruf aber direkt und berührend. Es scheint, der Zeitgeist mache es diesem alten Beruf nicht einfach.
 
Antonia Röllin, aufgewachsen in Zug, kam durch das Studium der freien Kunst nach Luzern und lebt heute hier und in Griechenland. Als kritische Beobachterin des Zeitgeschehens mit einem Hauptinteresse am Menschen und dessen Ausdruck und Erscheinung, hält sie Momente zeichnerisch oder fotografisch fest, verarbeitet sie weiter in eigener Bildsprache oder setzt sie in performativen Arbeiten und Videoinstallationen um.
Sie freut sich im Säli eine durch und durch bildhafte Ausstellung mit dokumentarischem Charakter zu zeigen.
 
Portraitiert sind:
Nils. A. Hofer (Meggen LU)
Hanspeter Merz (Ägeri ZG)
Dimitris Sigallas (Syros GR)

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Antonia Röllin
Nur online: 
Nein
17 Feb 2018 - 17:00
Samstag 17. Februar 2018 - 17:00
Vernissage
Beschreibung: 

Das Säli des Bistro Neubad wird im zweimonatigem Abstand von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Netzwerk Neubad geschmückt. Wie sie diese Wände nutzen, ist ihnen frei überlassen.
Gezeigt werden Portraits und Interviews mit Berufsfischern aus dem Umfeld der Künstlerin. Zeichnungen und Fotografien die bei See-, oder Meergängen entstanden, wurden in Siebdrucke umgesetzt und dabei farblich und «bildsprachlich» vereint.
Nebst der Ästhetik der Fischerei gilt das Interesse der Künstlerin auch der aktuellen Frage, ob die Berufsfischerei überleben wird auf den Schweizer Seen oder dem Meer in der Ägäis. Die Probleme der portraitierten Fischer sind unterschiedlich, ihre Leidenschaft für ihren Beruf aber direkt und berührend. Es scheint, der Zeitgeist mache es diesem alten Beruf nicht einfach.
 
Antonia Röllin, aufgewachsen in Zug, kam durch das Studium der freien Kunst nach Luzern und lebt heute hier und in Griechenland. Als kritische Beobachterin des Zeitgeschehens mit einem Hauptinteresse am Menschen und dessen Ausdruck und Erscheinung, hält sie Momente zeichnerisch oder fotografisch fest, verarbeitet sie weiter in eigener Bildsprache oder setzt sie in performativen Arbeiten und Videoinstallationen um.
Sie freut sich im Säli eine durch und durch bildhafte Ausstellung mit dokumentarischem Charakter zu zeigen.
 
Portraitiert sind:
Nils. A. Hofer (Meggen LU)
Hanspeter Merz (Ägeri ZG)
Dimitris Sigallas (Syros GR)

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
01 Feb 2018 bis 05 Apr 2018
Donnerstag 1. Februar 2018 - 18:30 bis Donnerstag 5. April 2018 - 21:00
Gruppenausstellung. Fotografie
Beschreibung: 

Der Fotoclub Luzern ist zu Besuch in der Neubad Galerie.

Der Fotoclub wurde eingeladen, eine Auswahl von Bildern und Bildserien aus ihrem aktuellen Schaffen zu zeigen.Es werden Arbeiten mit überraschenden Effekten aus der digitalen Fotografie und ästhetisch gestaltete Motive gezeigt.
Der Club wurde 1907 gegründet, ist Mitglied von „Photo Suisse“, der Fachorganisation von Fotointeressierten aus der ganzen Schweiz und zählt derzeit rund 50 Mitglieder. Man pflegt ein vielseitiges, abwechslungsreiches und kameradschaftliches Clubleben.
An den Klubabenden werden verschiedenste Themen aufgegriffen, Bildbesprechungen eigener Bilder und interne Ausstellungen organisiert. Zwei bis dreimal pro Jahr führt der Fotoclub Luzern an den Wochenenden spezifische Anlässe und einmal eine Klubreise durch. 
Austellende: Margrit Ammann, Willy Bittel, Madlena Cavelti, Korinna Fröhlich, Kurt Lötscher, Angelina Mauriello, Sreto Motika, Moritz Scheiwiller, Hugo Schlüssel, Franz Wyss.

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Selection 18
Nur online: 
Nein
01 Feb 2018 - 18:30
Donnerstag 1. Februar 2018 - 18:30
Vernissage
Beschreibung: 

Der Fotoclub Luzern ist zu Besuch in der Neubad Galerie. 

Der Fotoclub Luzern wurde eingeladen, eine Auswahl von Bildern und Bildserien aus ihrem aktuellen Schaffen zu zeigen. Es werden Arbeiten mit überraschenden Effekten aus der digitalen Fotografie und ästhetisch gestaltete Motive gezeigt.
Der Club wurde 1907 gegründet, ist Mitglied von „Photo Suisse“, der Fachorganisation von Fotointeressierten aus der ganzen Schweiz, und zählt derzeit rund 50 Mitglieder. Man pflegt ein vielseitiges, abwechslungsreiches und kameradschaftliches Clubleben.
An den Klubabenden werden verschiedenste Themen aufgegriffen, Bildbesprechungen eigener Bilder und interne Ausstellungen organisiert. Zwei bis dreimal pro Jahr führt der Fotoclub Luzern an den Wochenenden spezifische Anlässe und einmal eine Klubreise durch. 
Austellende: Margrit Ammann, Willy Bittel, Madlena Cavelti, Korinna Fröhlich, Kurt Lötscher, Angelina Mauriello, Sreto Motika, Moritz Scheiwiller, Hugo Schlüssel, Franz Wyss.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
19 Jan 2018 - 18:30
Freitag 19. Januar 2018 - 18:30
Theatertour. Weitere Vorstellungen: www.historischesmuseum.lu.ch
Beschreibung: 

Die Ausstellung nimmt die Besucher mit auf Spurensuche durch sieben Jahrhunderte Kriminalität und Verbrechen im Kanton Luzern: von historischen, realen Mordfällen bis zu den fiktionalen Luzerner «Tatort»-Folgen.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
27 Jan 2018 - 10:00
Samstag 27. Januar 2018 - 10:00
Sonderführung. www.historischesmuseum.lu.ch
Beschreibung: 

Exklusiver Blick in die Filmstudios des «Tatort»-Kommissariats in Emmenbrücke. Freier Eintritt. Reservation unter 041 228 54 24.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
09 Jan 2018 - 18:00
Dienstag 9. Januar 2018 - 18:00
Führung
Kategorie: 
Typ: 
Nur online: 
Nein
07 Jan 2018 - 11:30
Sonntag 7. Januar 2018 - 11:30
Sonderführung
Kategorie: 
Nur online: 
Nein