Ausstellung

01 Dez 2018 - 16:00
Samstag 1. Dezember 2018 - 16:00
Finissage
Kategorie: 
Typ: 
Nur online: 
Nein
10 Nov 2018 - 17:00
Samstag 10. November 2018 - 17:00
Vernissage
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
20 Okt 2018 bis 20 Jan 2019
Samstag 20. Oktober 2018 - 20:50 bis Sonntag 20. Januar 2019 - 20:50
Sonderausstellung. Installationen, Bilder, Eisenplastiken
Beschreibung: 

Vom 20. Oktober 2018 bis 20. Januar 2019 präsentiert der Verein «Kunst auf dem Landenberg» an der gleichnamigen historischen Stätte oberhalb des Dorfes Sarnen zeitgenössische Werke von Schang Hutter und Lisa Hutter Schwahn. Eine gemeinsame Ausstellung von Vater und Tochter ist eine absolute Premiere in der Biografie der beiden renommierten Kunstschaffenden.
 
Der Solothurner Schang Hutter gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Künstlern der Schweiz. «Der Verletzlichkeit Raum geben» prägt sein Werk – ein hoch aktuelles Thema. Schang Hutter hat seinen grossen, im Aussenbereich des Landenberg zu sehenden Eisenplastiken – seinen Menschenzeichen, seinen Figurenzeichen – lange, dünne Arme gegeben, die wie Fühler den offenen Raum ertasten. Mit seinen Figurenzeichen in Gruppen zueinander dargestellt, bewegen sich diese Fühlarme jeweils durch die Aura des andern Menschen, des andern Figurenzeichen, ohne zu verletzen, ohne zu beeinträchtigen. «Dieses vorsichtige Ineinanderfühlen sollte nach meiner Überzeugung dazu beitragen Gemeinsamkeiten zu erkennen, sich schützend und stützend miteinander weiter zu bewegen», so Schang Hutter über seine Werke. In den vergangenen Wochen sind bereits die ersten Grossplastiken von Schang Hutter auf der altehrwürdigen Landenberg-Wiese aufgebaut worden. Und es ist beeindruckend, wie gut die monumentalen Werke an diesem geschichtsträchtigen Ort wirken. In den kommenden Tagen gestalten Schang Hutter und Lisa Hutter Schwahn den Innenraum des Alten Zeughauses zu ihrem Ausstellungsraum um.
Lisa Hutter Schwahn: «Woher kommt die Kraft?»
 
In Bildern und Installationen verknüpft Lisa Hutter Schwahn aktuelle Lebensfragen mit der Symbolwelt prähistorischer, vorpatriarchaler Kulturen. Sie vernäht Papier, kombiniert Stickerei mit Malerei und baut Figuren und Installationen aus Leinwand, Papier und Holz. Lisa Hutter Schwahn wurde in Solothurn geboren. Sie absolvierte die Ausbildung zur Damenschneiderin. Seit Jahrzehnten ist sie in Kostümproduktionen für Theater, Oper und Musicals international tätig. Die Leitung eines Kunst- und Projektateliers in einem Wohnheim für Menschen mit Handicap, der Aufbau eines Papiermaché-Ateliers in einem Erwerbslosenprojekt und das Begleiten von Menschen in ihrem künstlerischen Ausdruck sind Stationen auf ihrem Weg zur freischaffenden bildenden Künstlerin. Sie ist Mitglied der Künstlerinnenvereinigung Gedok München. Lisa Hutter
Kunst auf dem Landenberg 2. Oktober 2018
Schwahn lebt und arbeitet seit 2010 in München. Sie hat eine Tochter, Sophie Hutter (Schauspielerin), und ist seit 2013 mit dem Landschaftsarchitekten und Gartenhistoriker Michael Schwahn verheiratet.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
17 Nov 2018 bis 02 Dez 2018
Samstag 17. November 2018 - 17:00 bis Sonntag 2. Dezember 2018 - 17:00
Sonderausstellung
Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Nominierte Arbeiten für Werkbeiträge 2018 in den Sparten Freie Kunst & Angewandte Kunst
Nur online: 
Nein
17 Nov 2018 - 17:00
Samstag 17. November 2018 - 17:00
Vernissage
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
01 Nov 2018 bis 11 Nov 2018
Donnerstag 1. November 2018 - 14:00 bis Sonntag 11. November 2018 - 16:00
«Hinterglasikonen: Feste des Kirchenjahres». Einzelausstellung. Hinterglasmalerei
Beschreibung: 

Die Hinterglasikone entsteht durch das Zusammentreffen der östlichen mit der westlichen Kultur. Als kleine Schwester der Holzikone übernahm die Hinterglasikone die Thematik der byzantinischen Malerei. In den Hinterglasikonen werden wichtige kirchliche Feste wie Weihnachten, Ostern, Auffahrt sowie Szenen aus Heiligenlegenden dargestellt. Die Technik der Hinterglasmalerei wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Siebenbürger Bauern aus dem Abendland übernommen.
Der Geburtsort der Hinterglasikone ist die Seele der einfachen Leute. Die Zeichnungen sind naiv, jedoch gleichzeitig zur Essenz gebracht. Die Hinterglasikone hat eine sehr starke Wirkung auf den Betrachtern. Die Volkskünstler und Erfinder der Hinterglasikonen haben ihre Ikonen in fröhlichen Farben gemalt und mit Blumen und Tieren geschmückt.
Carmen Indergand-Bira hat als Kunststudentin mit dem Malen von Hinterglasikonen angefangen. Diese Tätigkeit betrieb sie nach dem Ende des Studiums und nach dem Umzug in der Schweiz weiter. In der Gestaltung der Hinterglasikone fühlt sie sich zuhause.
 
In der Ausstellung im Rothenburgerhaus zeigt sie den Besuchern wichtige Feste des Kirchenjahres dargestellt in den von ihr gemalten Hinterglasikonen.
 
Carmen Indergand-Bira
www.ausdrucksmalen-luzern.ch

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
Carmen Indergand-Bira
Carmen Indergand-Bira
Nur online: 
Nein
01 Nov 2018 - 14:00
Donnerstag 1. November 2018 - 14:00
Vernissage
Beschreibung: 

Die Hinterglasikone entsteht durch das Zusammentreffen der östlichen mit der westlichen Kultur. Als kleine Schwester der Holzikone übernahm die Hinterglasikone die Thematik der byzantinischen Malerei. In den Hinterglasikonen werden wichtige kirchliche Feste wie Weihnachten, Ostern, Auffahrt sowie Szenen aus Heiligenlegenden dargestellt. Die Technik der Hinterglasmalerei wurde Mitte des 19. Jahrhunderts von Siebenbürger Bauern aus dem Abendland übernommen.
Der Geburtsort der Hinterglasikone ist die Seele der einfachen Leute. Die Zeichnungen sind naiv, jedoch gleichzeitig zur Essenz gebracht. Die Hinterglasikone hat eine sehr starke Wirkung auf den Betrachtern. Die Volkskünstler und Erfinder der Hinterglasikonen haben ihre Ikonen in fröhlichen Farben gemalt und mit Blumen und Tieren geschmückt.
Carmen Indergand-Bira hat als Kunststudentin mit dem Malen von Hinterglasikonen angefangen. Diese Tätigkeit betrieb sie nach dem Ende des Studiums und nach dem Umzug in der Schweiz weiter. In der Gestaltung der Hinterglasikone fühlt sie sich zuhause.
 
In der Ausstellung im Rothenburgerhaus zeigt sie den Besuchern wichtige Feste des Kirchenjahres dargestellt in den von ihr gemalten Hinterglasikonen.
 
Carmen Indergand-Bira
www.ausdrucksmalen-luzern.ch

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
29 Nov 2018 bis 31 Jan 2019
Donnerstag 29. November 2018 - 18:00 bis Donnerstag 31. Januar 2019 - 18:00
Einzelausstellung
Kategorie: 
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Hubert Hofmann
Nur online: 
Nein
29 Nov 2018 - 18:00
Donnerstag 29. November 2018 - 18:00
Vernissage
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
08 Nov 2018 bis 30 Nov 2018
Donnerstag 8. November 2018 - 18:00 bis Freitag 30. November 2018 - 18:00
Einzelausstellung. Malerei
Beschreibung: 

 
 

Kategorie: 
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Achim Schroeteler
Nur online: 
Nein