Ausstellung

08 Nov 2018 - 18:00
Donnerstag 8. November 2018 - 18:00
Vernissage
Beschreibung: 

 
 

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
18 Nov 2018 bis 24 Mä 2019
Sonntag 18. November 2018 - 20:26 bis Sonntag 24. März 2019 - 20:26
Sonderausstellung. Mit Susan Aldworth, Stefan Banz, Cosima von Bonin, Sophie Calle, Stefan Draschan, Christoph Eberle, Manja Ebert u. a.
Beschreibung: 

Vom Schwinden einer Selbstverständlichkeit
 
Warum wir schlafen ist bis heute nicht abschliessend geklärt. Noch immer ranken sich zahlreiche Geschichten und Mythen rund um das Thema Schlaf. Sicher ist, wir alle müssen schlafen – es ist ein menschliches Grundbedürfnis. Im Schlaf erholt sich unser Körper und Geist. Zu wenig Schlaf schadet unserer Gesundheit.
In der 24-Stunden-Gesellschaft wird die Bedeutung des Schlafes jedoch noch immer unterschätzt. Häufig wird er als Zeitverschwendung betrachtet und Langschläfer gelten als faul. Unsere ständige Erreichbarkeit wirkt sich zusätzlich negativ auf die nächtliche Ruhe aus. Wir schlafen immer weniger, unregelmässiger und viele von uns zunehmend schlechter. Der natürliche Schlaf-Wach-Rhythmus gerät aus dem Takt, Schlafdefizite bauen sich auf und führen zu einer übermüdeten Gesellschaft. Kein Wunder befassen wir uns heute immer stärker mit unserem Schlafverhalten, denn erst, wenn der Schlaf nicht mehr reibungslos funktioniert, wird ihm Beachtung geschenkt. Zeichnet sich in unserer Kultur also gerade ein Paradigmenwechsel ab?
Immer mehr Menschen erkennen den Wert des Schlafes für Gesundheit und Leistungsfähigkeit, aber statt dem Schlaf mehr Zeit einzuräumen, versuchen wir ihn zu optimieren. Apps und Gadgets beschäftigen sich mit der Verbesserung des Schlafs, wobei es vor allem darum geht, die Schlafqualität zu verbessern und die Effizienz zu steigern und weniger darum, genügend zu schlafen.
Die Ausstellung «Schlaf gut» will den Schlaf von seinem schlechten Ruf befreien, den Besucher dazu animieren, sich dem Schlaf hinzugeben, sich verführen zu lassen und diesen wieder mehr zu schätzen. Sie zeigt den Schlaf als eine besondere, individuelle, sozial und kulturell eingebettete Bewusstseinsform menschlichen Daseins und betont die Selbstverständlichkeit sowie die existenzielle Bedeutung des Schlafs. Aktuelle Diskussionen der Schlafwissenschaft werden genauso thematisiert, wie die Mythen und die immer noch bestehenden Rätsel rund um den Schlaf.
Die Ausstellung zeigt Werke folgender Kunstschaffender: Susan Aldworth, Stefan Banz, Cosima von Bonin, Sophie Calle, Stefan Draschan,  Christoph Eberle, Manja Ebert, Ulrich Eller, Shilpa Gupta, Johannes Hüppi, San Keller, Jochen Kuhn,  Muda Mathis + Sus Zwick, Susan Morris, Jos Näpflin, Virgile Novarina, Ralf Peters, Marja Pirilä, Paul Maria Schneggenburger, Niels Tofahrn
Kuratorium: Vögele Kultur Zentrum, Simone Kobler, Prof. em. Theo Wehner, Ulrike Wehner
Szenografie: raumprodukt, Zürich

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11 Nov 2018 - 11:00
Sonntag 11. November 2018 - 11:00
Sonderführung. In Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum
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24 Nov 2018 - 10:30
Samstag 24. November 2018 - 10:30
Kinderführung. Mit Lilly & Anna
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03 Nov 2018 - 10:30
Samstag 3. November 2018 - 10:30
Kinderführung. Mit Lilly & Anna
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Nein
10 Nov 2018 bis 28 Nov 2018
Samstag 10. November 2018 - 17:00 bis Mittwoch 28. November 2018 - 17:00
Gruppenausstellung. Malerei. Mit Pascale Birchler, Irene Bisang, Beat Bracher, Jonas Burkhalter, Romuald Etter, Pia Fries, Sara Gassmann, Christian Herter, Monika Kiss Horvath u. a.
Beschreibung: 

In der zweiten Ausstellung der MAGMA-Triennale wird die Malerei erneut ins Zentrum gerückt. Keine andere Kunstgattung ist angesichts des technischen Fortschritts und der sozialen Entwicklungen in vergleichbarer Weise herausgefordert und hinterfragt worden wie die Malerei. Das Augenmerk richtet sich deshalb darauf, wie dieses traditionelle Medium auf den Wandel reagiert und sich dabei immer wieder neu erfindet.
Anhand der vierzehn präsentierten Positionen wird die Malerei in ihrer ganzen Vielgestaltigkeit greifbar. Zu sehen sind Arbeiten, die den traditionellen Begriff der Malerei sprengen und die malerischen Grenzen innerhalb anderer Gattungen ausloten. Dies geschieht beispielsweise durch Expansion in den Raum, indem die Ausdrucksmöglichkeiten der Malerei in installativen oder skulpturalen Werken erprobt werden. Es eröffnet sich ein ebenso beeindruckender wie repräsentativer Blick auf die Malerei am Puls der Zeit.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten aus dem aktuellen Schaffen der teilnehmenden Künstler: Pascale Birchler, Irene Bisang, Beat Bracher, Jonas Burkhalter, Romuald Etter, Pia Fries, Sara Gassmann, Christian Herter, Monika Kiss Horvath, Christian Kathriner, Lipp & Leuthold, Matthias Moos, Doris Schläpfer und Anna-Sabina Zürrer.
Am Podiumsgespräch vom Samstag, 17. November 2018 ab 16 Uhr diskutieren Fachleute aus Kunst und Kultur über die transmedialen Tendenzen in der zeitgenösischen Malerei unter Bezugnahme auf die Ausstellung. Der Blick richtet sich dabei auch auf die Ausstellungsreihe der MAGMA-Triennale und ihre Potenziale im Raum Zentralschweiz.
 

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Verknüpfte Veranstaltungen: 
Magma-Trienale
Magma-Trienale
Nur online: 
Nein
10 Nov 2018 - 17:00
Samstag 10. November 2018 - 17:00
Vernissage
Beschreibung: 

In der zweiten Ausstellung der MAGMA-Triennale wird die Malerei erneut ins Zentrum gerückt. Keine andere Kunstgattung ist angesichts des technischen Fortschritts und der sozialen Entwicklungen in vergleichbarer Weise herausgefordert und hinterfragt worden wie die Malerei. Das Augenmerk richtet sich deshalb darauf, wie dieses traditionelle Medium auf den Wandel reagiert und sich dabei immer wieder neu erfindet.
Anhand der vierzehn präsentierten Positionen wird die Malerei in ihrer ganzen Vielgestaltigkeit greifbar. Zu sehen sind Arbeiten, die den traditionellen Begriff der Malerei sprengen und die malerischen Grenzen innerhalb anderer Gattungen ausloten. Dies geschieht beispielsweise durch Expansion in den Raum, indem die Ausdrucksmöglichkeiten der Malerei in installativen oder skulpturalen Werken erprobt werden. Es eröffnet sich ein ebenso beeindruckender wie repräsentativer Blick auf die Malerei am Puls der Zeit.
Die Gruppenausstellung zeigt Arbeiten aus dem aktuellen Schaffen der teilnehmenden Künstler: Pascale Birchler, Irene Bisang, Beat Bracher, Jonas Burkhalter, Romuald Etter, Pia Fries, Sara Gassmann, Christian Herter, Monika Kiss Horvath, Christian Kathriner, Lipp & Leuthold, Matthias Moos, Doris Schläpfer und Anna-Sabina Zürrer.
Am Podiumsgespräch vom Samstag, 17. November 2018 ab 16 Uhr diskutieren Fachleute aus Kunst und Kultur über die transmedialen Tendenzen in der zeitgenösischen Malerei unter Bezugnahme auf die Ausstellung. Der Blick richtet sich dabei auch auf die Ausstellungsreihe der MAGMA-Triennale und ihre Potenziale im Raum Zentralschweiz.
 

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
01 Nov 2018 - 17:00
Donnerstag 1. November 2018 - 17:00
Finissage
Beschreibung: 

Das Peter Ignaz von Flüe-Haus in Sachseln, in dem sich das Museum Bruder Klaus befindet, wurde im späten 18. Jahrhundert von einem Nachkommen von Niklaus von Flüe erbaut. Das prunkvolle Bürgerhaus mit seinem barocken Garten und dem denkmalgeschützten Ökonomiegebäude vereint französische und Obwaldner Baukultur, birgt Geschichte und Geschichten, regt an und inspiriert.
Die Sonderausstellung Haussichten erzählt von ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohnern. Sie vermittelt Interessantes und Unvermutetes über das Wohnen und Bauen um 1784 und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden, die auf das historische Ensemble reagieren. Haussichten lädt ein zu einer Entdeckungsreise in einem lebendigen Denkmal, wo sich Baukultur, Alltagsgeschichte und zeitgenössische Kunst treffen.
 

Veranstalter: 
Museum Bruder Klaus Sachseln
Kategorie: 
Typ: 
Nur online: 
Nein
02 Nov 2018 - 20:00
Freitag 2. November 2018 - 20:00
Vernissage
Beschreibung: 

KEINRAUM – der kleinste Kunstraum in der Stadt. Betrieben als kuratorisches Experiment. KeinRaum lädt alle zwei Monate Künstlerinnen und Künstler ein, die sich auf die ungewöhnliche Raumsituation einlassen. Wie sie damit umgehen steht ihnen frei. Der Raum soll zu neuen Präsentationsformen und Herangehensweisen anregen. Kuratiert von Mirjam Steffen und Milena Bonderer.
 
Pablo Stalder *1989 im Aargau geboren und aufgewachsen, studierte Musik und Medienkunst in Bern und arbeitet als Tontechniker in der Zwischennutzung Neubad. Als Medienkünstler befasst er sich mit Übergängen und Überlagerungen von Schwingungen. Dabei sucht er Verläufe von Strukturen und Muster, deren Aufbau und deren Zerfall.
 
 
Veranstalter: KeinRaum

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
02 Nov 2018 bis 29 Dez 2018
Freitag 2. November 2018 - 20:00 bis Samstag 29. Dezember 2018 - 20:00
Einzelausstellung. Medienkunst
Beschreibung: 

KEINRAUM – der kleinste Kunstraum in der Stadt. Betrieben als kuratorisches Experiment. KeinRaum lädt alle zwei Monate Künstlerinnen und Künstler ein, die sich auf die ungewöhnliche Raumsituation einlassen. Wie sie damit umgehen steht ihnen frei. Der Raum soll zu neuen Präsentationsformen und Herangehensweisen anregen. Kuratiert von Mirjam Steffen und Milena Bonderer.
 
Pablo Stalder *1989 im Aargau geboren und aufgewachsen, studierte Musik und Medienkunst in Bern und arbeitet als Tontechniker in der Zwischennutzung Neubad. Als Medienkünstler befasst er sich mit Übergängen und Überlagerungen von Schwingungen. Dabei sucht er Verläufe von Strukturen und Muster, deren Aufbau und deren Zerfall.
 
 
Veranstalter: KeinRaum

Kategorie: 
Verknüpfte Veranstaltungen: 
KeinRaum: Pablo Stalder
Nur online: 
Nein