Film

08 Jun 2014 - 16:30
Sonntag 8. Juni 2014 - 16:30
Von Christoph Kühn, CH/ARG 2013, 80 Min., OV/d,f
Beschreibung: 

Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein argentinischer Mythos. Die Legendenbildung um die unerschrockene Feministin und Dichterin von skandalträchtiger Poesie, die Tabus brach, fing schon zu ihren Lebzeiten an.
Der Film von Christoph Kühn begibt sich auf die Suche nach der Person hinter dem Mythos, die in zahlreichen Aufzeichnungen und Interviews von sich sagte: Ich bin eine normale Frau und denke wie alle Frauen.
In der Auseinandersetzung zwischen Dichtung und Wahrheit entsteht das vielschichtige Bild einer Emigrantin aus dem Tessin, die mit zwölf in der Fabrik arbeiten musste und sich von anarchistischen Ideen angezogen fühlte; einer durch ihre Vielfalt verblüffende Künstlerin, die als eine der ersten Frauen in die männlich beherrschte Dichterdomäne von Buenos Aires eindrang, daneben als Journalistin von femininen Themen tätig war und ausserdem am Konservatorium die Kunst des Deklamierens von Gedichten lehrte – sowie einer alleinstehenden Mutter und zur Melancholie neigenden Frau, die ein Leben lang unter unerfüllten Sehnsüchten litt. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität sagte sie: Ich bin unverstanden.

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stattkino
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07 Jun 2014 - 16:30
Samstag 7. Juni 2014 - 16:30
Von Christoph Kühn, CH/ARG 2013, 80 Min., OV/d,f
Beschreibung: 

Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein argentinischer Mythos. Die Legendenbildung um die unerschrockene Feministin und Dichterin von skandalträchtiger Poesie, die Tabus brach, fing schon zu ihren Lebzeiten an.
Der Film von Christoph Kühn begibt sich auf die Suche nach der Person hinter dem Mythos, die in zahlreichen Aufzeichnungen und Interviews von sich sagte: Ich bin eine normale Frau und denke wie alle Frauen.
In der Auseinandersetzung zwischen Dichtung und Wahrheit entsteht das vielschichtige Bild einer Emigrantin aus dem Tessin, die mit zwölf in der Fabrik arbeiten musste und sich von anarchistischen Ideen angezogen fühlte; einer durch ihre Vielfalt verblüffende Künstlerin, die als eine der ersten Frauen in die männlich beherrschte Dichterdomäne von Buenos Aires eindrang, daneben als Journalistin von femininen Themen tätig war und ausserdem am Konservatorium die Kunst des Deklamierens von Gedichten lehrte – sowie einer alleinstehenden Mutter und zur Melancholie neigenden Frau, die ein Leben lang unter unerfüllten Sehnsüchten litt. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität sagte sie: Ich bin unverstanden.

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06 Jun 2014 - 16:30
Freitag 6. Juni 2014 - 16:30
Von Christoph Kühn, CH/ARG 2013, 80 Min., OV/d,f
Beschreibung: 

Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein argentinischer Mythos. Die Legendenbildung um die unerschrockene Feministin und Dichterin von skandalträchtiger Poesie, die Tabus brach, fing schon zu ihren Lebzeiten an.
Der Film von Christoph Kühn begibt sich auf die Suche nach der Person hinter dem Mythos, die in zahlreichen Aufzeichnungen und Interviews von sich sagte: Ich bin eine normale Frau und denke wie alle Frauen.
In der Auseinandersetzung zwischen Dichtung und Wahrheit entsteht das vielschichtige Bild einer Emigrantin aus dem Tessin, die mit zwölf in der Fabrik arbeiten musste und sich von anarchistischen Ideen angezogen fühlte; einer durch ihre Vielfalt verblüffende Künstlerin, die als eine der ersten Frauen in die männlich beherrschte Dichterdomäne von Buenos Aires eindrang, daneben als Journalistin von femininen Themen tätig war und ausserdem am Konservatorium die Kunst des Deklamierens von Gedichten lehrte – sowie einer alleinstehenden Mutter und zur Melancholie neigenden Frau, die ein Leben lang unter unerfüllten Sehnsüchten litt. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität sagte sie: Ich bin unverstanden.

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05 Jun 2014 - 16:30
Donnerstag 5. Juni 2014 - 16:30
Von Christoph Kühn, CH/ARG 2013, 80 Min., OV/d,f
Beschreibung: 

Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein argentinischer Mythos. Die Legendenbildung um die unerschrockene Feministin und Dichterin von skandalträchtiger Poesie, die Tabus brach, fing schon zu ihren Lebzeiten an.
Der Film von Christoph Kühn begibt sich auf die Suche nach der Person hinter dem Mythos, die in zahlreichen Aufzeichnungen und Interviews von sich sagte: Ich bin eine normale Frau und denke wie alle Frauen.
In der Auseinandersetzung zwischen Dichtung und Wahrheit entsteht das vielschichtige Bild einer Emigrantin aus dem Tessin, die mit zwölf in der Fabrik arbeiten musste und sich von anarchistischen Ideen angezogen fühlte; einer durch ihre Vielfalt verblüffende Künstlerin, die als eine der ersten Frauen in die männlich beherrschte Dichterdomäne von Buenos Aires eindrang, daneben als Journalistin von femininen Themen tätig war und ausserdem am Konservatorium die Kunst des Deklamierens von Gedichten lehrte – sowie einer alleinstehenden Mutter und zur Melancholie neigenden Frau, die ein Leben lang unter unerfüllten Sehnsüchten litt. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität sagte sie: Ich bin unverstanden.

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04 Jun 2014 - 16:30
Mittwoch 4. Juni 2014 - 16:30
Von Christoph Kühn, CH/ARG 2013, 80 Min., OV/d,f, Vorpremiere in Anwesenheit des Regisseurs
Beschreibung: 

Alfonsina Storni (1892 – 1938) ist ein argentinischer Mythos. Die Legendenbildung um die unerschrockene Feministin und Dichterin von skandalträchtiger Poesie, die Tabus brach, fing schon zu ihren Lebzeiten an.
Der Film von Christoph Kühn begibt sich auf die Suche nach der Person hinter dem Mythos, die in zahlreichen Aufzeichnungen und Interviews von sich sagte: Ich bin eine normale Frau und denke wie alle Frauen.
In der Auseinandersetzung zwischen Dichtung und Wahrheit entsteht das vielschichtige Bild einer Emigrantin aus dem Tessin, die mit zwölf in der Fabrik arbeiten musste und sich von anarchistischen Ideen angezogen fühlte; einer durch ihre Vielfalt verblüffende Künstlerin, die als eine der ersten Frauen in die männlich beherrschte Dichterdomäne von Buenos Aires eindrang, daneben als Journalistin von femininen Themen tätig war und ausserdem am Konservatorium die Kunst des Deklamierens von Gedichten lehrte – sowie einer alleinstehenden Mutter und zur Melancholie neigenden Frau, die ein Leben lang unter unerfüllten Sehnsüchten litt. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität sagte sie: Ich bin unverstanden.

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11 Jun 2014 - 18:30
Mittwoch 11. Juni 2014 - 18:30
Von Tomasz Wasilewski, PL 2013, 93 Min., Polnisch/d
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Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.
Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.
Tomasz Wasilewskis Film ist ein visuell meisterhaftes und im polnischen Kontext erstaunlich offenherzig erzähltes Drama über die schwule Selbstfindung eines jungen Mannes.

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10 Jun 2014 - 18:15
Dienstag 10. Juni 2014 - 18:15
Von Tomasz Wasilewski, PL 2013, 93 Min., Polnisch/d
Beschreibung: 

Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.
Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.
Tomasz Wasilewskis Film ist ein visuell meisterhaftes und im polnischen Kontext erstaunlich offenherzig erzähltes Drama über die schwule Selbstfindung eines jungen Mannes.

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09 Jun 2014 - 18:15
Montag 9. Juni 2014 - 18:15
Von Tomasz Wasilewski, PL 2013, 93 Min., Polnisch/d
Beschreibung: 

Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.
Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.
Tomasz Wasilewskis Film ist ein visuell meisterhaftes und im polnischen Kontext erstaunlich offenherzig erzähltes Drama über die schwule Selbstfindung eines jungen Mannes.

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08 Jun 2014 - 18:15
Sonntag 8. Juni 2014 - 18:15
Von Tomasz Wasilewski, PL 2013, 93 Min., Polnisch/d
Beschreibung: 

Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.
Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.
Tomasz Wasilewskis Film ist ein visuell meisterhaftes und im polnischen Kontext erstaunlich offenherzig erzähltes Drama über die schwule Selbstfindung eines jungen Mannes.

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07 Jun 2014 - 18:15
Samstag 7. Juni 2014 - 18:15
Von Tomasz Wasilewski, PL 2013, 93 Min., Polnisch/d
Beschreibung: 

Leistungsschwimmer Kuba steht unter Druck. Seine Mutter möchte ihren Sohn für sich haben und will, dass Freundin Sylwia auszieht. Sein Trainer will, dass er sich mehr anstrengt. Doch Kuba trifft keine Entscheidungen und entzieht sich den Erwartungen. Dass er leistungssteigernde Mittel nimmt, behält er ebenso für sich wie den schnellen Sex mit Männern im Klo der Schwimmhalle.
Als er in einer Kunstgalerie Michal kennen lernt, scheint zum ersten Mal in Kubas Leben die Möglichkeit auf, sich in einen Mann verlieben. Untertauchen und widerstandslos durchs Leben zu gleiten, funktionieren nicht mehr als Strategie. Sylwia schöpft Verdacht, seine Mutter kann nicht loslassen und für Michal ist kein Platz in seinem Leben reserviert. Verzweifelt sucht Kuba eine Möglichkeit, sich freizuschwimmen.
Tomasz Wasilewskis Film ist ein visuell meisterhaftes und im polnischen Kontext erstaunlich offenherzig erzähltes Drama über die schwule Selbstfindung eines jungen Mannes.

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