Kleinkunst / Cabaret

05 Jul 2018 - 18:00
Donnerstag 5. Juli 2018 - 18:00
Musik & Lyrik
Beschreibung: 

Die Stücke des neu formierten Trios sind mehrheitlich auf eigenem Mist gewachsen.
 
Ihr markanter Sound hat Kanten und Ecken, überrascht mit abrupten Interventionen, um dann wieder entspannt auf einer folkigen Wolke dahinzusegeln. Die MusikerInnen vertonen Gedichte und Anagramme u.a. von Heini Gut, Anna Isenschmied, Nora Gomringer, Kurt Marti, Rose Ausländer und anderen. Ob rein musikalische Stücke oder kongeniale Musik- und Wort-Bearbeitungen – was das Potpourri der Stilrichtungen und Einfälle zusammenhält: Schalk und Humor, Poesie und eine Prise Melancholie.
 
Katrin Wüthrich (Akkordeon und Stimme), Hanspeter Muri (Bassklarinette), Karin Schulthess (Perkussion und Stimme)

Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 40/30 Studierende
04 Jul 2018 - 20:00
Mittwoch 4. Juli 2018 - 20:00
Kabarett
Beschreibung: 

Joachim Rittmeyer ist ein Urgestein der Schweizer Kabarettszene und hat fast alle wichtigen Auszeichnungen der Branche eingeheimst. Nach vielen Jahren Bühnenleben warten Bühnenkünstler gerne mit Best of-Programmen auf. Rittmeyer serviert einen Rest-of-Abend, der zum Teil aus der Substanz seiner 20 Soloprogramme schöpft, anderseits völlig neue Nummern zu einem neuen Ganzen komponiert. So können eigentliche "Edeljokers" entdeckt werden, wie im Fussball die Spieler heissen, die trotz Spitzenqualität noch nicht zum Einsatz gekommen sind. Hier sind es Sketches, Szenen und Geschichten, Nummern, die an existenzieller Komik nichts zu wünschen übrig lassen und die Hohlräume des Alltäglichen auf überraschende Art aufdecken und veredeln. Neueinsteigern bietet dieser Abend ebenso viel Witziges und Nachhaltiges wie eingeweihten Altneugierigen.

Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 40/30 Studierende
04 Jul 2018 - 19:30
Mittwoch 4. Juli 2018 - 19:30
«Am Seil abelo: Eine Totengräberballade». Musikkabarett
Beschreibung: 

Am Anfang stand ein Essen im Garten von Annemie Lieder, der Sinser Künstlerin, und von Beat O. Iten, dem Zuger Galeristen. Gast war Urs Sibler, bis 2017 Museumsleiter in Sachseln. Dabei entwickelte sich die Idee, den verspielten und üppigen Garten ihres Wohnsitzes, dem ersten Schulhaus von Sins aus dem Jahr 1807, für einen Sommer als Ausstellungsort zu nutzen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
 
Nach weiteren Gartentreffen war klar, dass zehn Künstlerinnen und Künstler eingeladen und ein Rahmenprogramm angeboten werden sollte. Die Künstlerinnen und Künstler stammen aus dem erweiterten Raum Zentralschweiz. Damit kommt zum Ausdruck, dass es auch um einen Brückenschlag in den Kulturraum geht, der die drei Veranstalter prägt. Mit Sadhyo Niederberger aus dem benachbarten Merenschwand, heute in Aarau, ist die Ausstellung aber bestens am Standortkanton angebunden. Mit Gertrud Guyer Wyrsch und Bruno Scheuermeier werden zwei prägnante, jüngst verstorbene Kunstschaffende gewürdigt. Der Luzerner Paul Louis Meier und der in Schwyz tätige Zuger Norbert Stocker repräsentieren die etablierten Plastiker. Die Stanser Heini Gut und Barbara* schaffen, wie Sadhyo Niederberger, eigens für den Garten in Sins raumbezogene Installationen. Die Zürcher Bildhauerin Katrin Zuzakova, die Luzernerin Johanna Wüest-Peter und der Nidwaldner Rochus Lussi wiederum integrieren ihre Werke in den verwunschenen Garten im Zentrum von Sins, unmittelbar bei den heutigen Schulhäusern, beim Gemeindehaus und bei der Kirche.
Im Rahmenprogramm treten hauptsächlich Aargauer und Zuger Künstler auf. Musikalische Beiträge stammen von Christian Hartmann und von Tobias Carshey. Eine literarische Blütenlese zum Thema offeriert der Obwaldner Geri Dillier unter dem Titel „Rilkes Rose und Vrenelis Gärtli“. Beat O. Iten liest aus dem Werk des Freiämter Poeten Josef Villiger. Philipp Galizia thematisiert die Nähe zum Sinser Friedhof mit seinem Stück „Am Seil abelo“. Die Veranstaltungen finden jeweils am Mittwochabend um 19.30 Uhr Uhr statt.
 
Der Garten ist während der Ausstellungsdauer vom 16. Juni bis zum 22. Juli 2018 am Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag von 15 Uhr bis 21 Uhr zugänglich.

Nur online: 
Nein
28 Jun 2018 - 20:00
Donnerstag 28. Juni 2018 - 20:00
«Zweite Chance». Kabarett
Beschreibung: 

Alles läuft berauschend bei Simons daheim: Die Kinder erziehen den Vater. Der Vater arbeitet an seiner Reparaturstrategie: «Anschreien, draufschlagen, Sekundenleim». So weit, so zauberhaft. Wäre da nicht dieser Fremde, der auf einmal vor der Tür steht und alles auf den Kopf stellt. Plötzlich muss Simon sein Herz öffnen und kämpfen. Was er auch tut: Furchtlos, krisenfest und nervenschwach. ZWEITE CHANCE ist eine Liebes- und Kapitulationserklärung an den Alltag. ZWEITE CHANCE ist eine Komödie rund ums Geschenk, immer wieder Anfänger zu sein und von vorne beginnen zu dürfen.
www.christophsimon.ch
Reservationen: https://www.hinter-musegg.ch/kalender

Veranstalter: 
Kulturhof Hinter Musegg
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30/20 Studierende
23 Jun 2018 - 20:00
Samstag 23. Juni 2018 - 20:00
Kabarett
Beschreibung: 

In ihrem aktuellen Programm «Grund für Liebe» geht die diplomierte Schauspielerin mit bezaubernder Leichtigkeit, hinreissender Komik, virtuosem Gesang und einer herrlichen Tiefe bis an den Rand des Erkennbaren und manchmal Erträglichen. Politisch hellwach, bringt sie Standpunkte ins Stolpern, hilft ihnen schmunzelnd wieder auf und wenn die glauben, wieder festen Boden gefunden zu haben, ist die Erde plötzlich eine Scheibe. Nach einem zauberhaften Abend versteht man die Welt zwar nicht besser, aber sich selbst ein wenig mehr. Uta Köbernick wurde mit dem Deutschen Kleinkunstpreis, dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem Salzburger Stier ausgezeichnet.
www.koebernick.ch
Reservationen: https://www.hinter-musegg.ch/kalender

Youtube: 
https://www.youtube.com/watch?v=nvvlg27vTyc
Veranstalter: 
Kulturhof Hinter Musegg
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30/20
19 Mai 2018 - 20:00
Samstag 19. Mai 2018 - 20:00
«Who's the King». Theatersport
Beschreibung: 

Das altbekannte und beliebte Format „Theatersport“ wird auf eine neue Ebene gehoben! Statt in zwei Teams gegeneinander, kämpft im brandneuen Format „who’s the king?“ jeder für sich um die Gunst des Publikums und um die Krone.
Im Gegensatz zum klassischen Theatersport, wo die Aufgaben vom Schiedsrichter gestellt werden, fordern sich die Schauspieler gegenseitig heraus. Dabei werden Aufgaben gestellt, die in improvisierten Szenen eingehalten werden müssen. Die Möglichkeiten sind grenzenlos und die Schauspieler treiben sich so zu Höchstleistungen.
Das Publikum liefert jeweils weitere Inputs als Basis für die Szenen. Ebenfalls vergibt das Publikum für jede gespielte Szene Punkte und für besonders gelungene Szenen fliegen rote Rosen auf die Bühne.
Am Ende des Abends wird es eine Königin oder einen König geben, die Ruhm und Ehre ihr eigen nennen dürfen…bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heisst: „who’s the king?“
Wenn das kein Ansporn für das Publikum und die Spieler ist! Vorverkauf:
www.ohnewiederholung.ch oder info@ohnewiederholung.ch

Youtube: 
https://www.youtube.com/watch?v=7niZeIBGqnk
Veranstalter: 
Theater OhneWiederholung
Nur online: 
Nein
17 Mai 2018 - 20:00
Donnerstag 17. Mai 2018 - 20:00
«Durscht». Nach «Le Petit Prince» von Antoine de Saint-Éxupéry. Chanson-Figuren-Theater. Musikalische Mitgestaltung: Jörg Müller (clo) & Jorgos Weingartner (g)
Beschreibung: 

In der Zusammenstellung und Gestaltung unserer neuen Inszenierung bin ich von der Idee ausgegangen, die beiden Werke ′Durst′ und ′Der Kleine Prinz′ miteinander zu verbinden. Zwei Erzählungen von Antoine de Saint-Exupéry, die von den inhaltlichen Schwerpunkten her sehr viele Parallelen aufweisen. Auch bei Saint-Exupéry selber waren die erlebten Geschehnisse, die er nach seinem Absturz mit seinem Flugzeug in der Wüste Sahara beschreibt, schliesslich der Ausgangspunkt und die inhaltliche Grundlage zum Verfassen des weltberühmten, philosophischen Märchens ′Le Petit Prince′.
Im gleichen Sinne gehe denn auch ich als Erzähler und in Theaterszenen von der realen Geschichte ′Durst′ aus, um mit Figurensequenzen in die Welt des Kleinen Prinzen zu wechseln. Ein Hin und Her von der wirklich erlebten Geschichte zur philosophischen Ebene des Petit Prince, bis die beiden Erzählungen immer mehr ineinander verschmelzen.
 
Zu dieser besonderen Gestaltungsweise der beiden Geschichten gesellt sich noch unser eigenständiges Theater-Konzept (als Chanson – Figuren − Theater): So wird denn die ganze Inszenierung mit einigen Liedern auch noch in Verbindung gestellt zu unserer eigenen persönlichen Alltags-Welt … mit dem klaren Ziel, die drei Elemente (Chanson-Figuren-Theater) immer mehr miteinander zu vereinigen.
 
Nach einer langen, aufwändigen Entstehungsphase – in Zusammenarbeit mit den Musikern Jörg Müller (Violoncello) und Jorgos Weingartner (Gitarreneinspielungen) – freuen wir uns nun sehr, mit diesem speziellen Bühnenwerk an den Auftritten im Theater Pavillon Luzern vor ein gespanntes Premieren-Publikum zu treten (mit dem Wermutstropfen, dass die eigens gestalteten Gitarrensequenzen von Jorgos nur als Einspielungen aus einer andern Sphäre erklingen werden, da er leider mitten in der Entstehungsphase verstorben ist). Aber erst recht freue ich mich, dass sein musikalischer Beitrag dennoch integriert ist − und in dieser sphärischen Art irgendwie gar zum Kern der Geschichte passt.
 

Nur online: 
Nein
18 Mai 2018 - 20:00
Freitag 18. Mai 2018 - 20:00
«Durscht». Nach «Le Petit Prince» von Antoine de Saint-Éxupéry. Chanson-Figuren-Theater. Musikalische Mitgestaltung: Jörg Müller (clo) & Jorgos Weingartner (g)
Beschreibung: 

In der Zusammenstellung und Gestaltung unserer neuen Inszenierung bin ich von der Idee ausgegangen, die beiden Werke ′Durst′ und ′Der Kleine Prinz′ miteinander zu verbinden. Zwei Erzählungen von Antoine de Saint-Exupéry, die von den inhaltlichen Schwerpunkten her sehr viele Parallelen aufweisen. Auch bei Saint-Exupéry selber waren die erlebten Geschehnisse, die er nach seinem Absturz mit seinem Flugzeug in der Wüste Sahara beschreibt, schliesslich der Ausgangspunkt und die inhaltliche Grundlage zum Verfassen des weltberühmten, philosophischen Märchens ′Le Petit Prince′.
Im gleichen Sinne gehe denn auch ich als Erzähler und in Theaterszenen von der realen Geschichte ′Durst′ aus, um mit Figurensequenzen in die Welt des Kleinen Prinzen zu wechseln. Ein Hin und Her von der wirklich erlebten Geschichte zur philosophischen Ebene des Petit Prince, bis die beiden Erzählungen immer mehr ineinander verschmelzen.
 
Zu dieser besonderen Gestaltungsweise der beiden Geschichten gesellt sich noch unser eigenständiges Theater-Konzept (als Chanson – Figuren − Theater): So wird denn die ganze Inszenierung mit einigen Liedern auch noch in Verbindung gestellt zu unserer eigenen persönlichen Alltags-Welt … mit dem klaren Ziel, die drei Elemente (Chanson-Figuren-Theater) immer mehr miteinander zu vereinigen.
 
Nach einer langen, aufwändigen Entstehungsphase – in Zusammenarbeit mit den Musikern Jörg Müller (Violoncello) und Jorgos Weingartner (Gitarreneinspielungen) – freuen wir uns nun sehr, mit diesem speziellen Bühnenwerk an den Auftritten im Theater Pavillon Luzern vor ein gespanntes Premieren-Publikum zu treten (mit dem Wermutstropfen, dass die eigens gestalteten Gitarrensequenzen von Jorgos nur als Einspielungen aus einer andern Sphäre erklingen werden, da er leider mitten in der Entstehungsphase verstorben ist). Aber erst recht freue ich mich, dass sein musikalischer Beitrag dennoch integriert ist − und in dieser sphärischen Art irgendwie gar zum Kern der Geschichte passt.
 

Nur online: 
Nein
18 Mai 2018 - 20:00
Freitag 18. Mai 2018 - 20:00
Comiclesung & Musik. Mit Manuel Kühne, Florian Steiner, Miss Tigre u. a. Regie: Gisela Nyfeler
Beschreibung: 

«Who’s Johnny Cash?» – der dritte Streich der Comiclesung – ist ein multimedialer und musikalischer Theaterabend über den Musiker Johnny Cash. Auf der Grundlage der Graphic Novel «Cash – I see a darkness» des deutschen Comiczeichners Reinhard Kleist pirschen sich die Künstler_innen gemeinsam an den Mythos Johnny Cash heran. Ihre eigene Sicht auf Cash und die rasante Entwicklung der Musik seiner Zeit stehen im Mittelpunkt. Bei dieser unkonventionellen Theaterform bilden Bild, Spiel und Musik gleichwertige Elemente. Für «Who’s Johnny Cash?» erhielten Manuel Kühne und Gisela Nyfeler den Werkbeitrag 2016 des Kantons Luzern.  Spiel: Manuel Kühne, Florian Steiner & Miss Tigre Musik: Tevfik Kuyas, Urs Müller & Arno Troxler Künstlerische Leitung: Gisela Nyfeler & Manuel Kühne Regie: Gisela Nyfeler Musikalische Leitung: Christov Rolla Animation: Adrian Perez Produktion: comiclesung.ch in Zusammenarbeit mit lux&ludus CHF 25.00 / 15.00 https://www.kultursteinhausen.ch/veranstaltungen/archiv-who-s-johnny-cas... Reservation: Freie Platzwahl, Reservation bis 24 Stunden vor Beginn online unter www.kultursteinhausen.ch oder unter Telefon 041 748 11 77 (Bibliothek), Abendkasse

Veranstalter: 
Zentrum Chilematt Dorfplatz 6312 Steinhausen
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25.00 / 15.00
25 Mai 2018 - 20:00
Freitag 25. Mai 2018 - 20:00
«Milchbüechlirächnig». Kabarett
Beschreibung: 

Lebensfroher Ruedi und griesgrämiger Heinz geben ein grossartiges Bühnenpaar. Das aufmüpfige Rentnerduo geniesst seine schier grenzenlose Narrenfreiheit auch im fünften Programm. Schlagfertig und kritisch ergänzen und begleiten sie sich Satz um Satz durch ihren vermeintlich letzten Tag. Welch ansteckende Spielfreude. (4. Rang Comedy-Rating SonntagsZeitung 2016.)
Der griesgrämige Heinz und der frohgemute Ruedi rechnen nicht mehr mit viel, umso genüsslicher rechnen sie ab. Das begeisternde Rentnerduo lenkt den Rollator zwischen Grauen und Gelächter, Sehnsucht und Gebrechen durch ein vermeintlich letztes Abenteuer. «Milchbüechlirächnig» verpackt Theaterkabarett in eine schöne Geschichte, berührend, geistreich und vielschichtig. Grossen alten Themen folgen grosse Altersthemen, kritischer Zeitgeist begegnet schlagfertigen Wortgefechten, listiges kreuzt lustiges und schliesslich mündet alles in ein kabarettistisches Roadmovie, in dem sich Raum und Zeit subtil verwischen.
Seit 2006 sind die Schauspieler Matthias Kunz aus Bern und der Oltner Rhaban Straumann gemeinsam auf den Bühnen unterwegs. Ihre Arbeit ist konsequent scharfsinnig und eigenwillig, ihr Tun eigenständig und engagiert. Ihre Stücke, die unterschiedlicher nicht sein könnten, haben trotz alledem mindestens eine Gemeinsamkeit: Die beiden Satiriker nennen ihr Bühnenschaffen «Theaterkabarett».

Nur online: 
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