Konzert Klassik

10 Jun 2018 - 17:00
Sonntag 10. Juni 2018 - 17:00
Konzert. Klassik. Werke von Bach. Leitung: Franz Schaffner
Beschreibung: 

Aus der Tiefen ruf ich BWV 131
Joh. Christian Bach, Miserere B-dur T 207/5

C. Ph. E. Bach: Cellokonzert A-Dur

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Nein
11 Mä 2018 - 17:00
Sonntag 11. März 2018 - 17:00
Konzert. Klassik. Werke von Bach, Stamitz. Leitung: Franz Schaffner
Beschreibung: 

Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe BWV 25
Joh. Chr. Bach: Joh. Christian Bach, Missa da Requiem T 208/5

Karl Stamitz: Cellokonzert A-Dur

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
12 Jan 2018 - 19:00
Freitag 12. Januar 2018 - 19:00
Konzert. Klassik. Werke von Haydn, Van Beethoven, Schubert, Schostakowitsch
Beschreibung: 

Der Luzerner Pianist und Dirigent Joseph Sieber spielt zu seinem ersten Masterabschluss an der Musikhochschule Luzern bei Prof. Konstantin Lifschitz ein Konzert mit "Klassikern" aus drei Jahrhunderten. Zu Beginn steht Haydns populäres Klavierkonzert in D-Dur, das Sieber zusammen mit Musizierenden des Zentralschweizer Jugendsinfonieorchesters ZJSO interpretiert und vom Flügel aus dirigiert. Das sehr kurzweilige Konzert besticht durch virtuose, witzige Ecksätze und einen bezaubernd poetischen Mittelsatz. Haydns Schüler Ludwig van Beethoven gilt als Wegbereiter der musikalischen Epoche der Romantik und die Variationen-Kunst zählt mitunter zu seinen besonderen Vorlieben und Stärken. Mit Beethovens Variationen über "God save the king" - der Melodie von Grossbritanniens aktueller und der Schweiz' ehemaliger Nationalhymne ("Rufst Du, mein Vaterland") - für Klavier solo, hören wir ein selten gespieltes Exempel dieser Kunst. Diesen Weg zur Romantik, den Beethoven bereitet hat, führt Franz Schubert nahtlos weiter: der klassische Charakter von einfachen Strukturen, relativ harmlosen Harmonien und klarer Trennung von Melodie und Begleitstimmen wird immer weiter aufgebrochen und weicht einem neuen, intuitiveren und freieren Umgang mit der Musik. Schuberts c-Moll Impromptu ist ein besonders anschauliches Beispiel für diese Entwicklung. Zum Schluss des Programms hören wir mit Schostakowitsch einen Komponisten, der zwar im 20. Jahrhundert gelebt und gewirkt hat, sich jedoch mit seinem "klassizistischen" Stil stark an der klassischen Tradition orientiert hat und in dem Sinne eine schöne, melancholische Endstation bietet.

Musizierende des Zentralschweizer Jugendsinfonieorchesters ZJSO
Joseph Sieber // Klavier und Leitung

JOSEPH HAYDN // Klavierkonzert D-Dur Hob.XVIII:11
LUDWIG VAN BEETHOVEN // 7 Variationen über "God save the king" WoO. 78
FRANZ SCHUBERT // Impromptu c-Moll D.844
DMITRI SCHOSTAKOWITSCH // Andante aus dem Klavierkonzert F-Dur op. 102

VIOLINE I
Erykah Rzepka
Alexander Graf
Sarah Hirschi
Leandra Hodel
Livia Unternährer

VIOLINE II
Saraina Jung
Naemi Dal Farra
Florina Jakob
Clara Kost
Anja Schärlinger

VIOLA
Lior Kamanga
Anna Boos
Razia Chaudhry
Carmen Odermatt

VIOLONCELLO
Annina Zumbühl
Basil Koller
Adrian Leupi
Vera Stöckli

KONTRABASS
Lucija Mrkonjić

OBOE
Bettina Klinglmayr
Anja Ebenhoch

FAGOTT
Josua Dillier

HORN
Gabriel Sieber
Sandra Witschi

KLAVIER & LEITUNG
Joseph Sieber

Veranstalter: 
Hochschule Luzern – Musik & Joseph Sieber
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Eintritt frei – Kollekte
07 Jan 2018 - 17:00
Sonntag 7. Januar 2018 - 17:00
«Schlummert ein...». Konzert. Klassik. Leitung: Pius Strassmann
Beschreibung: 

 
Die Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“ zählt mit zum Ergreifendsten, was Johann Sebastian Bach komponiert hat. Er schrieb die Kantate für Bass solo, später ergänzte er eine weitere Fassung für Sopran. In diesem Konzert gelangen gleich beide Versionen zur Aufführung, zuerst mit dem Bariton Jonathan Sells, später mit der Sopranistin Sara Jäggi. Sie werden begleitet vom Katharina Consort Horw unter der Leitung von Pius Strassmann. Dazwischen vereinen sich die beiden Solisten in „Tritt auf die Glaubensbahn“ zum intimen Zwiegespräch. Bach schrieb die mit vier Soloinstrumenten farbig und delikat besetzte Kantate für den Sonntag nach Weihnachten.
Seit achtzehn Jahren musiziert das Katharina Consort Horw in einem jährlichen Konzert des Zyklus Musik zu St. Katharina Horw. Für das Programm verantwortlich ist Pius Strassmann in Zusammenarbeit mit Martin Heini. Das Orchester besteht aus einem Pool ausgebildeter Barockspezialisten mit reicher Erfahrung historischer Aufführungen. Dieses Jahr wirken mit:
Pius Strassmann, Blockflöte / Martin Stadler, Oboe, Oboe da caccia /
Sonoko Asabuki, Viola d’amore, Barockvioline / Keiko Yamaguchi, Barockvioline /
Matthias Jäggi, Barockviola / Thomas Goetschel, Viola da gamba / Shuko Sugama, Violone / Mirko Arnone, Laute / Martin Heini, Truhenorgel
 

Veranstalter: 
Musik zu St. Katharina Horw
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Kollekte
26 Jan 2018 - 20:00
Freitag 26. Januar 2018 - 20:00
Konzert. Klassik. Werke von Rachmaninow
Beschreibung: 

«Hier wolle er spielen, soll Mikhail Pletnev beim Betreten des Festsaals im Theater Casino Zug gesagt haben. Es kam dazu und war erstklassig». Darum hat der weltweit gefeierte Pianist eine Lücke in seinen dichten Terminkalender geschaufelt und präsentiert ein reines Rachmaninow-Programm! Sergej Rachmaninow Klaviersonate Nr. 1 d-Moll op. 28 «Étude-Tableau» c-Moll op. 39 Nr. 7 Auswahl von Klavierwerken aus: Morceaux de fantaisie op. 3 Morceaux de salon op. 10 Préludes op. 23 Préludes op. 32 CHF 80.00 / 60.00 / 20.00 https://kartenverkauf-zug.showare.ch/SelectSeats.aspx?msg=0&ret=2&eventi... Theater Casino Zug Empfang Artherstrasse 2 - 4 6300 Zug Mo - Fr von 11 - 17 Uhr Telefonnummer: 041 729 05 05 E-Mail: karten@theatercasino.ch

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 80.00 / 60.00 / 20.00
17 Jan 2018 - 20:00
Mittwoch 17. Januar 2018 - 20:00
«Klassik & Tango». Konzert. Klassik
Beschreibung: 

Wäre Argentinien von Johann Sebastian Bach entdeckt worden, dann wäre es nicht nach den Silber-Vorkommen benannt worden. Vielleicht nach den Goldberg-Variationen. Was das mit dem Konzert zu tun hat? Geboten wird eine Legierung aus lauter Edelmetallen.

Angenommen, Argentinien wäre von Johann Sebastian Bach entdeckt worden. Dann wäre das Land wohl nicht nach den erhofften Silber-Vorkommen benannt worden. Sondern vielleicht nach den Goldberg-Variationen. Was das mit dem Konzert zu tun hat? Folgendes: Geboten werden  weder Silber noch Gold, dafür aber eine Legierung aus lauter Edelmetallen. Mit dem Argentinier Astor Piazzolla, der den Barock für sich entdeckt hat. Mit dem Franzosen Richard Galliano, der seine hochkarätigen Kompositionen beifügt. Mit dem Zürcher Kammerorchester, das sowieso immer glänzt, und der Geigerin Arabella Steinbacher, die das Ganze mit ihrer Stradivari noch poliert.

Heitor Villa-Lobos: Bachianas Brasileiras Nr. 9
Johann Sebastian Bach: Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Richard Galliano: «Opale Concerto» – Konzert für Bandoneon und Streichorchester; «La Valse à Margaux»
Astor Piazzolla: «Las Estaciones Porteñas»; Oblivion

Arabella Steinbacher, Violine
Richard Galliano, Akkordeon, Bandoneon
Willi Zimmermann, Konzertmeister
Zürcher Kammerorchester

CHF 80.00 / 60.00 / 20.00

https://kartenverkauf-zug.showare.ch/SelectSeats.aspx?msg=0&ret=2&eventi...
Theater Casino Zug Empfang Artherstrasse 2 - 4 6300 Zug Mo - Fr von 11 - 17 Uhr Telefonnummer: 041 729 05 05 E-Mail: karten@theatercasino.ch

 

Veranstalter: 
Theater- und Musikgesellschaft Zug
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
04 Jan 2018 - 20:00
Donnerstag 4. Januar 2018 - 20:00
«Künsterliebe: ein viersprachiger Liederabend». Konzert. Klassik. Werke von Schumann, Debussy, Puccini, Sialm
Beschreibung: 

Robert Schumanns Dichterliebe ist einer der musikalisch sowie dichterisch tiefgründigsten Liederzyklen der Romantik. Schon immer hatten wir beide deshalb den Wunsch, diesen eines Tages aufzuführen. Da wir bereits vor einem Jahr gemeinsam musiziert und sehr gut harmoniert haben, entwickelten wir den Plan, im Winter 2018 uns diesen Wunsch zu erfüllen. Da der besagte Liederzyklus nicht abendfüllend ist, hatten wir die Idee, das Konzert den vier Landessprachen zu widmen und dementsprechend erarbeiteten wir uns französische, italienische sowie rätoromanische Literatur. Die Dauer der gewählten Vorträge ist der Verbreitung der jeweiligen Sprache entsprechend. Demzufolge ist der rätoromanische Beitrag mit einem Lied am kleinsten. Da dieses Werk allerdings für uns beide das speziellste ist und viel Nachforschung verlangte, möchten wir das Konzert mit diesem abschliessen.
 
Die Werke
 
Die Dichterliebe op. 48 von Robert Schumann ist ein Zyklus von 16 Liedern, welches einen Höhepunkt des romantischen Kunstliedes bildet. Dieser Liederzyklus mit so bekannten Titeln wie Im wunderschönen Monat Mai, Ich grolle nicht oder Ein Jüngling liebt ein Mädchen ist eines der grossen Meisterwerke Schumanns. Er entstand in seinem schöpfungsreichsten Jahr 1840, zugrunde liegen ihm Gedichte aus Heinrich Heines Lyrischem Intermezzo, einer Sammlung von 65 Gedichten. Die Gedichte wurden so gewählt, dass sie in sich eine abgeschlossene Handlung bilden. Es ist dies eine Entwicklung vom ersten Liebeserwachen über den qualvollen Moment des Abgewiesenwerdens bis zum depressiven Zustand eines unglücklich Liebenden, der seine Gefühle begraben muss.
 
Dazu passend folgt im Programm Claude Debussys Cinq poèmes de Charles Baudelaire (CD 70), ein Liederzyklus von 5 Liedern. Die Textgrundlage stammt aus dem Band Fleurs du mal von Baudelaire, der Band bildet sein poetisches Hauptwerk. Die Gedichte handeln vom Grossstadtmenschen und dessen Ennui, einer mit Widerwillen, Unlust und Verdruss verbundenen Entfremdung gegenüber dem Dasein, die Grundstimmung ist dabei wie in der vorangegangene Romantik Melancholie und Weltschmerz.
Für den italienischen Teil wählten wir zwei Kammerarien von Giacomo Puccini. Im Gegensatz zu seinen Opern blieb die von ihm komponierte Kammermusik unbeachtet. Da wir dem Publikum auch unbekanntere Werke näher bringen möchten, wählten wir für unseren Liederabend zwei seiner Lieder aus.
 
Duri Sialm (1891 – 1961) war ein rätoromanischer Musiker aus der Surselva (Graubünden), welcher heute als einer der bekanntesten rätoromanischen Komponisten gilt. Nach seinem Lehrdiplom zog er nach Genf um am dortigen Konservatorium seine Fähigkeiten als Komponist zu perfektionieren. Stilprägend wurde für ihn dort die Spätromantik. Aus diesem Grund passt seine Komposition Retuorn dellas hirundellas (Deutsch: die Rückkehr der Schwalben) sehr gut in unser Programm. Mit seinem melancholischen Unterton und der bedeutungsvollen Klavierbegleitung fügt sich dieses Schweizer Werk bestens zwischen den Meistern der Romantik und des Impressionismus ein. Der Text dieses Liedes stammt von Carli Fry, einem Dichter und Historiker aus Disentis, mit welchem Duri Sialm eine langjährige Zusammenarbeit verband.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
28 Jan 2018 - 18:00
Sonntag 28. Januar 2018 - 18:00
Jubiläumskonzert. Klassik
Beschreibung: 

Das Streicherensemble Adligenswil feiert sein dreissigjähriges Bestehen mit Werken, welche ebenfalls einen runden Geburtstag haben. Wir beginnen unser Konzert mit zwei feierlichen Intraden und einer schnellen Gagliarda des deutschen Komponisten Erasmus Widmann. Er komponierte die drei Stücke im Jahre 1618, also vor 400 Jahren. 100 Jahre später entstand die kurze Sinfonia Nr.1 in F-Dur «Il martirio di San Terenziano» des italienischen Barockkomponisten Antonio Caldara. Der schwedische Komponist Franz Berwald schrieb 1818 das Streichquartett in g-Moll. Daraus musizieren wir den langsamen, romantischen zweiten Satz. „L'histoire du soldat“ von Igor Strawinsky ist DAS Werk des Jahres 1918. Wir lassen den Soldaten mit seiner Violine wieder aufleben und spielen drei kurze, für das Streicherensemble Adligenswil arrangierte Tänze. Als Solist wird der Adligenswiler Klarinettist Thomas Brand mit uns das klassische «Concerto in F-Dur für Bassetthorn und Streicher» des italienischen Komponisten Alessandro Rolla spielen. Als besondere Leckerbissen erklingen am Ende des Konzertes sieben Variationen über das Thema «Happy Birthday». Einige Melodien des Konzertes werden in diesen Variationen wiederzuentdecken sein und die verschiedenen musikalischen Stile erinnern an die Kompositionsweisen der erklungenen Werke.

Veranstalter: 
Streicherensemble Adligenswil
Kategorie: 
Adresse/Ort (wenn oben nicht auffindbar): 
Kath. Kirche Adligenswil, Meiersmattstrasse Adligenswil
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Eintritt frei / Kollekte
27 Jan 2018 - 19:30
Samstag 27. Januar 2018 - 19:30
Jubiläumskonzert. Klassik
Beschreibung: 

Das Streicherensemble Adligenswil feiert sein dreissigjähriges Bestehen mit Werken, welche ebenfalls einen runden Geburtstag haben. Wir beginnen unser Konzert mit zwei feierlichen Intraden und einer schnellen Gagliarda des deutschen Komponisten Erasmus Widmann. Er komponierte die drei Stücke im Jahre 1618, also vor 400 Jahren. 100 Jahre später entstand die kurze Sinfonia Nr.1 in F-Dur «Il martirio di San Terenziano» des italienischen Barockkomponisten Antonio Caldara. Der schwedische Komponist Franz Berwald schrieb 1818 das Streichquartett in g-Moll. Daraus musizieren wir den langsamen, romantischen zweiten Satz. „L'histoire du soldat“ von Igor Strawinsky ist DAS Werk des Jahres 1918. Wir lassen den Soldaten mit seiner Violine wieder aufleben und spielen drei kurze, für das Streicherensemble Adligenswil arrangierte Tänze. Als Solist wird der Adligenswiler Klarinettist Thomas Brand mit uns das klassische «Concerto in F-Dur für Bassetthorn und Streicher» des italienischen Komponisten Alessandro Rolla spielen. Als besondere Leckerbissen erklingen am Ende des Konzertes sieben Variationen über das Thema «Happy Birthday». Einige Melodien des Konzertes werden in diesen Variationen wiederzuentdecken sein und die verschiedenen musikalischen Stile erinnern an die Kompositionsweisen der erklungenen Werke.

Veranstalter: 
Streicherensemble Adligenswil
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Eintritt frei / Kollekte
01 Feb 2018 - 19:30
Donnerstag 1. Februar 2018 - 19:30
Konzert. Klassik. Im Rahmen vom Musikfestival Szenewechsel
Beschreibung: 

«Question de style»
Das Musikfestival Szenenwechsel 2018 ist der französischen Musik gewidmet. Anlass ist der hundertste Todestag von Claude Debussy. Debussy steht für den Wendepunkt zwischen Tradition und Moderne und auch für das, was man gemeinhin als französische Musik bezeichnet.
Weiter Infos:https://www.hslu.ch/de-ch/musik/agenda/veranstaltungen/szenenwechsel/

Stileigenheiten - Kammermusik «Akzente» im Rahmen des Musikfestivals Szenenwechsel 2018
Werke von Francis Poulenc, Joseph Horovitz und Pjotr Iljitsch Tschaikowski; Sarah Rumer, Isabelle van Keulen, Markus Würsch, Einstudierung

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30.-/20.-