Lesung

18 Mai 2018 - 19:30
Freitag 18. Mai 2018 - 19:30
Jubiläumsfest. Lesung, Spoken Word. Mit André David Winter, Barbara Geiser, Beat Vogt, Ariane von Graffenried, Matto Kämpf. Moderation: Renate Metzger-Breitenfellner
Beschreibung: 

Zum gemeinsamen Fest mit den Verlagen Der gesunde Menschenversand (20 Jahre) und edition bücherlese (5 Jahre) treten auf: André David Winter und Barbara Geiser mit ihren neuen Romanen sowie der Luzerner Beat Vogt. Mit Ariane von Graffenried und Matto Kämpf tragen zudem zwei Schwergewichte des «Spoken Word» zur Feier bei. Für die Moderation ist Renate Metzger-Breitenfellner besorgt.
Tickets sind in der Hirschmatt Buchhandlung oder an der Abendkasse im Neubad erhältlich.
Ort: Pool
Eintritt: 20.-

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08 Mai 2018 - 18:00
Dienstag 8. Mai 2018 - 18:00
«Immer heim». Lesung
Beschreibung: 

Ein Leben lang hat Joseph Bitzi auf dem Hof der Mugglis gearbeitet, zuerst beim Vater Muggli, danach beim Sohn. Eine Wahl hatte er nie. Auch nicht, als der Jungbauer beschloss, ihn ins Heim zu bringen. Doch Bitzi hält nichts von einem ruhigen Lebensabend. André David Winter zeichnet in seinem Roman das Porträt eines Knechtes, wie es sie heute kaum mehr gibt, und erweist sich einmal mehr als einfühlsamer Beobachter. «Immer heim» stellt die Frage, ob Heimweh zu Alters- und Pflegeheimen gehören muss oder ob diese auch anders funktionieren könnten, wenn versucht würde, die Sprache der alten Menschen, auch der de- menten, besser zu verstehen.
 
Die Lesung wird vom Berufsverband der Pflege anlässlich des internationalen Tages der Pflege organisiert. Im Anschluss an die Lesung besteht die Gelegenheit mit dem Autor ins Gespräch zu kommen, Bücher zu erwerben, die Anlaufstelle Alter der Stadt Luzern kennenzulernen, so- wie zum Austausch zwischen Fachpersonen, Betroffenen und Interessierten. Anschliessend gibt es Bruno’s Crêpes auf dem Vorplatz.

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03 Mai 2018 - 20:30
Donnerstag 3. Mai 2018 - 20:30
«Unwissend». Lesung. Mit Patrick Savolainen u. a. Moderation: Lina Kunz
Beschreibung: 

ein Motiv | vier Handschriften
Eine Lesebühne mit Motiv. Zum Lesen steht die Zeit von 12 Minuten zur Verfügung. Der Feder bleibt jede Freiheit gelassen.
Vier Texte, die in dieser Kombination noch nirgends gelesen wurden, vier Stimmen zu ein und demselben Motiv. Eine Stunde Unmittelbarkeit – die Stunde der wahren Empfindung.
 
Motiv: unwissend
 
Lesende:
- Patrick Savolainen liest aus Farantheiner
+ 3 weitere Lesende
Moderation: Lina Kunz
 
Interessierte Schreibende können sich für weitere Ausgaben der Lesebühne hier (https://bitly.is/1g3AhR6) zum Lesen anmelden. Interessiertes Publikum kommt einfach.
Die Teilnahme steht allen offen. Dem Stil sowie der Interpretation des Motivs sind keinerlei Grenzen gesetzt.

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19 Apr 2018 - 19:30
Donnerstag 19. April 2018 - 19:30
«Sisyphos' Kinder». Buchvernissage. Musik: Irene Lötscher
Beschreibung: 

Peter Weingartner liest am 19. April 2018 um 19.30 Uhr im Forum in Triengen aus seinem neuen Buch "Sisyphos' Kinder".
Die Geschichten zeigen Menschen mit ihren Obsessionen und Sehnsüchten und dem Streben nach Glück, das alle Menschen gemeinsam haben. Doch wie damit umgegangen wird, ist ganz verschieden. Eine abwechslungsreiche Auseinandersetzung mit dem Sinn des Lebens.
Der Trienger Autor feiert die Buchvernissage seines neuen Erzählbandes mit Musik (Irene Lötscher, Akkordeon) und einem kleinen Apéro.
Der Eintritt ist frei.
Der Autor freut sich auf Ihren Besuch!

Veranstalter: 
Buchhandlung Untertor
Kategorie: 
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Nein
Eintrittspreis: 
Freier Eintritt
23 Mai 2018 - 19:45
Mittwoch 23. Mai 2018 - 19:45
«Rosa und Vituccio» & «Das Eidechsenkind». Lesung & Gespräch. Moderation: Franco Supino
Beschreibung: 

Italianità in Stans – Lesung und Gespräch
 
«Vincenzo Todisco – Das Eidechsenkind»
Ein erschütternder Roman über das Schicksal eines »verbotenen« Kinds italienischer Saisonarbeiter der 60er-Jahre:
Das Eidechsenkind ist in Italien daheim und im Gastland zu Hause. Hier muss es sich verstecken: unter der Kredenz, im Schrank, in der Abstellkammer. In Ripa hingegen rennt der Junge wie alle Kinder dem Ball hinterher, jagt draußen den Wespen nach, gleitet von einer Umarmung in die andere. Hier im Gastland geht der Vater Tag für Tag auf den Bau, die Mutter in die Fabrik – das Eidechsenkind lässt Stunden und Tage verstreichen. Bis es sich eines Tages zu heimlichen Streifzügen ins Treppenhaus hinauswagt. Einzig Emmy, dem Mädchen, das neu im dritten Stock wohnt, gibt sich das Eidechsenkind zu erkennen.
Aus der Sicht eines Kindes erzählt Vincenzo Todisco in seinem Roman «Das Eidechsenkind» (Rotpunkt, 2018) von einem klandestinen Schicksal in einem belebten Wohnhaus, von kindlichem Einfallsreichtum und heimlicher Freundschaft.
 
Vincenzo Todisco, 1964 als Sohn italienischer Einwanderer in Stans geboren, studierte Romanistik in Zürich und lebt heute als Autor und Dozent in Rhäzüns. Für sein literarisches Schaffen wurde er 2005 mit dem Bündner Literaturpreis ausgezeichnet. Im Rotpunktverlag liegen seine Romane in deutscher Übersetzung vor; «Das Eidechsenkind» ist seine erste Buchveröffentlichung auf Deutsch.
 
 
 
«Pino Masullo – Rosa und Vituccio»
In einem abgelegenen Dorf im Süden, wo das Fest der Berggeister gefeiert wird, beginnt sich nach der schleichenden Machtübernahme durch den Vorsteher der Region alles zu verändern. Rosa, die schon früh ihre Eltern verliert, weigert sich das Elternhaus zu verlassen, obwohl sie noch ein Kind ist. Sie heiratet später den Fahrenden Vito. Zusammen wohnen sie fortan im Steinhaus oben am Berg, wo auch ihr Sohn Vituccio geboren wird. Das Glück wird jedoch jäh unterbrochen. Ein Leben lang fragt sich Rosa, was aus Vituccio geworden ist. Und Vituccio erfährt erst später seine wahre Herkunft.
 
«Souverän balanciert der Text zwischen realistischem Familienepos und fantastischem Märchen. Die Jury zeigt sich beeindruckt vom bildhaften, traumtänzerischen Sprachgebrauch und der konsequenten Erschaffung einer ganz eigenen Welt.» Jury der Zentralschweizer Literaturförderung 2017/18
 
 
Pino Masullo, der 1963 in Luzern geborene Musiker, lebt in Stans. Er ist der Sohn eines Schreiners und einer Schneiderin, die in den 60er-Jahren aus Süditalien in die Schweiz emigrierten. 2012 entstand in seinem süditalienischen Feriendomizil die erste Skizze der Erzählung «Rosa und Vituccio». Für das Manuskript wurde er von der Zentralschweizer Literaturförderung 2017/2018 ausgezeichnet.
 
Moderation: Franco Supino

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 / ermässigt CHF 22
27 Jun 2018 - 19:45
Mittwoch 27. Juni 2018 - 19:45
«Schildkrötensoldat». Musik & Lyrik
Beschreibung: 

Literaturperformance
 
«...aber wer sagt mir, wohin sich die vertrauten, klingenden Worte verziehen...»
Passagen aus Melinda Nadj Abonjis neuem Roman «Schildkrötensoldat» (Suhrkamp 2017), kurze, poetische Prosatexte sowie Lieder in ungarischer Sprache bilden die Basis der musikalisch-literarischen Performance von Melinda Nadj Abonji, Balts Nill und Mich Gerber. In der Zusammenarbeit im Studio und auf der Bühne haben die drei eine eigene Form von Musik/ Literaturperformance entwickelt. Melinda Nadj Abonji wechselt zwischen Manuskript und Improvisation, zwischen Erzählen und Gesang, während Mich Gerbers unverstärkter Kontrabass einen vibrierenden Raum für die ausdrucksstarke Stimme der Autorin und die kontrastreichen Geräusche von Balts Nill schafft.
Gemeinsam haben sie die CD «verhören» (Intakt/Harmonia Mundi 2013) aufgenommen.
 
Melinda Nadj Abonji  (Stimme, Texte, Kazoo)
Sie lebt als Schriftstellerin und Musikerin in Zürich. Für ihren Roman «Tauben fliegen auf» (Suhrkamp 2010) erhielt sie 2010 sowohl den Deutschen als auch den Schweizer Buchpreis. 2017 erschien ihr dritter Roman «Schildkrötensoldat» (Suhrkamp), der im Januar 2018 für die WDR Bestenliste ausgewählt wurde.
 
Balts Nill (Perkussionsobjekte/Saiten)
Er bearbeitet als Perkussionist unterschiedliche Klangobjekte, schafft repetitive Klangmuster und komponiert Lieder mit und ohne Worte. Er gründete 1989 zusammen mit Endo Anaconda «Stiller Has». 2005 verließ Balts Nill die Band und betätigt sich seither in diversen musikalisch-literarischen Projekten und als frei improvisierender Musiker.
 
Mich Gerber (Kontrabass)
Der vielseitige und innovative Ausnahmebassist hat eine Stilrichtung entwickelt, die zwischen Klassik, Electronica, alter Musik und dem Volkslied, zwischen Orient und Okzident, zu verorten ist. Beeinflusst durch die Zusammenarbeit und gemeinsame Auftritte mit Musikern aus anderen Kulturen, spielt Mich Gerber seine eigene Weltmusik. Sein neues Album «Shoreline» ist im Februar 2018 erschienen.

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 / ermässigt CHF 22
22 Jun 2018 - 19:45
Freitag 22. Juni 2018 - 19:45
«Eine dieser Nächte». Lesung & Gespräch. Moderation: Urs Bugmann
Beschreibung: 

Lesung und Gespräch
 
Der Langstreckenflug von Bangkok nach Zürich wird in Christina Viraghs neuem Roman «Eine dieser Nächte» (Dörlemann Verlag 2018) zur langen Erzählnacht, der sich keiner entziehen kann: Bill, der Amerikaner, erzählt aus seinem Leben und um sein Leben. Widerwillig werden die Fluggäste vom Sog der Geschichten erfasst und mit ihren eigenen Lebensgeschichten konfrontiert. Ein fragmentiertes Erzählgeflecht aus biografischen Erinnerungen und Phantasmen wird heraufbeschworen – ein sprachgewaltiger Reiz, der nicht allen gleich gut bekommt.
«Durch ein raffiniert gespanntes Netz von Reprisen und Leitmotiven hält Christina Viragh einen Spannungsbogen aufrecht, der diesen Langstreckenflug zu einem emotionalen und intellektuellen Abenteuer macht.« (Rainer Moritz, NZZ)
 
 
 
Christina Viragh, geboren 1953 in Budapest, kam mit sieben Jahren nach Luzern und lebt heute in Rom. Studium der Philosophie und Literatur. Seit den 1980er Jahren ist sie als Schriftstellerin und Übersetzerin tätig. Zuletzt erschienen die Romane «Pilatus» und «Im April». Christina Viragh übersetzte Marcel Proust, Imre Kertész, Sándor Márai und Péter Nádas. Für ihre Übersetzung von Péter Nádas’ «Parallelgeschichten» erhielt sie 2012 den Preis der Buchmesse Leipzig.
Moderation: Urs Bugmann

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 18 / CHF 15 ermässigt
07 Jun 2018 - 19:45
Donnerstag 7. Juni 2018 - 19:45
Lesung, Gespräch u.v.m. Mit Walter Morgenthaler, Thomas Binder, Peter von Matt, Silvia Planzer. Moderation: Martina Kuoni
Beschreibung: 

Lesung, Gespräch, Präsentation Lyrik digital
Kuno Raebers Prosa ist von unorthodoxen Themen geprägt und verweigert traditionelle Formen, was bis heute die öffentliche Akzeptanz erschwert hat. Dies trifft, in geringerem Masse, auch auf Raebers sechs Gedichtbände zu. Eng verflochten mit den Nachlasstexten, bilden sie ein einziges, noch zu entdeckendes lyrisches Gesamtwerk. Von besonderer Auffälligkeit sind die in den letzten Band (Abgewandt Zugewandt) mit aufgenommenen Gedichte in ‚Luzerner Alemannisch‘.
Peter von Matt erörtert im Gespräch mit Walter Morgenthaler und Thomas Binder das spannende Verhältnis von Raebers Mundarttexten zu seinen hochdeutschen Gedichten.

Die Texte basieren auf der von Walter Morgenthaler und Thomas Binder erstellten Online-Edition von Raebers Lyrik, die es erlaubt, die Entwicklung jedes Gedichtes von der Notizbuch-Eintragung bis zur Druckfassung im Detail zu verfolgen.
 
Kuno Raeber ist 1922 in Luzern aufgewachsen, studierte in Basel Geschichte und Philosophie, hat für kurze Zeit die Schweizer Schule in Rom geleitet, in Tübingen und Hamburg gelehrt und von 1958 an bis zu seinem Tod 1992 als freier Autor in München gelebt. 1979 erhielt er den Luzerner Literaturpreis, 1991 den Kunstpreis der Stadt Luzern. Der umfangreiche Nachlass wird betreut vom Schweizerischen Literaturarchiv (SLA) in Bern.
Moderation: Martina Kuoni 
Sprecherin: Rita Planzer

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 20/ ermässigt CHF 17
10 Jun 2018 - 19:00
Sonntag 10. Juni 2018 - 19:00
«Farantheiner». Sofalesung. Moderation: Selina Beghetto
Beschreibung: 

Mit zwei Reitern und zwei Pferden, genauer mit zwei Reitern auf einem Pferd, begleitet von einem reiterlosen Pferd, beginnt das literarische Debüt "Farantheiner" von Patrick Savolainen. Im Zentrum der Erzählung, die in ihrer Form einer grossen Ellipse gleicht, steht ein Weinberg, auf dem sich das Geschehen abspielt: Pferdediebe werden mit Hilfe rhetorischer Mittel überführt, Liebespaare entfachen durch ihren Redeeifer die Liebesglut oder Erntehelfer beschwören mit Worten Trugbilder, in die sie schliesslich selbst hineinstürzen. Durch mal bildgewaltige, mal bilderlose Schilderungen fragt die nach einer ihrer Hauptfiguren benannte Erzählung auf spielerische Weise nach ihrem eigenen Ursprung.

Patrick Savolainen, geboren 1988 in Malaga, studierte am Literaturinstitut in Biel und an der Hochschule der Künste Bern. Er lebt und schreibt in den Nordischen Ländern und in der Schweiz.

Moderation: Selina Beghetto
Zu Gast bei: Sibylle, Brunnen Nord-Herti West / Muotastrasse
Eintritt: CHF 12 / CHF 8 (ermässigt)

sofalesungen.ch ist eine Initiative des Förderfonds Engagement Migros in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturhäusern.
 

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz und sofalesungen.ch
Kategorie: 
Adresse/Ort (wenn oben nicht auffindbar): 
bei Sibylle, Brunnen Nord-Herti West / Muotastrasse, 6440 Brunnen
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 12 / ermässigt CHF 8
17 Mai 2018 - 19:45
Donnerstag 17. Mai 2018 - 19:45
«Die kommenden Jahre». Lesung & Gespräch. Moderation: Jennifer Khakshouri
Beschreibung: 

Richard erforscht Gletscher, Natascha erforscht Menschen. Als Autorin schreibt sie nicht nur über sie, sondern gibt sich ihnen hin. Eines Tages öffnet sie ihr Haus einer vor dem Krieg geflohenen Familie aus Damaskus. Und Richard? Er desertiert immer weiter aus der eigenen Existenz, träumt von Kanada und zweifelt an jedem Alltag, an der Politik, der Liebe und dem Leben. Norbert Gstrein ist mit "Die kommenden Jahre" (Hanser 2018) der "paradigmatische Roman unserer Zeit gelungen" (NZZ). Dieses Portrait eines Sommers voller Aufbrüche erzählt von einem Paar im "mittleren Alter", vom Flug der Zeit, vom Anderswerden und vom Älterwerden - und zeichnet zugleich ein Psychogramm unserer Gegenwart. 

"So nah am Zeitgeschehen und sprachlich so federleicht hat der für seine erkenntniskritisch intrikaten Erzählkonstruktionen bekannte österreichische Autor selten erzählt." (Andreas Breitenstein, NZZ)

Norbert Gstrein, 1961 in Tirol geboren, lebt in Hamburg. Er wurde unter anderem mit dem Alfred-Döblin-Preis und dem Uwe-Johnson-Preis ausgezeichnet. Bei Hanser erschienen von ihm die Romane "Die Winter im Süden" (2008), "Die englischen Jahre" (Neuausgabe 2008), "Das Handwerk des Tötens" (Neuausgabe 2010), "Die ganze Wahrheit (2010), "Eine Ahnung vom Anfang" (2013) und "In der freien Welt" (2016).

Moderation: Jennifer Khakshouri, Journalistin

Tickets: CHF 20 / 17
Türöffnung: 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn
Veranstaltungsbeginn: 19.45 Uhr

Foto © Gustav Eckart

Veranstalter: 
lit.z Literaturhaus Zentralschweiz
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 20 / CHF 17 ermässigt