Lesung

22 Mä 2018 - 19:15
Donnerstag 22. März 2018 - 19:15
Salon Swips. Bücher im Gespräch. Mit Annemarie Regez, Samuel Moser, Daniel Rothenbühler, Ina Brückel
Beschreibung: 

Liebe Freunde des guten Buches und der Literatur!
 
2018 ist ein Jahr der Kooperationen für uns. Die erste Zusammenarbeit begann lange vor dem Literaturfest mit einem Wettbewerb. Studierende der Fachrichtung Illustration der Hochschule Luzern Design & Kunst gestalteten ein Werbeplakat für den Buchmarkt. Die Resultate sind phantastisch! Überzeugen Sie sich selbst davon: Sie finden das Siegerplakat von Melanie Grauer ebenso wie die 15 anderen Wettbewerbsarbeiten am Buchmarkt in der Kornschütte.
 
Unsere weiteren Kooperationen: Am Mittwoch, 21. März, am Tag gegen Rassismus, finden Sie und Ihre Kinder den senegalesischen Autor und Kabarettist Ibo auf dem Kulturhof Hinter Musegg (mehr dazu hier). Am Donnerstag, 22. März, treffen Sie Autoren und Buchmenschen in der Stadtbibliothek, die im Stil des Literaturclubs über Neuerscheinungen aus unabhängigen Verlagen diskutieren.
 
Zwei wichtige Informationen lege ich Ihnen ans Herz: Die Lesungen von Zentralschweizer Autorinnen und Autoren finden 2018 nicht am Donnerstagabend statt, sondern am Samstag zwischen 13 und 16 Uhr auf unserem «literarischen Sofa» in der Kornschütte.
 
UND: Das Neubad ist an die Weltwassertage und molto cantabile vergeben – kommen Sie also für die Leseabende in den Maskenliebhabersaal im Süesswinkel 7, nur ein paar Schritte von der Kornschütte entfernt.
 
Wir freuen uns auf Sie!
Leslie Schnyder und der Vorstand vom Literaturfest Luzern

Veranstalter: 
Verein Luzerner Literaturfest
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28 Mä 2018 - 19:45
Mittwoch 28. März 2018 - 19:45
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
Beschreibung: 

Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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14 Mä 2018 - 20:15
Mittwoch 14. März 2018 - 20:15
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
Beschreibung: 

Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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13 Mä 2018 - 20:15
Dienstag 13. März 2018 - 20:15
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
Beschreibung: 

Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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19 Mä 2018 - 20:15
Montag 19. März 2018 - 20:15
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
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Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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15 Mä 2018 - 20:15
Donnerstag 15. März 2018 - 20:15
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
Beschreibung: 

Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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20 Mä 2018 - 20:15
Dienstag 20. März 2018 - 20:15
Szenische Lesung. Mit Otto Huber, Hans Hassler, Monika Müller u. a. Regie: Louis Naef
Beschreibung: 

Im Verlauf der Recherche und dem Versuch, für dieses sowohl biographisch spannende wie auch sozial und politisch brisante Werk die entsprechenden Grundlagen zu schaffen, hat sich die Projektgruppe auf eine dem Theater nahe Form verständigt.
 
Eine szenische Lesung, welche die Verdingproblematik ganz aus dem persönlichen Erlebnis entwickelt und die je besonderen Ebenen der Beteiligten (Wort/Spiel/Musik/Bild) künstlerisch zusammenführt:
 
- das durch das Buch vorgegebene (Vor-)Lesen, das durch den Schauspieler Otto Huber immer auch zur szenischen und emotional bedingten körperlichen Darstellungskunst mutiert;
- die Musik, durch die Hans Hassler mit seinem Akkordeon nicht nur Stimmungen und Lieder (zusammen mit «s’Meiers Meitschi») interpretiert, sondern dabei auch die «innere Stimme» des erzählenden Verdingbuben zum Vorschein bringt;
- die Skizzen, Zeichnungen und projizierten Bilder, die von der bildenden Künstlerin Monika Müller im Verlauf des Probenprozesses gestaltet und in eine Art Topographie dokumentarischer wie historischer Hintergründe ins Heute übertragen wurden.
 
Der Erzählraum ist aber nicht irgendeine Bühne, sondern immer wieder ein anderer Ort, zu dem es uns hinzieht, weil er historische und assoziative Verbindungen zur Geschichte des Verdingbuben und dem heutigen Publikum räumlich zu verstärken sucht. Das Gasthaus einer seiner Töchter, «Die Kneipe» im Bruchquartier Luzern, oder ein früheres Knechte-Asyl in Hermolingen. Oder das Armenasyl im heutigen Agrarmuseum Burgrain. Und sogar das Literaturhaus der Zentralschweiz, weil wir finden, dass dieses kleine Büchlein des Verdingbuben Franz Meier zwar einen dokumentarisch-historischen Wert hat, aber auch authentische Literatur ist. Denn Franz Meier als Erzähler schreit auch mal seine Wut in die Welt hinaus, aber er findet immer auch wieder leisere, ja poetische Töne. Oder er stimmt ein altes Volkslied an. Die aktuelle Topographie der Unbehausten von heute vermischt sich so mit den historischen Themen von Fremdplatzierung, Gewalterfahrung, Stigmatisierung, Flucht und Traumatisierung.

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01 Mä 2018 - 20:30
Donnerstag 1. März 2018 - 20:30
«Nah». Lesung. Mit Benedikt Steiner, Lara Schäfer, Jules Gisler, Nicole Küttel. Moderation: Lina Kunz
Beschreibung: 

ein Motiv | vier Handschriften
 
Eine Lesebühne mit Motiv. Zum Lesen steht die Zeit von 12 Minuten zur Verfügung. Der Feder bleibt jede Freiheit gelassen.
 
Vier Texte, die in dieser Kombination noch nirgends gelesen wurden, vier Stimmen zu ein und demselben Motiv. Eine Stunde Unmittelbarkeit – die Stunde der wahren Empfindung.

 
 

Kategorie: 
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Nein
14 Apr 2018 - 19:00
Samstag 14. April 2018 - 19:00
«Bombenstimmung – wenn alle denken, du bist der Terrorist». Lesung
Beschreibung: 

BOMBENSTIMMUNG
WENN ALLE DENKEN, DU BIST DER TERRORIST
Mathias wächst in den 70er Jahren in einem kleinen Örtchen in Niedersachsen auf. Mit fünf Jahren erfährt er durch Zufall, dass er adoptiert wurde und ausländischer Herkunft ist. Aufgrund seiner exotischen Erscheinung stolpert er im Laufe seiner Kindheit und Jugend immer wieder über befremdliche Reaktionen bis hin zu offenen Rassismus. Auf unterschiedliche Weise gelingt es ihm, sich dagegen zu behaupten – doch auch als Erwachsener widerfahren ihm zuweilen absurde Erlebnisse, in denen er als Projektion für fremdenfeindliche Ängste, Vorurteile oder Sehnsüchte herhalten muss. Mit viel Humor, Sensibilität und Offenheit erzählt Mathias Kopetzki seine berührende und spannende Geschichte, von Fremdsein und Selbstbehauptung, von Kampf und vom Loslassen, von der jahrelangen Suche nach Identität – in einem Land, in dem Herkunft immer noch eine große Rolle spielt. Und hält ganz nebenbei der bundesdeutschen Gesellschaft der letzten vierzig Jahre mit all ihren Ängsten und Neurosen einen Spiegel vor ...
Kopetzki gefällt mir: Er schreibt mit offenem Visier, frisch und fast forward!“
(Jan Josef Liefers)

Lustig, absurd, traurig, bedrückend, schockierend, berührend, lehrreich und viel von dem, was ich kenne – ein wichtiges Buch!“
(Murali Perumal, „Göthe Protokoll“)
 
„Kopetzki...ist mit BOMBENSTIMMUNG ein politisch brisantes und autobiographisches Werk gelungen, das sensibilisiert gegenüber äußeren Stigmatisierungen von Menschen." 
(Reingau-Echo)

Veranstalter: 
Haus am See und Zwischenbühne Horw
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08 Mä 2018 - 20:00
Donnerstag 8. März 2018 - 20:00
Lesung & Musik
Beschreibung: 

Internationaler Frauentag im Burgbachkeller mit der Literarischen Gesellschaft Zug. Lara Stoll mit einer zeitgenössische Lesung die ein bisschen weh tut, man aber abends noch gut verdauen kann. Danach argentinische Musik mit "trio 9 de julio". Die Welt brennt an allen Ecken und Enden und jetzt ist Lara Stoll auch bald noch 30 Jahre alt. Wen interessierts! Sie vielleicht! Die mehrfache Slam Poetry Meisterin kehrt nämlich mit dem zweiten Teil ihres „Krisengebiet“ Programms auf die Bühne zurück und sagt wovor man sich zu fürchten hat und wofür man besser einen Garkochtopf nimmt. Absurd, leichtzüngig und immer wieder aus heiterem Himmel wird die Autorin alle mit ihrer unverkennbaren Bühnenpräsenz in ihre Geschichten und Lieder saugen. „Krisengebiet 2 Electric Boogaloo" ist eine zeitgenössische Lesung die ein bisschen weh tut, man aber abends noch gut verdauen kann. „ trío 9 de julio“ sind Annette Rüegg ( Violine ), Jojo Kunz ( Kontrabass ) & Thomas Jaeger (Gitarre ). Ihre Musik ruft Sehnsüchte wach, jongliert leichtfüssig mit Fremdem & doch irgendwie Vertrautem & bringt Melancholie & Lebenslust unter einen Hut. Neben traurigen, besinnlichen Zambas sind es ebenso feurige, rhythmische Tangos, Chacareras, Gatos, Rasguidos..., welche die musikalische Vielfalt Argentiniens auszeichnen.

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Eintrittspreis: 
CHF 33.00 / 20.00 / 15.00