Performance

24 Feb 2018 - 19:00
Samstag 24. Februar 2018 - 19:00
Dialoge Teil 2 & Soundperformance. Mit Maria-Cecilia Quadri und Lea Schaffner & Caroline Ann Baur, Vanessà Heer
Beschreibung: 

Die Figur der Hexe ist ein allgegenwärtiges Thema - sei es in feministischen Widerstandskämpfen oder auch in der Volks- und Popkultur. Hinter dieser Faszination verbergen sich tatsächlich Gräueltaten, denen mehrheitlich Frauen zum Opfer fielen. Die sogenannte Hexenverfolgung bleibt ein erklärungsbedürftiges Phänomen.

Mittels historischer und literarischer Fragmente analysieren Maria-Cecilia Quadri (*1986, Zürich) und Lea Schaffner (*1989, Brugg, AG) in einem performativen Projekt das begehrte Bild von «Sisterhood». Gemeinsam mit Anna Heinimann, Caroline Ann Baur, Vanessà Heer, Lena Boss, Myriam Gurini, Reut Nahum und den Anwesenden beschwören die beiden Künstlerinnen die alten Geister von Francis und Co herauf. Dabei stellt sich die Frage, ob Magie als Kraft des Widerstands in Zeiten aufkommender irrationaler Mächte und Fake News noch wirkungsmächtig sein kann. 

Kategorie: 
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Nein
23 Feb 2018 - 19:00
Freitag 23. Februar 2018 - 19:00
Dialoge Teil 1 & Tanzstück «X». Mit Maria-Cecilia Quadri und Lea Schaffner & Anna Heinimann mit Lena Boss, Myriam Gurini, Reut Nahum
Beschreibung: 

Die Figur der Hexe ist ein allgegenwärtiges Thema - sei es in feministischen Widerstandskämpfen oder auch in der Volks- und Popkultur. Hinter dieser Faszination verbergen sich tatsächlich Gräueltaten, denen mehrheitlich Frauen zum Opfer fielen. Die sogenannte Hexenverfolgung bleibt ein erklärungsbedürftiges Phänomen.

Mittels historischer und literarischer Fragmente analysieren Maria-Cecilia Quadri (*1986, Zürich) und Lea Schaffner (*1989, Brugg, AG) in einem performativen Projekt das begehrte Bild von «Sisterhood». Gemeinsam mit Anna Heinimann, Caroline Ann Baur, Vanessà Heer, Lena Boss, Myriam Gurini, Reut Nahum und den Anwesenden beschwören die beiden Künstlerinnen die alten Geister von Francis und Co herauf. Dabei stellt sich die Frage, ob Magie als Kraft des Widerstands in Zeiten aufkommender irrationaler Mächte und Fake News noch wirkungsmächtig sein kann. 

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Nur online: 
Nein
02 Feb 2018 - 20:00
Freitag 2. Februar 2018 - 20:00
«La transformation (Umbau)». Lecture Performance. Von Anna Hohler und Hélène Cattin nach Texten von Adolf Loos
Beschreibung: 

Mit: Katalin Deér, Künstlerin; Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker; Ákos Moravánszky, Architekturtheoretiker; Nina Paim, Designerin; Hans Reinhard, Architekt. Moderation: Gabrielle Schaad, Kunsthistorikerin

In den 70er Jahren ermöglichte eine neue Architekturzeitschrift einen kritischen Blick auf aktuelle Themen. 40 Jahre später dienen die Hefte der Jahre 1972 bis 1976 vier Künstlern als Bezugsphänomen.

Am Podiumsgespräch unter dem Titel «archithese. recycled?» sprechen die Künstlerin Katalin Deér, Stanislaus von Moos, Kunsthistoriker, Ákos Moravánszky, Architekturtheoretiker, Nina Paim, Designerin und Hans Reinhard, Architekt, zur Ausstellung und zur Architekturzeitschrift archithese. Moderation: Gabrielle Schaad, Kunsthistorikerin

Urbanismus, kollektiver Wohnungsbau, Las Vegas – in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ermöglichte die neu gegründete Architekturzeitschrift archithese einen kritischen Blick auf aktuelle Themen der Architektur. 40 Jahre später dienen die 20 Hefte der Jahre 1972 bis 1976 vier international tätigen Künstlerinnen und Künstlern als Bezugsphänomen. Das Podiumsgespräch findet in den Ausstellungsräumen der «Sammelstelle archithese – Samuli Blatter, Katalin Deér, Gregor Eldarb, Sophie Nys» statt.

Katalin Deér (*1965 USA, lebt in St. Gallen), Sophie Nys (*1974 Belgien, lebt in Zürich und Brüssel), Gregor Eldarb (*1971 Polen, lebt in Wien) und Samuli Blatter (*1986 Finnland, lebt in Luzern) befragen und aktualisieren die 20 Ausgaben der archithese inhaltlich, grafisch und visuell. Die Schriftenreihe, ihr typografisches Erscheinungsbild und die darin behandelten Themen dienen den vier Künstlerinnen und Künstlern als Ausgangspunkt für ihre eigens hierfür konzipierten Arbeiten.

Der Hergiswiler Architekt Hans Reinhard gründete 1971 gemeinsam mit dem Luzerner Kunsthistoriker Stanislaus von Moos die Fachzeitschrift archithese, «um einen konstruktiven Beitrag zur Lösung der heutigen Architekturprobleme zu leisten». Rasch entwickelte sich die Zeitschrift zu einem intellektuellen Forum für Fragen des Städtebaus und der Architektur im In- und Ausland.

CHF 7.00 / 4.00

 

Veranstalter: 
KommunikationsWerkstatt GmbH
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
22 Feb 2018 - 20:00
Donnerstag 22. Februar 2018 - 20:00
Performance
Beschreibung: 

(ort) ist ein neuer Ort in Emmenbrücke

(ort)  ist ein Kunstort

(ort)  ist ein Performanceort

(ort)  ist ein Diskursort

(ort)  ist Mittagstisch

(ort)  ist Treffpunkt

(ort)  ist Werkstatt

(ort)  ist Labor

(ort)  ist verbindend

 

Immer am Donnerstag Mittagstisch, einmal im Monat Performanceabend

 

 

Der ORT ist umgeben von Kunstschaffenden, StudentInnen, umgeben von Baustellen, umgeben von neuen Ideen. Umbruch liegt in der Luft, Umbruch ist angesagt. Mit dem (ort)  wollen wir mittun und Luzern Nord in eine neue Ära begleiten und diese mitprägen. Uns ist es ein Anliegen der Performancekunst einen eigenen Ort zu geben, einen Ort, der für performative Projekte reserviert ist. 

Veranstalter: 
Veranstalterinnen: Karina Herrera, Judith Huber, Silvia Isenschmid
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Kollekte
02 Feb 2018 - 19:00
Freitag 2. Februar 2018 - 19:00
Klangperformance. Mit Brequenzer, Explore Error (Raffaele Franco & Christian Aregger), Matteo Petruzzi, Quido Sen
Beschreibung: 

Es scheppert, quietscht, brummt, dröhnt und bewegt sich in alle Richtungen; die erste Ausstellung im Jahr 2018 in der Kunsthalle Luzern widmet sich dem breiten Spektrum an elektrifizierten, kinetischen, mechanischen und robotischen Kunstwerken von nationalen und internationalen Kunstschaffenden. Innerhalb einer kuratierten Gruppenausstellung soll der experimentelle Variantenreichtum innerhalb bewegender und klingender Kunstwerke thematisiert werden. Die ausgestellten Kunstwerke changieren zwischen trashiger DIY-Ästhetik und technisch hochstehend ausgeführte Apparaturen. Insgesamt acht Künstler*innen wurden für die Gruppenausstellung ausgewählt. Vier Frauen und vier Männer widmen sich in ihrer künstlerischen Arbeit auf differenzierte Weise mit der Ausstellungsthematik von Elektrik Kinetik, Robotik, Mechanik und Pneumatik.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
25 Jan 2018 - 20:00
Donnerstag 25. Januar 2018 - 20:00
Performances
Beschreibung: 

(ort) ist ein neuer Ort in Emmenbrücke

(ort)  ist ein Kunstort

(ort)  ist ein Performanceort

(ort)  ist ein Diskursort

(ort)  ist Mittagstisch

(ort)  ist Treffpunkt

(ort)  ist Werkstatt

(ort)  ist Labor

(ort)  ist verbindend

 

Immer am Donnerstag Mittagstisch, einmal im Monat Performanceabend

 

 

Der ORT ist umgeben von Kunstschaffenden, StudentInnen, umgeben von Baustellen, umgeben von neuen Ideen. Umbruch liegt in der Luft, Umbruch ist angesagt. Mit dem (ort)  wollen wir mittun und Luzern Nord in eine neue Ära begleiten und diese mitprägen. Uns ist es ein Anliegen der Performancekunst einen eigenen Ort zu geben, einen Ort, der für performative Projekte reserviert ist. 

Veranstalter: 
Veranstalterinnen: Karina Herrera, Judith Huber, Silvia Isenschmid
Kategorie: 
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Kollekte
17 Dez 2017 - 11:00
Sonntag 17. Dezember 2017 - 11:00
Performance
Beschreibung: 

o   Vernissage: Sa 9. Dezember  2017, 16 bis 18 Uhr
o    Begrüssung: András Özvegyi, Präsident des Grossen Stadtrates
o   Einführung : Eva-Maria Knüsel, Kunstvermittlerin, Ausstellungsmacherin, Luzern
o  Musik: Christian Bucher, Perkussion
Ein sowohl kulturhistorisch wie raumgestalterisch derart be-deutender Raum, bietet den Künstlern die Möglichkeit, ihn bildnerisch (Malerei), räumlich (Installation), in Zeit/Bewegung (Performance) und klanglich (Improvisatio-nen) zu erforschen und zu bespielen.
Nach seinem von der SKK/Stadt Luzern geförderten Ate-lieraufenthaltes in Genua (Herbst 2016) präsentiert Matthias Jäggi  nun seine dort entstandenen Werke.
Die neuen Malereien in Acryl sind Weiterentwicklungen vor-heriger Werke in denen sich das Spiel mehrerer aufeinan-derliegender Schichtungen noch verstärkt. Seine Bilder er-öffnen einen Blick hinter die Oberfläche, in tiefere Schichten des Erlebens, so dass ein geheimnisvoller Sog in imaginäre Räume entsteht.
Auch die Installation Claudia Buchers lädt zum Verweilen ein. Handelt es sich um bedrohlich hängende Tierfetzen o-der sehen wir eine wärmende Schutzhülle? Wie in ihrem performativen Schaffen, interessiert sich Claudia Bucher auch in ihren Installationen für die Schnittstellen der Ge-gensätze.

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09 Nov 2017 - 20:00
Donnerstag 9. November 2017 - 20:00
«Akusmonium». Konzertperformance & Installation
Beschreibung: 

Im November verwandelt die Performancegruppe ultra den Kunstpavillon in ein
Akusmonium. An drei Abenden erwartet uns ein Klanguniversum aus arrangierten field-
recordings, synthetischen Klängen oder instrumentalen, elektronischen Arrangements.
Das Akusmonium ist kein herkömmlicher Konzertsaal. Es besteht aus Lautsprechern
verschiedener Bauart und Charakteristik, die unterschiedlich im Raum positioniert ein
elektronisches Orchester aus vielfältigen Klängen bilden. ultra lädt zusätzlich zu ihrer
eigenen Performance Tonkünstler*innen aus der ganzen Schweiz ein, in diesem
Akusmonium Live-Sets, Kompositionen und Interpretationen zu spielen. Die Abende werden ergänzt durch Bar, am Samstag danach Tanz.

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11 Nov 2017 - 20:00
Samstag 11. November 2017 - 20:00
«Akusmonium». Konzertperformance & Installation
Beschreibung: 

Im November verwandelt die Performancegruppe ultra den Kunstpavillon in ein
Akusmonium. An drei Abenden erwartet uns ein Klanguniversum aus arrangierten field-
recordings, synthetischen Klängen oder instrumentalen, elektronischen Arrangements.
Das Akusmonium ist kein herkömmlicher Konzertsaal. Es besteht aus Lautsprechern
verschiedener Bauart und Charakteristik, die unterschiedlich im Raum positioniert ein
elektronisches Orchester aus vielfältigen Klängen bilden. ultra lädt zusätzlich zu ihrer
eigenen Performance Tonkünstler*innen aus der ganzen Schweiz ein, in diesem
Akusmonium Live-Sets, Kompositionen und Interpretationen zu spielen. Die Abende werden ergänzt durch Bar, am Samstag danach Tanz.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein
10 Nov 2017 - 20:00
Freitag 10. November 2017 - 20:00
«Akusmonium». Konzertperformance & Installation
Beschreibung: 

Im November verwandelt die Performancegruppe ultra den Kunstpavillon in ein
Akusmonium. An drei Abenden erwartet uns ein Klanguniversum aus arrangierten field-
recordings, synthetischen Klängen oder instrumentalen, elektronischen Arrangements.
Das Akusmonium ist kein herkömmlicher Konzertsaal. Es besteht aus Lautsprechern
verschiedener Bauart und Charakteristik, die unterschiedlich im Raum positioniert ein
elektronisches Orchester aus vielfältigen Klängen bilden. ultra lädt zusätzlich zu ihrer
eigenen Performance Tonkünstler*innen aus der ganzen Schweiz ein, in diesem
Akusmonium Live-Sets, Kompositionen und Interpretationen zu spielen. Die Abende werden ergänzt durch Bar, am Samstag danach Tanz.

Kategorie: 
Nur online: 
Nein