Tanz / Musiktheater

13 Okt 2018 - 19:30
Samstag 13. Oktober 2018 - 19:30
«Let’s Bowie!», «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves». Von Georg Reischl & Cayetano Soto
Beschreibung: 

Neue Spielzeit, neue Reihenfolge. Wir drehen den Spiess um und beginnen unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Triple-Bill-Abend.

Der Anfang gehört unserem Associate-Artist Georg Reischl und den Songs von David Bowie. Der österreichische Choreograph bewegt sich zwischen bekannten und weniger bekannten Liedern – mit dem Ziel, Bowies Musik zu vertanzen. Als Meister der Verwandlung war (und ist!) Bowie Sinnbild für Vielfalt in den schillerndsten Farben. Analog dazu ist Reischls neue Kreation ein Feuerwerk für die Sinne und nicht zuletzt eine Liebesode an Bowies Musik.

«I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring.» David Bowie 

Teil zwei zeigt «Sortijas», ein Duett von Cayetano Soto, das zur Musik von Lhasa de Sela in nur fünf Minuten das Schicksal porträtiert. Wie ist es, wenn uns die Dinge zwischen den Fingern zerrinnen, wenn alles zerfällt, wo es doch so gut durchdacht war? Soto erzählt vom Leben, in dem Pläne scheitern, sich jedoch stets etwas Neues ergibt.

Den Abschluss macht ein zweites Stück des spanischen Choreographen – faszinierend und aufwühlend. Der Titel ist an das Bild eines Öltankers angelehnt, der den Wellen des Ozeans ausgeliefert ist, die nicht weniger als 28000-mal pro Tag gegen die Schiffswände schlagen. Sotos Arbeit ist reine, pure Tanzkunst moderner Manier: Grazie, Kraft und Sinnlichkeit. Drei Tanzstücke, zwei Choreographen, ein neuer Auftakt!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-13

Origin ID: 
89231
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 - 80
20 Okt 2018 - 19:30
Samstag 20. Oktober 2018 - 19:30
«Let’s Bowie!», «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves». Von Georg Reischl & Cayetano Soto
Beschreibung: 

Neue Spielzeit, neue Reihenfolge. Wir drehen den Spiess um und beginnen unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Triple-Bill-Abend.

Der Anfang gehört unserem Associate-Artist Georg Reischl und den Songs von David Bowie. Der österreichische Choreograph bewegt sich zwischen bekannten und weniger bekannten Liedern – mit dem Ziel, Bowies Musik zu vertanzen. Als Meister der Verwandlung war (und ist!) Bowie Sinnbild für Vielfalt in den schillerndsten Farben. Analog dazu ist Reischls neue Kreation ein Feuerwerk für die Sinne und nicht zuletzt eine Liebesode an Bowies Musik.

«I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring.» David Bowie 

Teil zwei zeigt «Sortijas», ein Duett von Cayetano Soto, das zur Musik von Lhasa de Sela in nur fünf Minuten das Schicksal porträtiert. Wie ist es, wenn uns die Dinge zwischen den Fingern zerrinnen, wenn alles zerfällt, wo es doch so gut durchdacht war? Soto erzählt vom Leben, in dem Pläne scheitern, sich jedoch stets etwas Neues ergibt.

Den Abschluss macht ein zweites Stück des spanischen Choreographen – faszinierend und aufwühlend. Der Titel ist an das Bild eines Öltankers angelehnt, der den Wellen des Ozeans ausgeliefert ist, die nicht weniger als 28000-mal pro Tag gegen die Schiffswände schlagen. Sotos Arbeit ist reine, pure Tanzkunst moderner Manier: Grazie, Kraft und Sinnlichkeit. Drei Tanzstücke, zwei Choreographen, ein neuer Auftakt!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-20

Origin ID: 
89235
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 - 80
21 Okt 2018 - 13:30
Sonntag 21. Oktober 2018 - 13:30
«Let’s Bowie!», «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves». Von Georg Reischl & Cayetano Soto
Beschreibung: 

Neue Spielzeit, neue Reihenfolge. Wir drehen den Spiess um und beginnen unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Triple-Bill-Abend.

Der Anfang gehört unserem Associate-Artist Georg Reischl und den Songs von David Bowie. Der österreichische Choreograph bewegt sich zwischen bekannten und weniger bekannten Liedern – mit dem Ziel, Bowies Musik zu vertanzen. Als Meister der Verwandlung war (und ist!) Bowie Sinnbild für Vielfalt in den schillerndsten Farben. Analog dazu ist Reischls neue Kreation ein Feuerwerk für die Sinne und nicht zuletzt eine Liebesode an Bowies Musik.

«I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring.» David Bowie 

Teil zwei zeigt «Sortijas», ein Duett von Cayetano Soto, das zur Musik von Lhasa de Sela in nur fünf Minuten das Schicksal porträtiert. Wie ist es, wenn uns die Dinge zwischen den Fingern zerrinnen, wenn alles zerfällt, wo es doch so gut durchdacht war? Soto erzählt vom Leben, in dem Pläne scheitern, sich jedoch stets etwas Neues ergibt.

Den Abschluss macht ein zweites Stück des spanischen Choreographen – faszinierend und aufwühlend. Der Titel ist an das Bild eines Öltankers angelehnt, der den Wellen des Ozeans ausgeliefert ist, die nicht weniger als 28000-mal pro Tag gegen die Schiffswände schlagen. Sotos Arbeit ist reine, pure Tanzkunst moderner Manier: Grazie, Kraft und Sinnlichkeit. Drei Tanzstücke, zwei Choreographen, ein neuer Auftakt!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-21

Origin ID: 
89236
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 - 80
26 Okt 2018 - 19:30
Freitag 26. Oktober 2018 - 19:30
«Let’s Bowie!», «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves». Von Georg Reischl & Cayetano Soto
Beschreibung: 

Neue Spielzeit, neue Reihenfolge. Wir drehen den Spiess um und beginnen unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Triple-Bill-Abend.

Der Anfang gehört unserem Associate-Artist Georg Reischl und den Songs von David Bowie. Der österreichische Choreograph bewegt sich zwischen bekannten und weniger bekannten Liedern – mit dem Ziel, Bowies Musik zu vertanzen. Als Meister der Verwandlung war (und ist!) Bowie Sinnbild für Vielfalt in den schillerndsten Farben. Analog dazu ist Reischls neue Kreation ein Feuerwerk für die Sinne und nicht zuletzt eine Liebesode an Bowies Musik.

«I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring.» David Bowie 

Teil zwei zeigt «Sortijas», ein Duett von Cayetano Soto, das zur Musik von Lhasa de Sela in nur fünf Minuten das Schicksal porträtiert. Wie ist es, wenn uns die Dinge zwischen den Fingern zerrinnen, wenn alles zerfällt, wo es doch so gut durchdacht war? Soto erzählt vom Leben, in dem Pläne scheitern, sich jedoch stets etwas Neues ergibt.

Den Abschluss macht ein zweites Stück des spanischen Choreographen – faszinierend und aufwühlend. Der Titel ist an das Bild eines Öltankers angelehnt, der den Wellen des Ozeans ausgeliefert ist, die nicht weniger als 28000-mal pro Tag gegen die Schiffswände schlagen. Sotos Arbeit ist reine, pure Tanzkunst moderner Manier: Grazie, Kraft und Sinnlichkeit. Drei Tanzstücke, zwei Choreographen, ein neuer Auftakt!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-26

Origin ID: 
89240
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 - 80
27 Okt 2018 - 19:30
Samstag 27. Oktober 2018 - 19:30
«Let’s Bowie!», «Sortijas», «Twenty Eight Thousand Waves». Von Georg Reischl & Cayetano Soto
Beschreibung: 

Neue Spielzeit, neue Reihenfolge. Wir drehen den Spiess um und beginnen unser 10-jähriges Jubiläum mit einem Triple-Bill-Abend.

Der Anfang gehört unserem Associate-Artist Georg Reischl und den Songs von David Bowie. Der österreichische Choreograph bewegt sich zwischen bekannten und weniger bekannten Liedern – mit dem Ziel, Bowies Musik zu vertanzen. Als Meister der Verwandlung war (und ist!) Bowie Sinnbild für Vielfalt in den schillerndsten Farben. Analog dazu ist Reischls neue Kreation ein Feuerwerk für die Sinne und nicht zuletzt eine Liebesode an Bowies Musik.

«I don’t know where I’m going from here, but I promise it won’t be boring.» David Bowie 

Teil zwei zeigt «Sortijas», ein Duett von Cayetano Soto, das zur Musik von Lhasa de Sela in nur fünf Minuten das Schicksal porträtiert. Wie ist es, wenn uns die Dinge zwischen den Fingern zerrinnen, wenn alles zerfällt, wo es doch so gut durchdacht war? Soto erzählt vom Leben, in dem Pläne scheitern, sich jedoch stets etwas Neues ergibt.

Den Abschluss macht ein zweites Stück des spanischen Choreographen – faszinierend und aufwühlend. Der Titel ist an das Bild eines Öltankers angelehnt, der den Wellen des Ozeans ausgeliefert ist, die nicht weniger als 28000-mal pro Tag gegen die Schiffswände schlagen. Sotos Arbeit ist reine, pure Tanzkunst moderner Manier: Grazie, Kraft und Sinnlichkeit. Drei Tanzstücke, zwei Choreographen, ein neuer Auftakt!

Einführung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-27

Origin ID: 
89242
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 25 - 80
06 Okt 2018 - 19:30
Samstag 6. Oktober 2018 - 19:30
Oper. Von Klaus von Heydenaber. Regie: Viktor Bodó
Beschreibung: 

«Wir sehen das Erdgeschoss eines zweistöckigen Bühnenbildes. Vorne übt eine junge Tänzerin eine komplizierte Bewegung, die Bewegung gelingt ihr nicht. Ein junger Tänzer beobachtet die Tänzerin, die ihn nicht beachtet. Der Junge beginnt, ihre Bewegung zu imitieren. Das Mädchen sieht den Jungen. Sie hält inne. Sie wird wütend. Der Junge weicht zurück. Das Licht geht im oberen Stockwerk an: Tische, Stühle und Computer. Eine Uhr hängt an der Wand. Sie hat zwei Zeiger, einer geht vorwärts, der andere rückwärts.»

Hier, im Amt für Todesangelegenheiten, wird es akribisch festgehalten: Todeszeitpunkt, Todesart, Todesort. Jeder soll das Ende bekommen, das er verdient, und jeder sterben zu seiner Zeit. Doch plötzlich: Stromausfall, völlige Stagnation. Die Computer streiken. Es passiert, was nicht passieren darf: Einige verlorene Seelen, ganz oben auf der Abschussliste, springen dem Tod von der Schippe und gewinnen unerwartet Zeit in dieser, unserer Welt.

Am Luzerner Theater wird mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten 21st Century Orchestra ein neues und groteskes Genre erforscht: eine Slapstick-Oper. Der international arbeitende Regisseur Viktor Bodó und der Komponist Klaus von Heydenaber, der seine erste abendfüllende Komposition vorlegt, schaffen einen absurd-komischen wie filmisch-opulenten Musiktheaterabend zu einem Thema, bei dem uns oft die Worte fehlen: dem Tod.

Einführung jeweils 45 Minuten für Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-06

Origin ID: 
89229
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30 - 100
14 Okt 2018 - 19:00
Sonntag 14. Oktober 2018 - 19:00
Oper. Von Klaus von Heydenaber. Regie: Viktor Bodó
Beschreibung: 

«Wir sehen das Erdgeschoss eines zweistöckigen Bühnenbildes. Vorne übt eine junge Tänzerin eine komplizierte Bewegung, die Bewegung gelingt ihr nicht. Ein junger Tänzer beobachtet die Tänzerin, die ihn nicht beachtet. Der Junge beginnt, ihre Bewegung zu imitieren. Das Mädchen sieht den Jungen. Sie hält inne. Sie wird wütend. Der Junge weicht zurück. Das Licht geht im oberen Stockwerk an: Tische, Stühle und Computer. Eine Uhr hängt an der Wand. Sie hat zwei Zeiger, einer geht vorwärts, der andere rückwärts.»

Hier, im Amt für Todesangelegenheiten, wird es akribisch festgehalten: Todeszeitpunkt, Todesart, Todesort. Jeder soll das Ende bekommen, das er verdient, und jeder sterben zu seiner Zeit. Doch plötzlich: Stromausfall, völlige Stagnation. Die Computer streiken. Es passiert, was nicht passieren darf: Einige verlorene Seelen, ganz oben auf der Abschussliste, springen dem Tod von der Schippe und gewinnen unerwartet Zeit in dieser, unserer Welt.

Am Luzerner Theater wird mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten 21st Century Orchestra ein neues und groteskes Genre erforscht: eine Slapstick-Oper. Der international arbeitende Regisseur Viktor Bodó und der Komponist Klaus von Heydenaber, der seine erste abendfüllende Komposition vorlegt, schaffen einen absurd-komischen wie filmisch-opulenten Musiktheaterabend zu einem Thema, bei dem uns oft die Worte fehlen: dem Tod.

Einführung jeweils 45 Minuten für Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-14

Origin ID: 
89232
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30 - 100
19 Okt 2018 - 19:30
Freitag 19. Oktober 2018 - 19:30
Oper. Von Klaus von Heydenaber. Regie: Viktor Bodó
Beschreibung: 

«Wir sehen das Erdgeschoss eines zweistöckigen Bühnenbildes. Vorne übt eine junge Tänzerin eine komplizierte Bewegung, die Bewegung gelingt ihr nicht. Ein junger Tänzer beobachtet die Tänzerin, die ihn nicht beachtet. Der Junge beginnt, ihre Bewegung zu imitieren. Das Mädchen sieht den Jungen. Sie hält inne. Sie wird wütend. Der Junge weicht zurück. Das Licht geht im oberen Stockwerk an: Tische, Stühle und Computer. Eine Uhr hängt an der Wand. Sie hat zwei Zeiger, einer geht vorwärts, der andere rückwärts.»

Hier, im Amt für Todesangelegenheiten, wird es akribisch festgehalten: Todeszeitpunkt, Todesart, Todesort. Jeder soll das Ende bekommen, das er verdient, und jeder sterben zu seiner Zeit. Doch plötzlich: Stromausfall, völlige Stagnation. Die Computer streiken. Es passiert, was nicht passieren darf: Einige verlorene Seelen, ganz oben auf der Abschussliste, springen dem Tod von der Schippe und gewinnen unerwartet Zeit in dieser, unserer Welt.

Am Luzerner Theater wird mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten 21st Century Orchestra ein neues und groteskes Genre erforscht: eine Slapstick-Oper. Der international arbeitende Regisseur Viktor Bodó und der Komponist Klaus von Heydenaber, der seine erste abendfüllende Komposition vorlegt, schaffen einen absurd-komischen wie filmisch-opulenten Musiktheaterabend zu einem Thema, bei dem uns oft die Worte fehlen: dem Tod.

Einführung jeweils 45 Minuten für Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-19

Origin ID: 
89233
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30 - 100
21 Okt 2018 - 20:00
Sonntag 21. Oktober 2018 - 20:00
Oper. Von Klaus von Heydenaber. Regie: Viktor Bodó
Beschreibung: 

«Wir sehen das Erdgeschoss eines zweistöckigen Bühnenbildes. Vorne übt eine junge Tänzerin eine komplizierte Bewegung, die Bewegung gelingt ihr nicht. Ein junger Tänzer beobachtet die Tänzerin, die ihn nicht beachtet. Der Junge beginnt, ihre Bewegung zu imitieren. Das Mädchen sieht den Jungen. Sie hält inne. Sie wird wütend. Der Junge weicht zurück. Das Licht geht im oberen Stockwerk an: Tische, Stühle und Computer. Eine Uhr hängt an der Wand. Sie hat zwei Zeiger, einer geht vorwärts, der andere rückwärts.»

Hier, im Amt für Todesangelegenheiten, wird es akribisch festgehalten: Todeszeitpunkt, Todesart, Todesort. Jeder soll das Ende bekommen, das er verdient, und jeder sterben zu seiner Zeit. Doch plötzlich: Stromausfall, völlige Stagnation. Die Computer streiken. Es passiert, was nicht passieren darf: Einige verlorene Seelen, ganz oben auf der Abschussliste, springen dem Tod von der Schippe und gewinnen unerwartet Zeit in dieser, unserer Welt.

Am Luzerner Theater wird mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten 21st Century Orchestra ein neues und groteskes Genre erforscht: eine Slapstick-Oper. Der international arbeitende Regisseur Viktor Bodó und der Komponist Klaus von Heydenaber, der seine erste abendfüllende Komposition vorlegt, schaffen einen absurd-komischen wie filmisch-opulenten Musiktheaterabend zu einem Thema, bei dem uns oft die Worte fehlen: dem Tod.

Einführung jeweils 45 Minuten für Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-21

Origin ID: 
89237
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
Demnächst
28 Okt 2018 - 19:00
Sonntag 28. Oktober 2018 - 19:00
Oper. Von Klaus von Heydenaber. Regie: Viktor Bodó
Beschreibung: 

«Wir sehen das Erdgeschoss eines zweistöckigen Bühnenbildes. Vorne übt eine junge Tänzerin eine komplizierte Bewegung, die Bewegung gelingt ihr nicht. Ein junger Tänzer beobachtet die Tänzerin, die ihn nicht beachtet. Der Junge beginnt, ihre Bewegung zu imitieren. Das Mädchen sieht den Jungen. Sie hält inne. Sie wird wütend. Der Junge weicht zurück. Das Licht geht im oberen Stockwerk an: Tische, Stühle und Computer. Eine Uhr hängt an der Wand. Sie hat zwei Zeiger, einer geht vorwärts, der andere rückwärts.»

Hier, im Amt für Todesangelegenheiten, wird es akribisch festgehalten: Todeszeitpunkt, Todesart, Todesort. Jeder soll das Ende bekommen, das er verdient, und jeder sterben zu seiner Zeit. Doch plötzlich: Stromausfall, völlige Stagnation. Die Computer streiken. Es passiert, was nicht passieren darf: Einige verlorene Seelen, ganz oben auf der Abschussliste, springen dem Tod von der Schippe und gewinnen unerwartet Zeit in dieser, unserer Welt.

Am Luzerner Theater wird mit dem für seine spektakulären Filmmusikkonzerte berühmten 21st Century Orchestra ein neues und groteskes Genre erforscht: eine Slapstick-Oper. Der international arbeitende Regisseur Viktor Bodó und der Komponist Klaus von Heydenaber, der seine erste abendfüllende Komposition vorlegt, schaffen einen absurd-komischen wie filmisch-opulenten Musiktheaterabend zu einem Thema, bei dem uns oft die Worte fehlen: dem Tod.

Einführung jeweils 45 Minuten für Vorstellungsbeginn https://www.luzernertheater.ch/spielplan/kalender#2018-10-28

Origin ID: 
89245
Nur online: 
Nein
Eintrittspreis: 
CHF 30 - 100