Theater allgemein

10 Mä 2018 - 20:00
Samstag 10. März 2018 - 20:00
Theatersport. Improtheater
Beschreibung: 

Endlich ist das erfolgreiche Luzerner Theatersport-Ensemble Improphil mit seiner „Improshow“ wieder im stadtcafé zu Gast. Nach Vorgaben des Publikums entstehen aus dem unmittelbaren Moment ebenso schräge wie berührende Kurzgeschichten. Jede Vorstellung mit Improphil ist eine Premiere, Derniere und Uraufführung zugleich – ein Feuerwerk an Spontaneität!
Schauspiel: Reto Bernhard & Randulf Lindt
Piano: Jimmy Muff

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27 Apr 2018 - 19:30
Freitag 27. April 2018 - 19:30
Theater. Regie: Maximilian Merker
Beschreibung: 

Liebster Vater,
Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte. Und wenn ich hier versuche Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil überhaupt die Grösse des Stoffs über mein Gedächtnis und meinen Verstand weit hinaus­ geht … (Franz Kafka, Brief an den Vater)
Väter und Söhne! Franz Kafka hatte wohl Recht: Vater werden, Sohn sein, das ist ein unerschöpfliches Thema. In Familie oder Literatur, überall Vaterkomplexe und archaische Geschichten von Söhnen im Widerstreit zwischen Identifikation und Abgrenzung. Da findet man Figuren zwischen Vorbild und Übervater, Ernährer und (Welt­) Erklärer. Rat­Geber. Geschichten von starken und von abwesenden Männern. Am Horizont dämmern zeitgenössische Entwürfe von modernen Papas, Stay­at­Home­Dads, Patchworkfamilien und Eltern­zeit. Nach den «Müttern» überlassen wir nun Luzerner Vätern die Bühne, um ihre Rolle in diesem ältesten Stück der Welt zu befragen.

 

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10 Jun 2018 - 13:30
Sonntag 10. Juni 2018 - 13:30
Theater. Regie: Maximilian Merker
Beschreibung: 

Liebster Vater,
Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte. Und wenn ich hier versuche Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil überhaupt die Grösse des Stoffs über mein Gedächtnis und meinen Verstand weit hinaus­ geht … (Franz Kafka, Brief an den Vater)
Väter und Söhne! Franz Kafka hatte wohl Recht: Vater werden, Sohn sein, das ist ein unerschöpfliches Thema. In Familie oder Literatur, überall Vaterkomplexe und archaische Geschichten von Söhnen im Widerstreit zwischen Identifikation und Abgrenzung. Da findet man Figuren zwischen Vorbild und Übervater, Ernährer und (Welt­) Erklärer. Rat­Geber. Geschichten von starken und von abwesenden Männern. Am Horizont dämmern zeitgenössische Entwürfe von modernen Papas, Stay­at­Home­Dads, Patchworkfamilien und Eltern­zeit. Nach den «Müttern» überlassen wir nun Luzerner Vätern die Bühne, um ihre Rolle in diesem ältesten Stück der Welt zu befragen.

 

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18 Mai 2018 - 19:30
Freitag 18. Mai 2018 - 19:30
Theater. Regie: Maximilian Merker
Beschreibung: 

Liebster Vater,
Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte. Und wenn ich hier versuche Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil überhaupt die Grösse des Stoffs über mein Gedächtnis und meinen Verstand weit hinaus­ geht … (Franz Kafka, Brief an den Vater)
Väter und Söhne! Franz Kafka hatte wohl Recht: Vater werden, Sohn sein, das ist ein unerschöpfliches Thema. In Familie oder Literatur, überall Vaterkomplexe und archaische Geschichten von Söhnen im Widerstreit zwischen Identifikation und Abgrenzung. Da findet man Figuren zwischen Vorbild und Übervater, Ernährer und (Welt­) Erklärer. Rat­Geber. Geschichten von starken und von abwesenden Männern. Am Horizont dämmern zeitgenössische Entwürfe von modernen Papas, Stay­at­Home­Dads, Patchworkfamilien und Eltern­zeit. Nach den «Müttern» überlassen wir nun Luzerner Vätern die Bühne, um ihre Rolle in diesem ältesten Stück der Welt zu befragen.

 

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13 Apr 2018 - 13:30
Freitag 13. April 2018 - 13:30
Theater. Regie: Maximilian Merker
Beschreibung: 

Liebster Vater,
Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte. Und wenn ich hier versuche Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil überhaupt die Grösse des Stoffs über mein Gedächtnis und meinen Verstand weit hinaus­ geht … (Franz Kafka, Brief an den Vater)
Väter und Söhne! Franz Kafka hatte wohl Recht: Vater werden, Sohn sein, das ist ein unerschöpfliches Thema. In Familie oder Literatur, überall Vaterkomplexe und archaische Geschichten von Söhnen im Widerstreit zwischen Identifikation und Abgrenzung. Da findet man Figuren zwischen Vorbild und Übervater, Ernährer und (Welt­) Erklärer. Rat­Geber. Geschichten von starken und von abwesenden Männern. Am Horizont dämmern zeitgenössische Entwürfe von modernen Papas, Stay­at­Home­Dads, Patchworkfamilien und Eltern­zeit. Nach den «Müttern» überlassen wir nun Luzerner Vätern die Bühne, um ihre Rolle in diesem ältesten Stück der Welt zu befragen.

 

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06 Mai 2018 - 20:00
Sonntag 6. Mai 2018 - 20:00
Theater. Regie: Maximilian Merker
Beschreibung: 

Liebster Vater,
Du hast mich letzthin einmal gefragt, warum ich behaupte, ich hätte Furcht vor Dir. Ich wusste Dir, wie gewöhnlich, nichts zu antworten, zum Teil eben aus der Furcht, die ich vor Dir habe, zum Teil deshalb, weil zur Begründung dieser Furcht zu viele Einzelheiten gehören, als dass ich sie im Reden halbwegs zusammenhalten könnte. Und wenn ich hier versuche Dir schriftlich zu antworten, so wird es doch nur sehr unvollständig sein, weil auch im Schreiben die Furcht und ihre Folgen mich Dir gegenüber behindern und weil überhaupt die Grösse des Stoffs über mein Gedächtnis und meinen Verstand weit hinaus­ geht … (Franz Kafka, Brief an den Vater)
Väter und Söhne! Franz Kafka hatte wohl Recht: Vater werden, Sohn sein, das ist ein unerschöpfliches Thema. In Familie oder Literatur, überall Vaterkomplexe und archaische Geschichten von Söhnen im Widerstreit zwischen Identifikation und Abgrenzung. Da findet man Figuren zwischen Vorbild und Übervater, Ernährer und (Welt­) Erklärer. Rat­Geber. Geschichten von starken und von abwesenden Männern. Am Horizont dämmern zeitgenössische Entwürfe von modernen Papas, Stay­at­Home­Dads, Patchworkfamilien und Eltern­zeit. Nach den «Müttern» überlassen wir nun Luzerner Vätern die Bühne, um ihre Rolle in diesem ältesten Stück der Welt zu befragen.

 

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19 Apr 2018 - 20:00
Donnerstag 19. April 2018 - 20:00
Theater. Von Elfriede Jelinek. Regie: Sophia Bodamer
Beschreibung: 

Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ist bekannt für ihre schillernden Sprachbilder und Mythenübermalungen. Bei der diesjährigen Carte Blanche bringen wir Comic, Schauspiel und Musik auf die Bühne und nehmen das «Übermalen» wörtlich. Ihr Stück «Schatten (Eurydike sagt)» schildert den Mythos um Sängeridol Orpheus aus Sicht Eurydikes. Bislang kennt man sie nur als «Frau von Orpheus»: Eurydike, die Nymphe, die frisch vermählt zu Tode kam und dann ein zweites Mal stirbt, als Orpheus sie aus dem Totenreich führen will. Er wurde durch ihren Tod zum Mythos während ihre Geschichte unerzählt blieb. Jetzt spricht Eurydike und demontiert den Männer-Mythos, rechnet ab mit dem Fankult um Orpheus, ihrem eigenen Konsumrausch, dem Dasein als Schatten in der Totenwelt und ihre Rolle als stummer Muse. Die Zürcher Regisseurin Sophia Bodamer arbeitet zum ersten Mal am Luzerner Theater und verbindet in dieser Koproduktion mit dem Fumetto Comic Festival Jelineks Wortakrobatik mit Zeichenkunst. Mit ihrer Inszenierung «Das Schweigen der Schweiz» vom Theater St. Gallen wurde sie 2017 zum Schweizer Theatertreffen eingeladen. Für diese Produktion konnten wir die Künstlerin Lika Nüssli gewinnen, die als Mitspielerin während der Aufführung die Bühne mit ihren Zeichnungen gestalten wird. Jede der nur sieben Vorstellungen ist also eine kleine Premiere.

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17 Mai 2018 - 20:00
Donnerstag 17. Mai 2018 - 20:00
Theater. Von Elfriede Jelinek. Regie: Sophia Bodamer
Beschreibung: 

Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ist bekannt für ihre schillernden Sprachbilder und Mythenübermalungen. Bei der diesjährigen Carte Blanche bringen wir Comic, Schauspiel und Musik auf die Bühne und nehmen das «Übermalen» wörtlich. Ihr Stück «Schatten (Eurydike sagt)» schildert den Mythos um Sängeridol Orpheus aus Sicht Eurydikes. Bislang kennt man sie nur als «Frau von Orpheus»: Eurydike, die Nymphe, die frisch vermählt zu Tode kam und dann ein zweites Mal stirbt, als Orpheus sie aus dem Totenreich führen will. Er wurde durch ihren Tod zum Mythos während ihre Geschichte unerzählt blieb. Jetzt spricht Eurydike und demontiert den Männer-Mythos, rechnet ab mit dem Fankult um Orpheus, ihrem eigenen Konsumrausch, dem Dasein als Schatten in der Totenwelt und ihre Rolle als stummer Muse. Die Zürcher Regisseurin Sophia Bodamer arbeitet zum ersten Mal am Luzerner Theater und verbindet in dieser Koproduktion mit dem Fumetto Comic Festival Jelineks Wortakrobatik mit Zeichenkunst. Mit ihrer Inszenierung «Das Schweigen der Schweiz» vom Theater St. Gallen wurde sie 2017 zum Schweizer Theatertreffen eingeladen. Für diese Produktion konnten wir die Künstlerin Lika Nüssli gewinnen, die als Mitspielerin während der Aufführung die Bühne mit ihren Zeichnungen gestalten wird. Jede der nur sieben Vorstellungen ist also eine kleine Premiere.

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08 Mai 2018 - 20:00
Dienstag 8. Mai 2018 - 20:00
Theater. Von Elfriede Jelinek. Regie: Sophia Bodamer
Beschreibung: 

Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ist bekannt für ihre schillernden Sprachbilder und Mythenübermalungen. Bei der diesjährigen Carte Blanche bringen wir Comic, Schauspiel und Musik auf die Bühne und nehmen das «Übermalen» wörtlich. Ihr Stück «Schatten (Eurydike sagt)» schildert den Mythos um Sängeridol Orpheus aus Sicht Eurydikes. Bislang kennt man sie nur als «Frau von Orpheus»: Eurydike, die Nymphe, die frisch vermählt zu Tode kam und dann ein zweites Mal stirbt, als Orpheus sie aus dem Totenreich führen will. Er wurde durch ihren Tod zum Mythos während ihre Geschichte unerzählt blieb. Jetzt spricht Eurydike und demontiert den Männer-Mythos, rechnet ab mit dem Fankult um Orpheus, ihrem eigenen Konsumrausch, dem Dasein als Schatten in der Totenwelt und ihre Rolle als stummer Muse. Die Zürcher Regisseurin Sophia Bodamer arbeitet zum ersten Mal am Luzerner Theater und verbindet in dieser Koproduktion mit dem Fumetto Comic Festival Jelineks Wortakrobatik mit Zeichenkunst. Mit ihrer Inszenierung «Das Schweigen der Schweiz» vom Theater St. Gallen wurde sie 2017 zum Schweizer Theatertreffen eingeladen. Für diese Produktion konnten wir die Künstlerin Lika Nüssli gewinnen, die als Mitspielerin während der Aufführung die Bühne mit ihren Zeichnungen gestalten wird. Jede der nur sieben Vorstellungen ist also eine kleine Premiere.

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05 Mai 2018 - 20:00
Samstag 5. Mai 2018 - 20:00
Theater. Von Elfriede Jelinek. Regie: Sophia Bodamer
Beschreibung: 

Nobelpreisträgerin Elfriede Jelinek ist bekannt für ihre schillernden Sprachbilder und Mythenübermalungen. Bei der diesjährigen Carte Blanche bringen wir Comic, Schauspiel und Musik auf die Bühne und nehmen das «Übermalen» wörtlich. Ihr Stück «Schatten (Eurydike sagt)» schildert den Mythos um Sängeridol Orpheus aus Sicht Eurydikes. Bislang kennt man sie nur als «Frau von Orpheus»: Eurydike, die Nymphe, die frisch vermählt zu Tode kam und dann ein zweites Mal stirbt, als Orpheus sie aus dem Totenreich führen will. Er wurde durch ihren Tod zum Mythos während ihre Geschichte unerzählt blieb. Jetzt spricht Eurydike und demontiert den Männer-Mythos, rechnet ab mit dem Fankult um Orpheus, ihrem eigenen Konsumrausch, dem Dasein als Schatten in der Totenwelt und ihre Rolle als stummer Muse. Die Zürcher Regisseurin Sophia Bodamer arbeitet zum ersten Mal am Luzerner Theater und verbindet in dieser Koproduktion mit dem Fumetto Comic Festival Jelineks Wortakrobatik mit Zeichenkunst. Mit ihrer Inszenierung «Das Schweigen der Schweiz» vom Theater St. Gallen wurde sie 2017 zum Schweizer Theatertreffen eingeladen. Für diese Produktion konnten wir die Künstlerin Lika Nüssli gewinnen, die als Mitspielerin während der Aufführung die Bühne mit ihren Zeichnungen gestalten wird. Jede der nur sieben Vorstellungen ist also eine kleine Premiere.

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