Führung

07 Aug 2018 - 18:00
Dienstag 7. August 2018 - 18:00
Führung
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Das Natur-Museum zeigt zwei aktuelle, sich ergänzende Ausstellungen zur Geschichte, Biologie und Rückkehr des Wolfes sowie zum Verhältnis Mensch-Wolf.

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Nein
01 Jul 2018 - 11:30
Sonntag 1. Juli 2018 - 11:30
Öffentlicher Rundgang
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Nur online: 
Nein
26 Aug 2018 - 11:30
Sonntag 26. August 2018 - 11:30
Öffentlicher Rundgang
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Nur online: 
Nein
15 Jul 2018 - 11:00
Sonntag 15. Juli 2018 - 11:00
Führung
Beschreibung: 

«Ab auf die Insel!» – genau darum geht es: um die Sehnsucht fortzugehen und unsere Zivilisation hinter uns zu lassen. Claude Sandoz (*1946) besucht seit 1994 den Inselstaat St. Lucia, wo er sein Werk in grossen Zyklen vorantreibt. Angeregt von der fremden Kultur, von Literatur und Philosophie kreiert Claude Sandoz raumfüllende, kleinteilige und bezaubernde Werke. Claude Sandoz’ überbordendes Werk findet in der Thematik von St. Lucia einen ordnenden Fokus, denn Farbigkeit, Fauna, Flora sowie die Materialien für seine Installationen sind der Insel entliehen.
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde zusammenkommen, sich gegenseitig überlagern, vielleicht bereichern? Ab wann ist jemand einheimisch? Wer kann überhaupt reisen? Was ist Exotik, was Kunsthandwerk, was Kunst? Reproduziert die Kunst einen kolonialen Blick? Ist Fernweh übergriffig? Diese Ambivalenzen werden in einem Annex mit Positionen von der Moderne bis in die Gegenwart kritisch reflektiert und kunsthistorisch kontextualisiert.
 
Bild: Claude Sandoz, The Pitons, aus der Serie Memories from St. Lucia, A Caribbean Paradise, 18-teilig, Anse Chastanet, St. Lucia, 2000, Wasserfarbe auf Arches-Ingrespapier, 45.5 × 65, Courtesy of the artist

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Nein
08 Aug 2018 - 18:00
Mittwoch 8. August 2018 - 18:00
Führung
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«Ab auf die Insel!» – genau darum geht es: um die Sehnsucht fortzugehen und unsere Zivilisation hinter uns zu lassen. Claude Sandoz (*1946) besucht seit 1994 den Inselstaat St. Lucia, wo er sein Werk in grossen Zyklen vorantreibt. Angeregt von der fremden Kultur, von Literatur und Philosophie kreiert Claude Sandoz raumfüllende, kleinteilige und bezaubernde Werke. Claude Sandoz’ überbordendes Werk findet in der Thematik von St. Lucia einen ordnenden Fokus, denn Farbigkeit, Fauna, Flora sowie die Materialien für seine Installationen sind der Insel entliehen.
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde zusammenkommen, sich gegenseitig überlagern, vielleicht bereichern? Ab wann ist jemand einheimisch? Wer kann überhaupt reisen? Was ist Exotik, was Kunsthandwerk, was Kunst? Reproduziert die Kunst einen kolonialen Blick? Ist Fernweh übergriffig? Diese Ambivalenzen werden in einem Annex mit Positionen von der Moderne bis in die Gegenwart kritisch reflektiert und kunsthistorisch kontextualisiert.
 
Bild: Claude Sandoz, The Pitons, aus der Serie Memories from St. Lucia, A Caribbean Paradise, 18-teilig, Anse Chastanet, St. Lucia, 2000, Wasserfarbe auf Arches-Ingrespapier, 45.5 × 65, Courtesy of the artist

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Nein
29 Jul 2018 - 11:00
Sonntag 29. Juli 2018 - 11:00
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«Ab auf die Insel!» – genau darum geht es: um die Sehnsucht fortzugehen und unsere Zivilisation hinter uns zu lassen. Claude Sandoz (*1946) besucht seit 1994 den Inselstaat St. Lucia, wo er sein Werk in grossen Zyklen vorantreibt. Angeregt von der fremden Kultur, von Literatur und Philosophie kreiert Claude Sandoz raumfüllende, kleinteilige und bezaubernde Werke. Claude Sandoz’ überbordendes Werk findet in der Thematik von St. Lucia einen ordnenden Fokus, denn Farbigkeit, Fauna, Flora sowie die Materialien für seine Installationen sind der Insel entliehen.
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde zusammenkommen, sich gegenseitig überlagern, vielleicht bereichern? Ab wann ist jemand einheimisch? Wer kann überhaupt reisen? Was ist Exotik, was Kunsthandwerk, was Kunst? Reproduziert die Kunst einen kolonialen Blick? Ist Fernweh übergriffig? Diese Ambivalenzen werden in einem Annex mit Positionen von der Moderne bis in die Gegenwart kritisch reflektiert und kunsthistorisch kontextualisiert.
 
Bild: Claude Sandoz, The Pitons, aus der Serie Memories from St. Lucia, A Caribbean Paradise, 18-teilig, Anse Chastanet, St. Lucia, 2000, Wasserfarbe auf Arches-Ingrespapier, 45.5 × 65, Courtesy of the artist

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25 Jul 2018 - 18:00
Mittwoch 25. Juli 2018 - 18:00
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«Ab auf die Insel!» – genau darum geht es: um die Sehnsucht fortzugehen und unsere Zivilisation hinter uns zu lassen. Claude Sandoz (*1946) besucht seit 1994 den Inselstaat St. Lucia, wo er sein Werk in grossen Zyklen vorantreibt. Angeregt von der fremden Kultur, von Literatur und Philosophie kreiert Claude Sandoz raumfüllende, kleinteilige und bezaubernde Werke. Claude Sandoz’ überbordendes Werk findet in der Thematik von St. Lucia einen ordnenden Fokus, denn Farbigkeit, Fauna, Flora sowie die Materialien für seine Installationen sind der Insel entliehen.
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde zusammenkommen, sich gegenseitig überlagern, vielleicht bereichern? Ab wann ist jemand einheimisch? Wer kann überhaupt reisen? Was ist Exotik, was Kunsthandwerk, was Kunst? Reproduziert die Kunst einen kolonialen Blick? Ist Fernweh übergriffig? Diese Ambivalenzen werden in einem Annex mit Positionen von der Moderne bis in die Gegenwart kritisch reflektiert und kunsthistorisch kontextualisiert.
 
Bild: Claude Sandoz, The Pitons, aus der Serie Memories from St. Lucia, A Caribbean Paradise, 18-teilig, Anse Chastanet, St. Lucia, 2000, Wasserfarbe auf Arches-Ingrespapier, 45.5 × 65, Courtesy of the artist

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11 Jul 2018 - 18:00
Mittwoch 11. Juli 2018 - 18:00
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«Ab auf die Insel!» – genau darum geht es: um die Sehnsucht fortzugehen und unsere Zivilisation hinter uns zu lassen. Claude Sandoz (*1946) besucht seit 1994 den Inselstaat St. Lucia, wo er sein Werk in grossen Zyklen vorantreibt. Angeregt von der fremden Kultur, von Literatur und Philosophie kreiert Claude Sandoz raumfüllende, kleinteilige und bezaubernde Werke. Claude Sandoz’ überbordendes Werk findet in der Thematik von St. Lucia einen ordnenden Fokus, denn Farbigkeit, Fauna, Flora sowie die Materialien für seine Installationen sind der Insel entliehen.
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde zusammenkommen, sich gegenseitig überlagern, vielleicht bereichern? Ab wann ist jemand einheimisch? Wer kann überhaupt reisen? Was ist Exotik, was Kunsthandwerk, was Kunst? Reproduziert die Kunst einen kolonialen Blick? Ist Fernweh übergriffig? Diese Ambivalenzen werden in einem Annex mit Positionen von der Moderne bis in die Gegenwart kritisch reflektiert und kunsthistorisch kontextualisiert.
 
Bild: Claude Sandoz, The Pitons, aus der Serie Memories from St. Lucia, A Caribbean Paradise, 18-teilig, Anse Chastanet, St. Lucia, 2000, Wasserfarbe auf Arches-Ingrespapier, 45.5 × 65, Courtesy of the artist

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19 Aug 2018 - 11:00
Sonntag 19. August 2018 - 11:00
Führung
Beschreibung: 

2018 verwandelt sich das Kunstmuseum Luzern in eine Menagerie! Pferde, Kühe und Ziegen, Löwen und Tiger, Adler und Auerhähne, aber auch Kentauren, Dinosaurier und Drachen werden die Museumsräume bevölkern – in Form von Gemälden und Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen.
Das Kunstmuseum Luzern besitzt zahlreiche Werke mit Darstellungen unserer tierischen Verwandten. So widmet sich die Sammlungspräsentation 2018 dem oftmals innigen, aber nicht immer einfachen Verhältnis von Mensch und Tier: Wie werden Tiere in der Kunst dargestellt und was sagt das über unser Verständnis von ihnen? Welche Rolle spielen sie in unserer technisierten und digitalisierten Gesellschaft? Ist unser Umgang mit ihnen als verzärtelte Schosstiere oder blosse Nahrungsmittel artgerecht? Was sind Alternativen für ein zukünftig womöglich anderes Verhältnis zwischen den Lebewesen? Diesen und anderen Fragen widmet sich neben der Sammlungspräsentation auch die Publikation und ein reichhaltiges Begleitprogramm von Lesungen, Podiumsdiskussionen und Werkgesprächen.

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Nein
01 Jul 2018 - 11:00
Sonntag 1. Juli 2018 - 11:00
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2018 verwandelt sich das Kunstmuseum Luzern in eine Menagerie! Pferde, Kühe und Ziegen, Löwen und Tiger, Adler und Auerhähne, aber auch Kentauren, Dinosaurier und Drachen werden die Museumsräume bevölkern – in Form von Gemälden und Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen.
Das Kunstmuseum Luzern besitzt zahlreiche Werke mit Darstellungen unserer tierischen Verwandten. So widmet sich die Sammlungspräsentation 2018 dem oftmals innigen, aber nicht immer einfachen Verhältnis von Mensch und Tier: Wie werden Tiere in der Kunst dargestellt und was sagt das über unser Verständnis von ihnen? Welche Rolle spielen sie in unserer technisierten und digitalisierten Gesellschaft? Ist unser Umgang mit ihnen als verzärtelte Schosstiere oder blosse Nahrungsmittel artgerecht? Was sind Alternativen für ein zukünftig womöglich anderes Verhältnis zwischen den Lebewesen? Diesen und anderen Fragen widmet sich neben der Sammlungspräsentation auch die Publikation und ein reichhaltiges Begleitprogramm von Lesungen, Podiumsdiskussionen und Werkgesprächen.

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