Finissage

04 Nov 2018 - 14:00
Sonntag 4. November 2018 - 14:00
Finissage
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17 Nov 2018 - 14:00
Samstag 17. November 2018 - 14:00
Finissage
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Nein
04 Nov 2018 - 16:00
Sonntag 4. November 2018 - 16:00
Finissage
Beschreibung: 

Im Zentrum der Ausstellung mit aktuellen Bildern und Objekten der Künstlerin steht die Installation COMPASSION aus dem Jahr 2018.
 
Sie entstand aus der im Buddhismus und anderen spirituellen Traditionen üblichen Handlung des Darbringens. Hier wird jedoch nicht den Göttern, sondern imaginären Gestrandeten, Menschen, welche mit nichts als ihrem ihrem nackten Leben da stehen, dargebracht: Wärmende Decken, Wasserflaschen, Nahrung, Medizin, Schuhe.
Alle Gaben werden auf Sockeln und in Rahmen oder, ihre Kostbarkeit unterstreichend, vergoldet, präsentiert: Als lebensrettende Elemente sind sie für Menschen in existenziellen Situationen von unschätzbarem Wert.
COMPASSION steht für die Geisteshaltung eines gelebten Mitgefühls, welches Claudia Walther mittels dieser erhöhenden Präsentation einfacher Gegenstände und Nahrungsmittel als Geisteshaltung von hohem gesellschaftlichen Wert propagieren - mehr noch: dem Mitgefühl Kunst- und Kultstatus verleihen möchte.

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04 Nov 2018 - 14:00
Sonntag 4. November 2018 - 14:00
Finissage, Führung, Spielenachmittag
Beschreibung: 

15:00 – 16:00 Offenes Quizturnier mit der «Stadt Land Fluss»-Spieledition von huber.huber 12:00 – 19:00 «Unter einem Dach», gemeinsame Bar von akku Kunstplattform, (ort), RAUM_ und TUTTIARTluzern www.kunsthoch-luzern.ch Aktionstag - Kunsthoch 2018
-> Download Flyer Kunsthoch Luzern

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06 Okt 2018 - 13:00
Samstag 6. Oktober 2018 - 13:00
Finissage
Beschreibung: 

Der Luzerner Künstler Anton Buob (1935 – 2016) tanzte mit den Fingern,
während er seine Impressionen – sehr oft auf Reisen – zu Papier brachte.
Es scheint, als sprächen Glanz und Melancholie zugleich aus dem
Schaffen des künstlerischen Weltenbummlers. g r u n d e r p e r r e n
zeigt die erste umfassende Retrospektive nach seinem Tod.
Die Bilderreisen von Eric Zimmermann öffnen uns Zugang zu einer anderen Sichtweise: Sind die Dinge, so wie sie sind oder so, wie sie uns scheinen? Der alternativ Begabte präsentiert seine Werke unter anderem auch am Fumetto. 

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11 Nov 2018 - 14:00
Sonntag 11. November 2018 - 14:00
Rundgang & Gespräch: 15 Uhr
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Knallbunt, schrill, collagiert, maskenhaft und multikulturell: Diese Schlagworte fallen in einem Atemzug mit Olga Titus’ künstlerischem Universum. Die Schweizerin mit malaysischen Wurzeln hat sich in ihrer Kunstproduktion eine eigenständige und ausdrucksstarke Bildsprache entwickelt, die sie multimedial mit Videoanimationen, Installationen und Objekten inszeniert. In der Kunsthalle Luzern fokussiert Olga Titus auf ihre neuste Werkserie, die aus doppelseitig bedruckten Paillettenbildern besteht und die titus’sche Bildwelt als ,interaktive‘ Malerei widergibt.

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24 Nov 2018 - 14:00
Samstag 24. November 2018 - 14:00
Finissage
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10 Nov 2018 - 17:00
Samstag 10. November 2018 - 17:00
Performance: Gregory Hari. Musik: Hari&Lutz
Beschreibung: 

Der Bezug zur Architektur in ihrem Kontext ist ein wichtiger Faktor des Schaffens von CKÖ (Sara Widmer, *1980, Sirnach (TG) und Daniel Lütolf, *1980, Zürich). Sie untersuchen den Raum sowie die Umgebung auf seine Merkmale, Dimensionen und Geschichten. Oftmals sind ihre Installationen begehbar, erlebbar und interagieren mit dem Ort. Im Kunstpavillon Luzern nehmen sie das Zusammenspiel von dem eigentlichen Ausstellungsraum und der Umgebung zum Ausgangspunkt für die Gestaltung eines neuen Raumerlebnisses. 
 
CKÖ sind Sara Widmer und Daniel Lütolf. Sara Widmer hat den Vorkurs an der ZhdK absolviert und ihr Studium an der KISD Köln und TAIK Helsinki mit einem Master of European Design abgeschlossen. Daniel Lütolf studierte Architektur an der ETH Zürich. Diverse Ausstellungen in der Schweiz, unter anderem in der Kunsthalle Arbon, dem Ausstellungsraum Klingental Basel und eben kürzlich im Grand Palais in Bern und dem Kunstraum Aarau, sowie an der arte Laguna in Venedig und dem zqm in Berlin. Ihr Schaffen wurde unter anderem ausgezeichnet und gefördert durch das Kulturamt des Kantons Thurgau mit dem Förderpreis 2017, dem Atelierstipendium Berlin 2016 (Kanton Zürich), dem Atelierstipendium Tapiola 2015 (FinnishArtist’ Studio Foundation FASF) und dem Swiss Art Award 2014 (Bundesamt für Kultur).

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26 Nov 2018 - 17:00
Montag 26. November 2018 - 17:00
Finissage. Musik: The Professor
Beschreibung: 

Wenn wir uns das Atelier des Künstlers ansehen, sehen wir auf der einen Seite die
schönsten Kurven eines anmutigen weiblichen Körpers in großen Holzskulpturen und
Malereien von Booten und Fischern, auf der anderen Seite eine angenehme
häusliche Atmosphäre mit Hund am Kamin. Der Künstler sitzt auf dem Stuhl mit
seinen Katzen und trinkt Tee. Dies ist der Bereich von Severin Müller, der in Zürich
bei AZB in Schlieren-Zürich sein Atelier hat und arbeitet.
 
Easy Spirit ist ein Eindringen in das Privatleben eines Künstlers, der sich mit
Bildhauerei und Malerei beschäftigt. Seine Inspiration ist das tägliche Leben und die
Freude, die mit den Nationen verbunden ist. Das Wort Raum und Leben spielt hier
eine wichtige Rolle sowohl im Konzept des Künstlers als auch in seinem Leben.
Gleichmut und Gewaltlosigkeit sind hier in Holzskulpturen von weiblichen Beinen und
Booten vorgeladen. Das Vergehen der Zeit, Vergänglichkeit der Freude und reine
Meditation.
 
Neben dem Leben des Künstlers und dem mit ihm verbundenen künstlerischen
Schaffen haben wir die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Künstlers zu blicken und
seine Freude mit Ihm zu teilen.
Der Geist liegt hier in der Schönheit von Formen und Erfahrungen, die wir oft nicht
als außergewöhnlich wahrnehmen, weil es Alltäglichkeit betrifft. Die Großzügigkeit
der Motive, die in Severins Werken dargestellt sind, sind das Gleichgewicht und die
Schönheit der allgemeinen Dinge und stellen Gemälde von Schiffen, Ankerplätze am
Ufer des Sees, Angeln, Straßenszenen, schlafende Hunde, Damenschuhe, einen
weiblichen Körper und Tiermotive dar.

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04 Okt 2018 - 18:30
Donnerstag 4. Oktober 2018 - 18:30
Finissage
Beschreibung: 

Ohne Paralleluniversum können wir eigentlich nie wissen, dass anders alles besser geworden wäre. Mit Interventionen in der Neubad-Architektur, Fotografie und Sound entwirft diese Installation eine zerfallende Zukunftsvision. Aus der Bewegung durch den Raum entwickelt sich allmählich eine Narration mit Science-Fiction-Referenzen. Und manchmal blitzen Glitches aus einer alternativen Realität auf – analog und dreidimensional.

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