Finissage

21 Mai 2018 - 14:00
Montag 21. Mai 2018 - 14:00
Finissage
Beschreibung: 

Das Werk der Schweizer Künstlerin Vera Rothamel ist vielfältig – hinsichtlich Medium, Techniken und Wirkungsweisen. Ob Tafelbild, Rauminstallation, Arbeiten im öffentlichen Raum oder Lithografie, stets spielen Überlagerungen, Überschneidungen, Mehrschichtigkeiten, Durchsichten, Einsichten und bewusst evozierte Zwischenräume die entscheidende Rolle.
Essentieller Bildprotagonist in Vera Rothamels Malerei ist die Farbe und ihre Wirkung. In der Kornschütte Luzern zeigt sie im Mai ein Zusammenspiel von Tafelbild und Rauminstallation. Diese beiden Elemente treten mit dem Raum und den Betrachtern in einen Dialog: Bilder im Raum.
Tafelbilder, Lithografien und Folien sind, wie alle Bildelemente, wesentlich durch die Schichtung und die dadurch erreichte Gleichzeitigkeit mehrerer Bildebenen geprägt: Vordergrund wird zu Hintergrund und tritt an anderer Stelle wieder in das unmittelbare Blickfeld des Betrachters. Raum und einzelne Objekte bewegen sich in einem dynamischen Verhältnis.
Unweigerlich stellt sich die Frage, welche Ein- und Anblicke sich von einem neuen Standpunkt eröffnen und welche Doppel(ein)sichten sich noch entdecken lassen. Die Wahrnehmung und das damit verknüpfte Erlebnis werden zum übergreifenden Thema.
 
Vera Rothamel wuchs in Ebikon auf und studierte nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Luzern von 1981 bis 1986 an der Universität der Künste in Berlin. Im Jahre 1986 schloss sie ihr Studium als Meisterschülerin von Prof. Helmut Lortz ab und begann mit der Arbeit im eigenen Atelier. Bis 1995 lebte Vera Rothamel in Berlin, dann verlegte sie ihren Arbeitsschwerpunkt in die Schweiz. Ihre Malereien, Installationen und Kunst-am-Bau-Arbeiten waren kontinuierlich in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Druckgrafiken und Lithographien entstanden vor allem in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Steindruckatelier Thomi Wolfensberger. Ihre Werke sind in wichtigen zentralschweizerischen und europäischen Sammlungen vertreten.
 
www.verarothamel.ch
 

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19 Mai 2018 - 17:00
Samstag 19. Mai 2018 - 17:00
Finissage & Gespräch. Mit der Künstlerin und Heinz Stahlhut
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Mit ihrem installativ - konzeptionellen Ansatz begreift beate maria wörz den Raum in der Kellerstraße 25 mit ihren Setzungen als eine Art Gesamtinstallation, in der sie versucht, Themen wie persönliche Spurensuche, Erinnerung und Trauerarbeit und die Frage nach den Opfern und Hinterbliebenen von kaum noch wahrgenommenen Katastrophen inhaltlich-formal  zusammenzubringen oder auch zu konfrontieren.
 
Die in Berlin lebende Zeichnerin, Bildhauerin und Sprachforscherin hatte lange zum Thema NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) in Deutschland gearbeitet und dazu ein Plakatprojekt für den öffentlichen Raum entwickelt. In ihrer Arbeit bezieht sie sich immer wieder auf gesellschaftlich relevante Themen

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08 Apr 2018 - 11:00
Sonntag 8. April 2018 - 11:00
Finissage
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Die jurierte Ausstellung «Aktuelle Kunst 2018» findet schon zum dritten Mal in vier Ausstellungshäusern auf der Luzerner Landschaft statt. Sie präsentiert neue Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit einem Bezug zur Region und lädt ein, Vielfalt und Qualität ihres Schaffens ausserhalb der Zentren zu entdecken.
Claudia Bucher zeigt an jedem Ausstellungsort eine Performance. Sie transportiert Erde oder Regenwasser von einem Ort zum anderen und entwickelt einen intensiven performativen Dialog mit dem Naturmaterial. Sie reicht ein Stück Landschaft weiter und schafft damit eine künstlerische Verbindung zwischen Sursee, Willisau und Schüpfheim. Ihre Performances sind anhand von Fotografien von Rob Nienburg in jede Ausstellung einbezogen.
 

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23 Jun 2018 - 14:00
Samstag 23. Juni 2018 - 14:00
Finissage
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18 Mä 2018 - 16:00
Sonntag 18. März 2018 - 16:00
Finissage. Mit Belle Affaire
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Anfang Jahr fragte mich Ana Holenstein, an, ob ich in Nidwalden einen Ort wüsste, an dem Werke ihrer Mutter Gertrud Guyer Wyrsch ausgestellt werden könnten. Spontan wies ich sie auf die leerstehenden Räume an der Engelberstrasse 31 hin. Ana nahm gleich Kontakt mit dem Besitzer Hans Büchel auf, der die Räume unkompliziert zur Verfügung stellte und sich gleich auch in der Gruppe engagierte, die die Ausstellung zum 98. Geburtstag von Gertrud auf die Beine stellte. Hans ist Besitzer von Werken Gertruds und eine ihrer Stelen ziert den Bau an der Engelbergstrasse. Von Stanser Seite stieg der Ausstellungsmacher und Museumstechniker Tide Zihlmann mit ins Boot, aus Biel der Filmer und Gestalter Stefan Hugentobler. Er hatte zu Lebzeiten ein Filmporträt von Gertrud realisiert.
Der Ausstellungsgruppe gefiel die Idee wohl, der verstorbenen eine aktive Künstlerin zuzugesellen. Die Wahl fiel auf Mireille Tscholitsch, die gern bereit war, ihre Werke jenen von Gertrud gegenüberzustellen.
Jetzt mussten zügig Entscheide getroffen und Vorbereitungen angegangen werden. Stefan machte Vorschläge für Einladungskarte und Plakat, Tide baute ein Raummodell und konzipierte die Ausstellungsbauten, Hans kümmerte sich um das Licht, Ana koordinierte und protokollierte. Ein Rahmenprogramm entstand mit musikalischen und literarischen Höhepunkten.
Leitlinien waren: Der Raum soll Rohbau bleiben, Eingriffe sind ablesbar und auf das Minimum beschränkt. Die Ausstellungsdauer ist kurz, dafür ist die Ausstellung täglich geöffnet und mit einem attraktiven Rahmenprogramm ergänzt. Und nicht zuletzt: Neben bekannten Werken der Künstlerinnen sollen auch unbekannte Aspekte ihres Schaffens zum Zug kommen.
Bei Gertrud Guyer Wyrsch hiess das, dass Gruppen ihrer Türme und Säulen in der Ausstellung vertreten sind. Die meisten dieser Werke sind in öffentlichem oder privatem Besitz Trotzdem finden sich noch repräsentative und qualitätsvolle Beispiele im Nachlass. Apropos Nachlass: Dieser wurde im Auftrag von Ana Holenstein perfekt aufgenommen und in einem umfassenden Werkverzeichnis festgehalten. Gertrud kombinierte mit Vorliebe ihre Tücher und Hudel an der Wand mit den Türmen im Raum. Einige schöne Exemplare bereichern ganz in ihrem Sinn die Ausstellung. Neben den getupften und gestrichelten Tüchern, die Stimmungen sichtbar machen, sind auch Hudel mit abstrakten Linienrhythmen vertreten. Hudel, ein Begriff, den die Künstlerin selbst für diese Werke auf Tuch verwendete. Einer dieser Hudel wurde von Stefan Hugentobler als Sujet für die Einladung verwendet.
Der Öffentlichkeit nicht bekannt sind bisher die Skizzen aus Caldetas, dem Ferienort der Familie in der Nähe von Barcelona. Hier hielten sich Diego und Gertrud bis zuletzt jeden Herbst auf. Neben dem Schwimmen im Meer genoss Gertrud das Zeichnen am Strand oder im nahe gelegenen Steinbruch. Auch hier konnte sie sich den Rhythmen und Linienverläufen hingeben. Legendär ist ihr Ausspruch, den sie immer anbrachte, wenn die Lust zum Zeichnen übermächtig wurde: „Mer gid mier ke Papier!“ Diego machte das Spiel mit und organisierte schleunigst das gewünschte Material. Diese Zeichnungen Gertruds bilden die Grundlage für die freien und vermeintlich abstrakten Werke, die wir von ihr kennen und schätzen. Die Natur, die sichtbare Welt, ihre Umgebung bildeten die Inspiration für ihr Schaffen. Dies zeigen uns die vibrierenden Skizzen aus Caldetas klar und deutlich.
Vertraut wiederum sind die Kisten und Kuben, die kristallinen Gebilde, welche auf dem Podest beim Eingang zusammengefasst sind. An ihnen lassen sich die unvergleichlichen Qualitäten von Gertrud als Plastikerin erkennen: Sie bewegt sich handwerklich stets an der Grenze des Machbaren. Sie öffnet und schliesst die Formen, gewährt Einblicke in das Innenleben ihrer Objekte. Sie sägt, leimt, schleift, lässt das Holz sprechen oder akzentuiert es zusätzlich mit Farbe. Sind die Säulen geschlossen oder lassen nur durch Schlitze Einsicht zu, so öffnen sich die Objekte und beziehen den Innenraum bewusst ein.
 
Wird der Blick bei Türmen und Säulen in die Höhe gelenkt, so führen die geöffneten Münder der „Kristallinen Kugeln“ in die Tiefe. Bei einem der Objekte sind die Flächen mit Nägeln gespickt, deren Spitzen ins Innere ragen. Von aussen wirken die Nagelköpfe je nach Lichtverhältnissen als silbern glänzende Akzente oder als dunkles Punktemuster, verwandt mit den gepinselten Punkten auf Gertrud Guyers Malereien. Andere Assoziationen erweckt jenes Objekt, dessen Kanten geschliffen sind. Durch die zu Tage tretenden Schichtungen des Sperrholzes entsteht der Eindruck der Struktur eines Schildkrötenpanzers. Gertrud Guyer nannte diese Werkgruppe treffend „Objekte, die den Bezug zu verschiedenen Naturformen nicht verleugnen“.
 
Und weiter äusserte sich Gertrud: „Anders die letzte Arbeitsreihe der ‚Objekte auf viereckiger Basis’. Sie sind fast losgelöst von irgendwelchem Naturbezug. Vielleicht nehmen sie gewisse Elemente von dekonstruktiver Architektur auf oder haben jedenfalls etwas Architektonisches an sich.“ Diese Charakterisierung durch die Künstlerin ruft sogleich wieder ihre „Türme“ in Erinnerung, die sich allerdings in Dimension, Bauweise, Erscheinung und Farbgebung von den „Objekten auf viereckiger Basis“ unterscheiden. Auch im Rückblick erstaunt der Mut, solche Gebilde bis zu einer Höhe von über drei Metern zu bauen, auf kleiner Grundfläche und in Spiralform, welche von Turm zu Turm variiert wird. Die zeitlich darauffolgenden Säulen betonen das Aufragende, Himmelsstürmende durch die geschlossene oder durch Löcher oder Schlitze akzentuierte Form. Damit wären wir wieder beim unterdessen nicht mehr heimlichen Ausgangspunkt dieser Ausstellung im Rohbau, der Stele, die permanent vor dem Gebäude steht und die Passanten an Gertrud und ihr eindrückliches Schaffen erinnert.
 
Urs Sibler

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17 Mä 2018 - 14:00
Samstag 17. März 2018 - 14:00
Finissage. Mit Simon Berz, Aldo Caviezel, King Pepe & Herwig the Engine
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10 Mä 2018 - 18:00
Samstag 10. März 2018 - 18:00
Finissage
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LGG$B ist ein Künstlerinnenkollektiv das 2014 von Giulia Essyad,
Loren Kagny, Sabrina Röthlisberger und Gaia Vicensini gegründet wurde.
Die vier Künstlerinnen verfolgen ihre je eigene künstlerische
Praxis und produzieren als Kollektiv installative Arbeiten kombiniert
mit Lesungen, Konzerten oder Publikationen. Auf der Suche nach neuen
Ausstellungsformaten und -kontexten thematisieren LGG$B genderspezifische,
feministische und gesellschaftskritische Fragestellungen, die
sie spielerisch und subversiv in ihre multimediale Arbeitsweise integrieren.
Gaia Vincensini wendet in ihrer künstlerischen Praxis hauptsächlich
Radierungstechniken an, sowohl traditionell auf Kupfer- oder Zinkdruckplatten,
wie auch moderne Lasercut-Verfahren. Darin verhandelt
sie mögliche Verbindungen zwischen künstlerischen und sozialen Praktiken
und reflektiert historische und gegenwärtige Rollenbilder von
Künstler*innen. Dem Kunsthandwerk nahe sind auch die Arbeiten von
Sabrina Röthlisberger, die möbelartige Objekte entwirft und für die
Ausstellung bei sic! Raum für Kunst an einem handgewobenen Teppich
arbeitet. Loren Kagny verarbeitet heidnische Erzählungen und modische
Stilelemente zu Textilen und Kleidungsstücken, die eine eigene Geschichte
erzählen. Giulia Essyad verwendet Sprache und die Stimme als
Werkstoff und arbeitet skulptural.
 
In den unterschiedlichen Praktiken, deren Vermischung und gegenseitigen
Bereicherung entsteht für die Ausstellung bei sic! Raum für Kunst
ein neuer Werkkomplex, der Themen wie weibliche Identität und Emanzipation,
kulturelle Symbole, sozioökonomische Existenzbedingungen
und Kollektivität thematisiert. Die vielschichtige Gesamtinstallation
steht darüber hinaus in Relation zu persönlichen Erfahrungen. So wählt
das Kollektiv die Herstory von LGG$B als Ausgangspunkt und verbindet
sie mit der Westschweizer Uhrenindustrie und der damit einhergehenden
Swissness.
Der Ausstellungstitel «Swiss Witch» ist ein Wortspiel mit dem Brand
für Schweizer Qualitätsuhren. Er dient als Metapher für Hexerei, einer
weiblich und übersinnlich konnotierten Kraft, die im Kontrast zu einer
unbestimmten Vorstellung eines minimalen und rationalen «Schweizer
Geistes» steht. Das Messen der Zeit ist für das Funktionieren einer kapitalistischen Gesellschaft zentral und reglementiert die Freiheit des Individuums gleichzeitig empfindlich. Die Zeit als universelles Thema, als Quelle existentieller und spiritueller Erkenntnisversuche
sowie die ökonomischen Bedingungen der Schweizer Uhrenindustrie dienen
als Ausgangslage der Auseinandersetzung.
Mit dem Begriff der Hexe greift das Kollektiv das gegenwärtige, feministische
Interesse an der Figur in der aktuellen Kunstproduktion auf.
Wird die Hexe im Märchen und in volkstümlichen Erzählungen gleichbedeutend
mit Magie, Sünde und Bösem assoziiert, brachten Hexenkulturen
auch alternative widerständige Wissensformen hervor. Seit den 1970er
Jahren steht die Hexe in soziologischen Diskursen für das Queere,
Andere, vom Mainstream Abweichende und wird als Ausgangspunkt für gesellschaftliche
Ausschlussmechanismen rezipiert. Diese Leseweise erfährt
vor dem Hintergrund von Popkultur, digitaler Technologien und
Wissensstrukturen sowie populistischer Vereinfachungsstrategien eine
zeitgenössische Aktualisierung.

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01 Apr 2018 - 11:00
Sonntag 1. April 2018 - 11:00
Finissage. Zahlreiche Veranstaltungen der teilnehmenden Vereine. www.kunstmuseumluzern.ch
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08 Mä 2018 - 19:00
Donnerstag 8. März 2018 - 19:00
Finissage
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Für die Ausstellung haben Laura Bider und Corina Schaltegger je ein Familienteil der gestalterisch aktiv ist, jedoch keine künstlerische oder gestalterische Ausbildung absolviert hat, eingeladen gemeinsam eine Ausstellung zumachen. Es sollen verschiedene Spannungsfelder ausgelotet werden, sei es jenes der Verwandtschaft oder jenes der Professionalität. Alle zeigen aktuelle Werke. Laura Bider zeigt eine Serie von bläulichen, gelblichen und rötlichen Farbstiftzeichnungen, David Bider ein Video, indem er alltäglich Schönes festgehalten hat, Corina Schaltegger zeigt Tonobjekte, die sich unter die Kaffeemaschine gestellt, in eine Art Kaffeebrunnen verwandeln und Urs Schaltegger fotografierte auf Reisen zerfallende Architekturen.

Vernissage: Sonntag, 4. März, 12.30 – 18.00 Uhr, Improvisation von Saxophonist Valentin Oberson um 13.00 Uhr
geöffnet: Mittwoch, 7. März, 14.00 Uhr – 18.00 Uhr
Finissage: Donnerstag, 8. März, ab 19.00 Uhr
 

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04 Mä 2018 - 11:00
Sonntag 4. März 2018 - 11:00
Finissage. Performance: Claudia Bucher
Beschreibung: 

Die jurierte Ausstellung «Aktuelle Kunst 2018» findet schon zum dritten Mal in vier Ausstellungshäusern auf der Luzerner Landschaft statt. Sie präsentiert neue Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit einem Bezug zur Region und lädt ein, Vielfalt und Qualität ihres Schaffens ausserhalb der Zentren zu entdecken.
Claudia Bucher zeigt an jedem Ausstellungsort eine Performance. Sie transportiert Erde oder Regenwasser von einem Ort zum anderen und entwickelt einen intensiven performativen Dialog mit dem Naturmaterial. Sie reicht ein Stück Landschaft weiter und schafft damit eine künstlerische Verbindung zwischen Sursee, Willisau und Schüpfheim. Ihre Performances sind anhand von Fotografien von Rob Nienburg in jede Ausstellung einbezogen.
 

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