Finissage

22 Sep 2017 - 19:00
Freitag 22. September 2017 - 19:00
Finissage
Beschreibung: 

Die Ausstellung hält Spuren der Alumni der Hochschule Luzern, Design & Kunst, nach ihrem Abschluss fest: je eine Position der letzten vier Abschlussjahre. Isabelle Blumer/ Angela Werlen, Martin Peter Kradolfer, Sabina Speich und Ursina Leutenegger zeigen aktuelle Arbeiten. Die Auswahl zeigt vier humorvolle Positionen, die mit traditionellen Techniken aktuelle Themen aufgreifen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 140-jährigen Jubiläums der Hochschule Luzern, Design & Kunst statt.
Kuratorinnen:
Vera Leisibach & Laura Bider
 
Abschluss 2013
Isabelle Blumer (http://isabelleblumer.ch/) und Angela Werlen (http://angelawerlen.tumblr.com/)
arbeiten seit dem Abschluss des Masters of Arts in Fine Arts, Art in Public Spheres oft zusammen. Sie zeigen eine Arbeit, die an das seit dem Frühling 2014 laufende Projekt „kunstgeschickte“ anknüpft. „kunstgeschickte“ verbindet Angela Werlen und Isabelle Blumer über lange Distanzen. Die KünstlerInnen senden sich regelmässig gegenseitig Postkarten zu: Zeichungen, Collagen und mehr, die alltäglich Entdecktes zeigen. Eine Weiterführung dieses Projekts entwickelten sie für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“. 
 
Abschluss 2014
Sabina Speich (http://www.sabina-speich.ch/) nutzt Häkeln als aktivistische Strategie. Ihre Abschlussarbeit „#crochetpower“ führte sie auch nach dem Masterabschluss an der Hochschule Luzern, Design und Kunst weiter. In ihrer aktuellen Arbeit „#giantcrochetfood“ setzt sie sich mit Foodwaste und dem Konsumverhalten einer wachsenden Weltbevölkerung auseinander. Überdimensionale Häkel-Esswaren in Ausstellungsräumen installiert und integriert in multimediale Settings verüben, durchaus augenzwinkernd, kleine Anschläge auf die gemütliche Normalität. Für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“, zeigt Speich Frittiertes und Gebratenes.
 
Abschluss 2015
Martin Peter Kradolfers Arbeiten sind humorvoll: „Ein Trip durch Malerei, Assoziation, Figuration und Sprache. Zwischen den Exponaten irrlichtern Fata Morganas und verschwinden im nächsten Augenblick wieder, um plötzlich an anderer Stelle erneut aufzutauchen. Absurde didaktische Objekte weisen den Verirrten ihren Weg durch diese flackernde und flimmernde Wüste der Ähnlichkeiten.“ (Martin Peter Kradolfer) In der Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“ zeigt Kradolfer eine aktuelle Serie mit Malereien von schizophrenen Objekten.
 
Abschluss 2016
Ursina Leutenegger (http://oharaobscura.tumblr.com) interessierte sich in ihrer Masterthesis für den Raum und dessen Erkundung. Raum, Zeit und Körper dienen ihr als Untersuchungsebenen von Landschaft. „Das Gehen ist ein Akt der physischen und gedanklichen Erschliessung des Raumes, um die Landschaft direkt zu erleben und zu begreifen. Durch das Gehen erschliesse ich mir den Raum. Durch das Stehen zeigt sich mir die Zeit.“ (Ursina Leutenegger) Für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“, vertieft sie ihre Auseinandersetzung mit dem Raum. Sie kreiert Digitalcollagen die kippen; die zweideutig sind und in den Ausstellungsraum eingreifen. Die Bilder verführen und entführen, verstecken und zeigen zugleich. Die Überschneidung von Sichtweisen lässt einem im Ungewissen, was wo zu verorten ist.

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19 Aug 2017 - 14:00
Samstag 19. August 2017 - 14:00
Finissage
Beschreibung: 

Als kleiner Bub kopierte Bruno Müller-Meyer das Matterhorn, das über dem Sofa seiner Eltern hing. Jahre später schrieb er eine Dissertation über die Frühromantik, über jene Epoche also, in der die Menschen das Hochgebirge als Seelenlandschaft entdeckten. Insofern ist es nicht übertrieben zu sagen, dass sich die Alpenmalerei und der Versuch, dem Genre neue Ausdrucksformen abzuringen, wie ein roter Faden durch das künstlerische Schaffen des gebürtigen Luzerners ziehen. Müller-Meyer reduziert das Naturvorbild auf das Wesentliche und verdichtet es durch Vereinfachung. Dank der feinen Abstimmung der Farben und der subtilen Lichtregie haben seine Gemälde eine gleichzeitig ergreifende und beruhigende Wirkung. Im Zentrum der Sommerausstellung der Galerie Vitrine steht das monumentale – zwei auf drei Meter grosse − Matterhornbild aus dem Jahre 2007, das erstmals in Luzern zu sehen sein wird.
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22 Okt 2017 - 14:00
Sonntag 22. Oktober 2017 - 14:00
Finissage
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23 Aug 2017 - 20:00
Mittwoch 23. August 2017 - 20:00
«Blauklang». Finissage & Lesung. Mit dem Künstler und Pius Strassmann
Beschreibung: 

Für den Luzerner Maler und Musiker Matthias Jäggi sind Malerei und
Musik gleichermassen bedeutend und begünstigen sich auf glückliche Weise. In seinem
Schaffen verbinden sich diese beiden schöpferischen Kräfte zu einer Einheit. INNENGARTEN -
ein geheimnisvoller Sog in imaginäre Räume. Pius Strassmann ergänzt die Ausstellung mit seiner Poesie.

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14 Okt 2017 - 14:00
Samstag 14. Oktober 2017 - 14:00
Finissage
Beschreibung: 

Manchmal braucht man eine Auszeit. Zwei Jahre ist es nun her, dass sich das Team der Galerie Vitrine entschloss, den Kopf einmal kräftig durchzulüften. Wir flogen nach Kuba und waren gespannt auf die Kunstszene in einem Land, das sich mehr und mehr der Welt öffnet. Wir streiften bei Tag und Nacht durch Havanna, unternahmen Exkursionen in scheinbar verschlafene Provinzstädte wie Trinidad oder Cienfuegos. Und was wir dort sahen – in Ateliers, Galerien und Kunsträumen – übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Mit einem Wort: Wir waren hin und weg! Die kubanische Gesellschaft vibriert und die Kunst wirkt dabei wie ein Seismograph. Die Werke der lokalen Künstlerinnen und Künstler sind geprägt von einer scheinbar grenzenlosen Lust auf alles Neue. Acht von ihnen haben wir deshalb eingeladen, ihre Bilder und Skulpturen einem Schweizer Publikum zu präsentieren. Und bald ist es soweit. Am 26.08.17 geht’s los. Ich freue mich darauf; nicht zuletzt weil drei Künstler während der Ausstellung regelmässig bei uns in der Galerie sein werden.

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01 Jul 2017 - 17:00
Samstag 1. Juli 2017 - 17:00
Finissage & Sommerfest
Beschreibung: 

Mahmud Ahmadinedschad war von 2006–2013 Präsident der islamischen Republik Iran. Während einem Auftritt an der Columbia University, sagte er auf Nachfrage zu Todesurteilen gegen Homosexuelle im Iran, die iranische Justiz richte Gewaltverbrecher und Rauschgifthändlerbosse hin. Erneut auf die Todesstrafe gegen Homosexuelle angesprochen, sagte er «wir haben im Iran keine Homosexuellen wie ihr in eurem Land.» Und ergänzte: «Wir haben im Iran dieses Phänomen nicht. Ich weiß nicht, wer Ihnen gesagt hat, wir hätten es.» (Mahmud Ahmadinedschad, September 2007)
Mit Eltern iranischer Herkunft wuchs Laurence Rasti in Genf auf. Einem persönlichen dokumentarischen Ansatz folgend, zeigt sie die Gewohnheiten und Codes zweier Kulturen und die Macht von Geschlechterverhältnissen innerhalb der Gesellschaft auf. Während heute einzelne Länder die gleichgeschlechtliche Ehe anerkennen, haben Homosexuelle im Iran die Möglichkeit sich einer geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen – Transsexualität ist straffrei – oder zu fliehen. In der Transitstadt Denizli, Türkei, trifft Laurence Rasti homosexuelle Iraner und Iranerinnen, die sich in der Hoffnung auf ein Leben, in welchem sie ihre Sexualität frei ausleben können, für die Flucht entschieden haben. Die Fotoarbeit «Il n’y a pas pas d’homosexuels en Iran» portraitiert Personen und Paare in eindringlicher Weise und gleichzeitig zurückhaltender Bildsprache. Die Protagonisten verhandeln die Beziehungen der Portraitierten zu sich selber, zueinander und ihrer Geschichte. Mit ihrer Fotografie gibt Laurence Rasti Geschichten ein Gesicht, welche sich bisher im Versteckten und abseits der öffentlichen Wahrnehmung abspielten.
Finissage und Sommerfest: Samstag, 01. Juli 2017, 17.00 – 22.00 Uhr mit Sommerdrinks und Musik
Bildunterschrift: Laurence Rasti, aus der Serie „Il n’y a pas pas d’homosexuels en Iran“
 

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17 Jun 2017 - 14:00
Samstag 17. Juni 2017 - 14:00
In Anwesenheit der Künstler
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11 Jun 2017 - 14:00
Sonntag 11. Juni 2017 - 14:00
Finissage
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22 Mai 2017 - 18:00
Montag 22. Mai 2017 - 18:00
Finissage
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05 Jun 2017 - 11:00
Montag 5. Juni 2017 - 11:00
Doppelfinissage
Beschreibung: 

Der junge Stansstader Daniel Elsener zeigt Schwarz-Weiss-Fotografien von seinen Reisen, bei denen Menschen im Mittelpunkt stehen. Viele Aufnahmen entstanden während seiner letzten Reise durch Asien und den Nahen Orient.
Der Make up Artist und Permanent Make up Ausbildner Rolf Stehr benützt für seine surrealistischen Skulpturen Pappmaché aus Eierkarton, Zeitungspapier, unterschiedlichen Papiersorten und teilweise aus Holzspänen. Diese "Modelliermasse" wird durch Gips, Baustahl, Holz, Kunststoff, Bauschaum und Chromstahl verstärkt. Farb-Kombinationen aus Dispersionsfarbe, Acrylfarben oder sogar Nagellack veredeln die Skulpturen.
 
 
Die Öffnungszeiten der Ausstellung:
Samstag, 13. Mai: Vernissage 17.00 Uhr - 19.00 Uhr
Sonntag, 14. Mai: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag, 20. Mai: 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag, 21. Mai: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Donnerstag, 25. Mai: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag, 27. Mai: 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag, 28. Mai: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag, 3. Juni: 14.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sonntag, 4. Juni: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr
Montag, 5. Juni: 11.00 Uhr - 17.00 Uhr. Finissage

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