Finissage

19 Jan 2018 - 18:30
Freitag 19. Januar 2018 - 18:30
Finissage & Magazinpräsentation
Beschreibung: 

Stephan Wittmer ist der abwesende Bilderbote aus
GOOD_YEAR. Wuchtig lehnt ein abgefahrener Traktorenpneu
an einen verwitterten, mit Stacheldraht umschlungenen Weidepfosten.
Die flüchtige Aufnahme assimiliert im Auge des
Betrachters zu einem 12 Uhr Mittagsbild und die unterschiedlichen
Zeitspeicher aus Holz und Gummi expandieren ihre Gegenwart
in eine längst vergangene Ewigkeit. Stephan Wittmer
erweitert in GOOD_YEAR seinen photographischen Blick und
seine bleifreie Bilderfahrung in den physischen Raum: eine
mexikanische Wolldecke etabliert sich als dekorative Tapete oder leere Bierflaschen im Treppenhaus akzentuieren akus-
tisch gespeicherte Stimmungsmomente. Nach MELLETTE Co.
Sheriff vote 3# (Galerie Billing Bild, 2012), _Underline (Ausstellungsraum
K25 und Showroom Galleria Edizioni Periferia,
2016) und dem Photobuch WELCOME (Wolfsberg Verlag, 2015)
ist GOOD_YEAR eine weitere überraschende Photostätte mit
glühender Feuerstelle. Amerika zuletzt.

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Typ: 
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05 Nov 2017 - 16:00
Sonntag 5. November 2017 - 16:00
Finissage & Buchpräsentation
Beschreibung: 

Präsentation des neu erschienenen Buches "Michael Kienzer, Krems/Bremen/Zug". Mit dem Künstlerspricht Dr. Matthias Haldemann, Herausgeber und Direktor Kunsthaus Zug. Im Anschluss gibt es Brot und Wein, einen Büchertisch und Signiermöglichkeit. Das Buch präsentiert einen Künstler, drei Ausstellungen und verschiedene Perspektiven auf dieses Werk in Wort und Bild. Es zeigt, wie der österreichische Bildhauer Michael Kienzer (geb. 1962) in drei unterschiedlichen Ausstellungen in drei Ländern auf räumliche Gegebenheiten reagierte. Kienzer bewegt sich zwischen der raumbezogenen Installation und der autonomen Skulptur. Die einfache Frage, wo die Skulptur aufhört, führt immer in den Raum hinein. Michael Kienzer hat aus dieser Frage ein reiches bildhauerisches Vokabular entwickelt und entwickelt es immer weiter. Herausgeber Arie Hartog und Matthias Haldemann ISBN: 978-3-86832-420-4, Wienand Verlag, Köln Freier Eintritt

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Typ: 
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Nein
Eintrittspreis: 
Freier Eintritt
03 Nov 2017 - 18:30
Freitag 3. November 2017 - 18:30
Finissage
Beschreibung: 

Ein anderer Blick auf die USA.
Nach der Sommerpause liegt der Fokus der Neubad Galerie auf einem ein-zigen Land: den USA. Unter dem Titel «This is not America. Ein anderer Blick auf die USA» stellen sechs Schweizer Fotografen und eine Schweizer Fotografin ihre Arbeiten zu den USA aus. Die ausgestellten Serien zeigen nicht nur die enorme Vielfalt des wirtschaftlich mächtigsten Landes der Welt, sondern richten ihren Blick auch auf dessen Schattenseiten. Die als Reportagen, konzeptuelle künstlerische oder journalistische Projekte ent-standenen Arbeiten reflektieren und kommentieren dabei zugleich die ak-tuelle politische Situation in den USA aus Schweizer Sicht.

Teilnehmende
Hans U. Alder (*1945)
Ueli Alder (*1979)
Lukas Hoffmann (*1981)
Sabine Troendle (*1971)
Andri Pol (*1961)
Randy Tischler (*1973)

Kuratiert von
Jonas Petermann und Cornelius Krell

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18 Nov 2017 - 14:00
Samstag 18. November 2017 - 14:00
Finissage. In Anwesenheit der Kunstschaffenden
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05 Nov 2017 - 14:00
Sonntag 5. November 2017 - 14:00
Finissage. 15 Uhr: Künstlergespräch
Beschreibung: 

Der Aargauer Künstler Lorenz Olivier Schmid (*1982) präsentiert in seiner Ausstellung «Licht- und Schattenfuge» in der Kunsthalle Luzern eine Werkgruppe, die seine aktuelle künstlerische Arbeit widerspiegelt. Ausgehend von einer Sammlung selbstverfasster Texte entwickelt der Künstler ein multimediales Ensemble: Fotografie, Installation, Hinterglas, Text und Neon fügen sich zum vielschichtigen Gedankenspiel.

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13 Jan 2018 - 14:00
Samstag 13. Januar 2018 - 14:00
Finissage
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01 Okt 2017 - 11:00
Sonntag 1. Oktober 2017 - 11:00
Finissage
Beschreibung: 

VOM KEIMLING ZUM KUNSTWERK
Der gebürtige Stanser Reto Odermatt machte von 2003 bis 2006 in Brienz die Ausbildung zum Holzbildhauer und arbeitet seit 2007 als selbständiger Künstler im Flüeli Ranft. Zu seinem Schaffen gehören auch Eisskulpturen.
Reto Odermatt ist ein feinfühliger, harmoniebedürftiger und stets positiv denkender Künstler, der zum Holz, seinem bevorzugten Material, eine sehr persönliche Beziehung hat. Bäume sind für ihn nicht einfach Holzlieferanten, sondern lebende Wesen, die auch nach dem Fällen, das meist in einer Mondphase vorgenommen wird, in den geschaffenen Kunstwerken weiterexistieren. Seine Skulpturen tragen deshalb Namen wie "Keimlinge", "Wirbelsäule", "Entfaltung", "Fingerabdrücke" oder "Schiitergrindä". Reto Odermatt betrachtet es als seine Pflicht bei einem Holzstück dessen schönste Seite freizulegen, denn seine Werke sollen für den Betrachter eine Harmonie mit dem Geschaffenen herstellen.
 
Künstlergespräch am Freitag, den 22. September. 19.30 - 20.30 Uhr (Türöffnung um 19.00 Uhr). Mit literarischen Leckerbissen von Ida Knobel, Wolfenschiessen. Moderation Rafael Schneuwly, Kulturkommission Stansstad.

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27 Okt 2017 - 17:00
Freitag 27. Oktober 2017 - 17:00
Finissage
Beschreibung: 

Willkommen zur Programmseite der ISKS Pop-Up Gallery 2017
Für Up-Dates und um auf dem Laufenden zu bleiben folgen Sie uns auf INSTAGRAM oder Facebook.  Änderungen im Programm oder in den Öffnungszeiten würden hier bekannt gegeben.
Welcome to the Program of our Pop-Up Gallery ISKS 2017
For up-dates please follow us on INSTAGRAM and Facebook. Any changes in the Program or in the Gallery's opening hours would be published here.
 
https://www.facebook.com/dianapinckart/ 

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07 Okt 2017 - 11:00
Samstag 7. Oktober 2017 - 11:00
Finissage
Beschreibung: 

Am 1. September und am 2. September im Rahmen des Kunsthoch 2017 präsentiert Nina Staehli im SCHAURAUM Luzern einen malerischen und zeichnerischen Dialog zwischen ihren experimentellen BIG Head Kurzfilmen und 12 Künstler*innen aus der Schweiz, Deutschland und Japan.
 
Die experimentellen BIG Head Filme gehören mittlerweile ganz selbstverständlich zum Gesamtwerk von Nina Staehli wie ihre Malerei und Skulpturen. Denn es ist unschwer zu erkennen, dass die Kurzfilme einen starken Bezug zum Skulpturenwerk der Künstlerin haben. Nun hat Staehli 12 Künstler*innen aus der Schweiz, Deutschland und Japan eingeladen ihre 12 Kurzfilme in einem Gemälde neu zu interpretieren. So sind 12 unterschiedliche Bildwelten entstanden.
 
Peter Doig (1959) zeigte uns in seinem «Studio Film Club» in Port of Spain (Trinidad) welch prägende Wirkung und Faszination gemalte Filmposter auf seine Besucher*innen haben. Mehrere Jahre hat er wöchentlich für jede Filmaufführung ein eigenes Filmgemälde gemalt. Oder Marlene Dumas (1953), welche für ihr Gemälde den Filmstill einer Szene mit Greta Garbo und Robert Taylor aus George Cukors Film "Camille" von 1936 verwendete.
 
Der Betrachter erlebt durch das filmische Element eine Assoziation seiner Imagination oder eine Verdoppelung und Steigerung durch den Verweis auf den konkreten Film. Und obwohl der Maler*in eine erinnerte Schlüsselszene malerisch frei und neu definiert, entsteht doch eine metaphysische Verbindung mit dem Gemälde und Film. Die Filmgemälde sind deshalb nicht nur direkte Hinweise auf den Film, sondern sie agieren immer auch als parallele Imaginationsinstrumente.
 
Im SCHAURAUM Luzern sind nun diese 12 Interpretationen von ganz unterschiedlichen europäischen Künstler*innen und ihren Positionen das erste Mal zu sehen. Es ist eine besondere Gelegenheit das Spannungsfeld zwischen bewegtem Bild und einem gemalten «Filmstill» zu erkunden.
 
Christoph Beer (DE) www.christoph-beer.net
Bernard Föll (DE) www.bernard-foell.de
David Gessert (DE) www.davidgessert.de
Ramon Hungerbühler (CH) www.ramonhungerbuehler.com
Werner Keller (DE) www.werner-keller.de
Kotburschi Kollektiv (DE) www.kotburschi.com
Karsten Krause (DE) www.kunsthalle-m3.de/artists/karsten-krause
Massimo Milano (CH) www.massimomilano.ch
Monika Müller (CH) www.alpineum.com/monika-muller
Kazuki Nakahara (JAPAN) www.kazukinakahara.com
Claude Sandoz (CH) www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=4001450
Bertold Stallmach (DE) www.bertoldstallmach.com/
Nina Staehli (CH) www.ninastaehli.ch

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22 Sep 2017 - 19:00
Freitag 22. September 2017 - 19:00
Finissage
Beschreibung: 

Die Ausstellung hält Spuren der Alumni der Hochschule Luzern, Design & Kunst, nach ihrem Abschluss fest: je eine Position der letzten vier Abschlussjahre. Isabelle Blumer/ Angela Werlen, Martin Peter Kradolfer, Sabina Speich und Ursina Leutenegger zeigen aktuelle Arbeiten. Die Auswahl zeigt vier humorvolle Positionen, die mit traditionellen Techniken aktuelle Themen aufgreifen. Die Ausstellung findet im Rahmen des 140-jährigen Jubiläums der Hochschule Luzern, Design & Kunst statt.
Kuratorinnen:
Vera Leisibach & Laura Bider
 
Abschluss 2013
Isabelle Blumer (http://isabelleblumer.ch/) und Angela Werlen (http://angelawerlen.tumblr.com/)
arbeiten seit dem Abschluss des Masters of Arts in Fine Arts, Art in Public Spheres oft zusammen. Sie zeigen eine Arbeit, die an das seit dem Frühling 2014 laufende Projekt „kunstgeschickte“ anknüpft. „kunstgeschickte“ verbindet Angela Werlen und Isabelle Blumer über lange Distanzen. Die KünstlerInnen senden sich regelmässig gegenseitig Postkarten zu: Zeichungen, Collagen und mehr, die alltäglich Entdecktes zeigen. Eine Weiterführung dieses Projekts entwickelten sie für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“. 
 
Abschluss 2014
Sabina Speich (http://www.sabina-speich.ch/) nutzt Häkeln als aktivistische Strategie. Ihre Abschlussarbeit „#crochetpower“ führte sie auch nach dem Masterabschluss an der Hochschule Luzern, Design und Kunst weiter. In ihrer aktuellen Arbeit „#giantcrochetfood“ setzt sie sich mit Foodwaste und dem Konsumverhalten einer wachsenden Weltbevölkerung auseinander. Überdimensionale Häkel-Esswaren in Ausstellungsräumen installiert und integriert in multimediale Settings verüben, durchaus augenzwinkernd, kleine Anschläge auf die gemütliche Normalität. Für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“, zeigt Speich Frittiertes und Gebratenes.
 
Abschluss 2015
Martin Peter Kradolfers Arbeiten sind humorvoll: „Ein Trip durch Malerei, Assoziation, Figuration und Sprache. Zwischen den Exponaten irrlichtern Fata Morganas und verschwinden im nächsten Augenblick wieder, um plötzlich an anderer Stelle erneut aufzutauchen. Absurde didaktische Objekte weisen den Verirrten ihren Weg durch diese flackernde und flimmernde Wüste der Ähnlichkeiten.“ (Martin Peter Kradolfer) In der Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“ zeigt Kradolfer eine aktuelle Serie mit Malereien von schizophrenen Objekten.
 
Abschluss 2016
Ursina Leutenegger (http://oharaobscura.tumblr.com) interessierte sich in ihrer Masterthesis für den Raum und dessen Erkundung. Raum, Zeit und Körper dienen ihr als Untersuchungsebenen von Landschaft. „Das Gehen ist ein Akt der physischen und gedanklichen Erschliessung des Raumes, um die Landschaft direkt zu erleben und zu begreifen. Durch das Gehen erschliesse ich mir den Raum. Durch das Stehen zeigt sich mir die Zeit.“ (Ursina Leutenegger) Für die Ausstellung „Auf den Fersen der Alumni 2013 - 2016“, vertieft sie ihre Auseinandersetzung mit dem Raum. Sie kreiert Digitalcollagen die kippen; die zweideutig sind und in den Ausstellungsraum eingreifen. Die Bilder verführen und entführen, verstecken und zeigen zugleich. Die Überschneidung von Sichtweisen lässt einem im Ungewissen, was wo zu verorten ist.

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