Vernissage

26 Mai 2018 - 12:00
Samstag 26. Mai 2018 - 12:00
Vernissage
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05 Mai 2018 - 17:00
Samstag 5. Mai 2018 - 17:00
Vernissage. Mit Urs Sibler. Musik: «Stansstader Wassermusik» mit Roland von Flüe
Beschreibung: 

Man braucht Fantasie um die Wahrheit zu verstehen.
Stefan Rogger ist ein Seher, im eigentlichen wie im sprichwörtlichen Sinn.
Das Auge des Künstlers und seine philosophischen Gedanken sind Mittel um die Welt zu deuten.
Gefundene Wurzeln, Strukturen, Striche werden unter seiner Hand zu Darstellern eines tragikomischen Welttheaters.
Rogger ist ein augenoffener Fantasiereisender, der farbenverliebt Unbekanntwelten erkundet und spitzstiftig weltspiegelt.
Sinnigerweise trägt die Ausstellung in der Sust den Titel "Mit den Augen der Fantasie".
 
Samstag, 5. Mai
Sonntag, 6. Mai
Auffahrt, 10. Mai
Samstag, 12. Mai
Sonntag, 13. Mai
Samstag, 19. Mai
Pfingstsonntag, 20. Mai
Pfingstmontag, 21. Mai
Samstag, 26. Mai
Sonntag, 27. Mai

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04 Mai 2018 - 18:30
Freitag 4. Mai 2018 - 18:30
Mit Britta Allgöwer, Kaspar Hunziker, Priska Trautwein
Beschreibung: 

Der Apfel gilt als König der Früchte: Seine Verwendung als Lebensmittel ist vielfältig, die Bedeutung als kulturelles Symbol mannigfaltig und die Sortenfülle gross; der Apfelbaum ist Lebensbaum, Lebensraum und Landschaftselement. Die neue Ausstellung präsentiert den Apfel in seiner ganzen Vielfalt und vermittelt zusammen mit einem bunten Rahmenprogramm Geschichte, Bedeutung, Verarbeitung und Genuss dieses fabelhaften Obstes.

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17 Mai 2018 - 19:00
Donnerstag 17. Mai 2018 - 19:00
Sonderausstellung. Installation
Beschreibung: 

KeinRaum – der kleinste Kunstraum in der Stadt. Betrieben als kuratorisches Experiment. KeinRaum lädt alle zwei Monate Künstlerinnen und Künstler ein, die sich auf die ungewöhnliche Raumsituation einlassen. Wie sie damit umgehen steht ihnen frei. Der Raum soll zu neuen Präsentationsformen und Herangehensweisen anregen. Kuratiert von Mirjam Steffen und Milena Bonderer.
 
Laura Bider (*1987) aufgewachsen in Nesselnbach AG, lebt und arbeitet in Luzern.
Ein wichtiger Schwerpunkt ihres Schaffens ist die Beschäftigung mit kleinen Objekten. Dabei geht es ihr darum, Entdeckungen im Unscheinbaren zu machen. Für Projekte arbeitet sie regelmässig mit befreundeten Kunstschaffenden zusammen.

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03 Mai 2018 - 18:00
Donnerstag 3. Mai 2018 - 18:00
Vernissage. Mit András Özvegyi, Urs Bugmann
Beschreibung: 

Das Werk der Schweizer Künstlerin Vera Rothamel ist vielfältig – hinsichtlich Medium, Techniken und Wirkungsweisen. Ob Tafelbild, Rauminstallation, Arbeiten im öffentlichen Raum oder Lithografie, stets spielen Überlagerungen, Überschneidungen, Mehrschichtigkeiten, Durchsichten, Einsichten und bewusst evozierte Zwischenräume die entscheidende Rolle.
Essentieller Bildprotagonist in Vera Rothamels Malerei ist die Farbe und ihre Wirkung. In der Kornschütte Luzern zeigt sie im Mai ein Zusammenspiel von Tafelbild und Rauminstallation. Diese beiden Elemente treten mit dem Raum und den Betrachtern in einen Dialog: Bilder im Raum.
Tafelbilder, Lithografien und Folien sind, wie alle Bildelemente, wesentlich durch die Schichtung und die dadurch erreichte Gleichzeitigkeit mehrerer Bildebenen geprägt: Vordergrund wird zu Hintergrund und tritt an anderer Stelle wieder in das unmittelbare Blickfeld des Betrachters. Raum und einzelne Objekte bewegen sich in einem dynamischen Verhältnis.
Unweigerlich stellt sich die Frage, welche Ein- und Anblicke sich von einem neuen Standpunkt eröffnen und welche Doppel(ein)sichten sich noch entdecken lassen. Die Wahrnehmung und das damit verknüpfte Erlebnis werden zum übergreifenden Thema.
 
Vera Rothamel wuchs in Ebikon auf und studierte nach dem Besuch der Kunstgewerbeschule Luzern von 1981 bis 1986 an der Universität der Künste in Berlin. Im Jahre 1986 schloss sie ihr Studium als Meisterschülerin von Prof. Helmut Lortz ab und begann mit der Arbeit im eigenen Atelier. Bis 1995 lebte Vera Rothamel in Berlin, dann verlegte sie ihren Arbeitsschwerpunkt in die Schweiz. Ihre Malereien, Installationen und Kunst-am-Bau-Arbeiten waren kontinuierlich in zahlreichen Ausstellungen zu sehen. Druckgrafiken und Lithographien entstanden vor allem in Zusammenarbeit mit dem Zürcher Steindruckatelier Thomi Wolfensberger. Ihre Werke sind in wichtigen zentralschweizerischen und europäischen Sammlungen vertreten.
 
www.verarothamel.ch
 

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21 Apr 2018 - 16:00
Samstag 21. April 2018 - 16:00
Vernissage
Beschreibung: 

Finale: Rückschau auf 35 Jahre Kunstschaffen
in den leeren Räumen des Hauses vor dessen Abbruch.
Vernissage: 21.04.2018, 16.00 Uhr
Geöffnet: Mittwoch bis Sonntag, 14.00-17.00 Uhr
Dauer:  - 06.05.2018

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28 Apr 2018 - 16:00
Samstag 28. April 2018 - 16:00
Vernissage
Beschreibung: 

Es sind zwei Dimensionen, die die Werkreihe Subjects der Luzerner Künstlerin Antionette J. Ulrich – ANTO – auszeichnen. Die erste ist die vordergründige, sie fesselt den Blick des Betrachters in einer Bewegung zwischen oben und unten. Bewirkt vom Farbauftrag, der von unten nach oben und oben nach unten führt und einem wesentlichen Anliegen der Künstlerin entspringt: zwischen Himmel und Erde zu vermitteln, das Spirituelle von oben nach unten zu holen. Dabei schaffen es die Gemälde, die zwei Sphären zu verbinden, ihre Differenz zu überwinden – es ist kein unruhiges Auf und Ab, es wird kein Entweder-Oder eingefordert. Vielmehr entsteht ein bewegtes und bewegendes, eine schwebende Ebene, ein Ton, der klingt und vibriert und nie verstummt.
Die Arbeit mit Licht, die Komposition von Dunkelheit und Helligkeit, der unterschiedliche pastose Auftrag der Farben und die daraus resultierenden Strukturen lassen die Bilder ganz verschieden wirken. Tiefe aber haben alle. Und hier entfaltet sich dem Betrachter die zweite Dimension: von der Oberfläche in diese Tiefe hinein, in einen Raum, der sich als abstrakte Landschaft auftut und den Betrachter einlädt, darin Spaziergänge zu unternehmen, Geschichten, Gefühle und Stimmungen zu finden, zu erinnern, neue zu erfahren. Es sind unzählige Schichten, die ANTO in einem langsamen, geduldigen Prozess auf die Leinwände aufträgt, die den Bildern ihre Tiefe und Ruhe geben.
 
Die Subjects sind Resultat einer langen und intensiven Auseinandersetzung der Künstlerin mit den Möglichkeiten der Farbe, des Materials, dem Licht; mit der Tradition der Pittura materica, dem abstrakten Expressionismus, der ‚Abstraktion als Prozess‘ (Barnett Newman). Dabei sind es – seit Beginn ihrer künstlerischen Arbeit im Jahr 2000 – stets auf Reisen erlebte konkrete Landschaften und Naturphänomene und damit verbundene Gefühle und Stimmungen, von denen ANTO sich inspirieren lässt und die sie zu transzendieren sucht. Und immer wachsen ihr Bilder von innen nach aussen – Schicht für Schicht, in Sequenzen und Farbtönen.
(nicht vollständig wiedergegebener Artikel aus dem Jahr 2017) von Susanne Gmür, Luzern Kulturwissenschaftlerin MA

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26 Mai 2018 - 12:00
Samstag 26. Mai 2018 - 12:00
Vernissage
Beschreibung: 

Aus Seriannas Bilder strahlen Ausdruckskraft, Leidenschaft
und grenzenlose Fantasie, geerdet durch präzise Beobachtung und scharfe Logik. Mit ihrer ganz persönlichen Note öffnet uns die Künstlerin ungeahnte Tore in eine zauberhafte Welt.

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15 Mai 2018 - 18:00
Dienstag 15. Mai 2018 - 18:00
Vernissage. Mit Benedikt Loderer
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09 Mai 2018 - 18:00
Mittwoch 9. Mai 2018 - 18:00
Vernissage
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