Vernissage

19 Feb 2018 - 19:30
Montag 19. Februar 2018 - 19:30
«Menschenrechte im Gespräch». Mit Andrea Huber, Ursula Biondi
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Nein
22 Feb 2018 - 19:00
Donnerstag 22. Februar 2018 - 19:00
Vernissage. Mit Michael Sutter, Alexandra Barcal
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Nein
25 Feb 2018 - 11:00
Sonntag 25. Februar 2018 - 11:00
Vernissage. Mit Benno Baumeler, Bettina Staub (Kantonsschule). Performance: Claudia Bucher (Entlebucherhaus)
Beschreibung: 

Die jurierte Ausstellung «Aktuelle Kunst 2018» findet schon zum dritten Mal in vier Ausstellungshäusern auf der Luzerner Landschaft statt. Sie präsentiert neue Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit einem Bezug zur Region und lädt ein, Vielfalt und Qualität ihres Schaffens ausserhalb der Zentren zu entdecken.
Claudia Bucher zeigt an jedem Ausstellungsort eine Performance. Sie transportiert Erde oder Regenwasser von einem Ort zum anderen und entwickelt einen intensiven performativen Dialog mit dem Naturmaterial. Sie reicht ein Stück Landschaft weiter und schafft damit eine künstlerische Verbindung zwischen Sursee, Willisau und Schüpfheim. Ihre Performances sind anhand von Fotografien von Rob Nienburg in jede Ausstellung einbezogen.
 

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Verknüpfte Veranstaltungen: 
Aktuelle Kunst 2018: Luzerner Landschaft
Aktuelle Kunst 2018: Luzerner Landschaft
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17 Feb 2018 - 17:00
Samstag 17. Februar 2018 - 17:00
Vernissage. Mit Romy Lipp
Beschreibung: 

Die jurierte Ausstellung «Aktuelle Kunst 2018» findet schon zum dritten Mal in vier Ausstellungshäusern auf der Luzerner Landschaft statt. Sie präsentiert neue Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit einem Bezug zur Region und lädt ein, Vielfalt und Qualität ihres Schaffens ausserhalb der Zentren zu entdecken.
Claudia Bucher zeigt an jedem Ausstellungsort eine Performance. Sie transportiert Erde oder Regenwasser von einem Ort zum anderen und entwickelt einen intensiven performativen Dialog mit dem Naturmaterial. Sie reicht ein Stück Landschaft weiter und schafft damit eine künstlerische Verbindung zwischen Sursee, Willisau und Schüpfheim. Ihre Performances sind anhand von Fotografien von Rob Nienburg in jede Ausstellung einbezogen.
 

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17 Feb 2018 - 16:00
Samstag 17. Februar 2018 - 16:00
Vernissage
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23 Feb 2018 - 18:30
Freitag 23. Februar 2018 - 18:30
Vernissage
Beschreibung: 

Taryn Simons (*1975) Arbeiten basieren auf umfassenden Recherchen. Dabei folgt sie ihrem Interesse für Ordnungssysteme und prekäre Lebenssituationen. Die Künstlerin arbeitet mit Fotografie, Film, Skulptur, Text und Performance um unsere Aufmerksamkeit auf jene Stellen lenken, wo Kontrolle, Brüche sowie die Art und Weise, wie sich Macht konstruiert, sichtbar werden.
Simon deckt auf, wie Sprache und Bildwelt kaum wahrnehmbar voneinander abweichen. Doch gerade in diesem Zwischenraum finden unterschiedliche Interpretationen statt, wachsen Fantasien, wird die Orientierung schwierig und sind Übersetzungen notwendig. Kontrolle und Macht sind die Themen ihrer Arbeit, die sich in der technischen, materiellen und ästhetischen Umsetzung ihrer Projekte manifestieren. Die Künstlerin spielt dabei immer wieder mit der Form des Archivs und bedient so die Illusion von Ordnung in der chaotischen, unbestimmten Natur der Dinge.
Bildlegende: Taryn Simon, Exploding Warhead, Test-Area C-80C, Eglin Air Force Base,Florida, 2007, 72 mm special issue Kodak motion picture film transfered to Blu-Ray disc, Dims variable, © Taryn Simon, Courtesy Gagosian Gallery
 

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23 Feb 2018 - 18:30
Freitag 23. Februar 2018 - 18:30
Vernissage
Beschreibung: 

2018 verwandelt sich das Kunstmuseum Luzern in eine Menagerie! Pferde, Kühe und Ziegen, Löwen und Tiger, Adler und Auerhähne, aber auch Kentauren, Dinosaurier und Drachen werden die Museumsräume bevölkern – in Form von Gemälden und Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen.
Das Kunstmuseum Luzern besitzt zahlreiche Werke mit Darstellungen unserer tierischen Verwandten. So widmet sich die Sammlungspräsentation 2018 dem oftmals innigen, aber nicht immer einfachen Verhältnis von Mensch und Tier: Wie werden Tiere in der Kunst dargestellt und was sagt das über unser Verständnis von ihnen? Welche Rolle spielen sie in unserer technisierten und digitalisierten Gesellschaft? Ist unser Umgang mit ihnen als verzärtelte Schosstiere oder blosse Nahrungsmittel artgerecht? Was sind Alternativen für ein zukünftig womöglich anderes Verhältnis zwischen den Lebewesen? Diesen und anderen Fragen widmet sich neben der Sammlungspräsentation auch die Publikation und ein reichhaltiges Begleitprogramm von Lesungen, Podiumsdiskussionen und Werkgesprächen.

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22 Feb 2018 - 17:30
Donnerstag 22. Februar 2018 - 17:30
Vernissage
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Nein
19 Feb 2018 - 19:30
Montag 19. Februar 2018 - 19:30
Vernissage & Podiumsgespräch
Beschreibung: 

In der Schweiz stellt sich in den letzten Jahren anlässlich von Volksinitiativen

immer häufiger

die Frage:

Wo liegt die Grenze, wenn es um Eingriffe in unsere Grundrechte geht?

Die

Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) bildet den Mindeststandard des Menschenrechts

-

schutzes in Europa. Dieser Standard gerät in der Schweiz zunehmend unter Druck. Im System der

direkten Demokratie der Schweiz ist es unabdingbar, über ein gewisses Grundwissen zu verfügen

und die aktuellen Herausforderungen bezüglich Menschenrechten zu diskutieren und zu reflektie

-

ren. Was bedeuten Menschenrechte für jede und jeden von uns? Sind diese zu selbstverständlich

geworden? Wie werden Menschenrechte im Alltag und als politisches Thema wahrgenommen? Die

Ausstelung und die Inputreferate von Andrea Huber und Ursula Biondi bilden den Auftakt, um über

die Menschenrechte ins Gespräch zu kommen.

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Nur online: 
Nein
17 Feb 2018 - 17:00
Samstag 17. Februar 2018 - 17:00
Vernissage
Beschreibung: 

Das Säli des Bistro Neubad wird im zweimonatigem Abstand von Künstlerinnen und Künstlern aus dem Umfeld des Netzwerk Neubad geschmückt. Wie sie diese Wände nutzen, ist ihnen frei überlassen.
Gezeigt werden Portraits und Interviews mit Berufsfischern aus dem Umfeld der Künstlerin. Zeichnungen und Fotografien die bei See-, oder Meergängen entstanden, wurden in Siebdrucke umgesetzt und dabei farblich und «bildsprachlich» vereint.
Nebst der Ästhetik der Fischerei gilt das Interesse der Künstlerin auch der aktuellen Frage, ob die Berufsfischerei überleben wird auf den Schweizer Seen oder dem Meer in der Ägäis. Die Probleme der portraitierten Fischer sind unterschiedlich, ihre Leidenschaft für ihren Beruf aber direkt und berührend. Es scheint, der Zeitgeist mache es diesem alten Beruf nicht einfach.
 
Antonia Röllin, aufgewachsen in Zug, kam durch das Studium der freien Kunst nach Luzern und lebt heute hier und in Griechenland. Als kritische Beobachterin des Zeitgeschehens mit einem Hauptinteresse am Menschen und dessen Ausdruck und Erscheinung, hält sie Momente zeichnerisch oder fotografisch fest, verarbeitet sie weiter in eigener Bildsprache oder setzt sie in performativen Arbeiten und Videoinstallationen um.
Sie freut sich im Säli eine durch und durch bildhafte Ausstellung mit dokumentarischem Charakter zu zeigen.
 
Portraitiert sind:
Nils. A. Hofer (Meggen LU)
Hanspeter Merz (Ägeri ZG)
Dimitris Sigallas (Syros GR)

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