Vernissage

12 Okt 2018 - 19:00
Freitag 12. Oktober 2018 - 19:00
Vernissage
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Nein
12 Okt 2018 - 19:00
Freitag 12. Oktober 2018 - 19:00
Vernissage
Beschreibung: 

Knallbunt, schrill, collagiert, maskenhaft und multikulturell: Diese Schlagworte fallen in einem Atemzug mit Olga Titus’ künstlerischem Universum. Die Schweizerin mit malaysischen Wurzeln hat sich in ihrer Kunstproduktion eine eigenständige und ausdrucksstarke Bildsprache entwickelt, die sie multimedial mit Videoanimationen, Installationen und Objekten inszeniert. In der Kunsthalle Luzern fokussiert Olga Titus auf ihre neuste Werkserie, die aus doppelseitig bedruckten Paillettenbildern besteht und die titus’sche Bildwelt als ,interaktive‘ Malerei widergibt.

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20 Okt 2018 - 19:00
Samstag 20. Oktober 2018 - 19:00
Vernissage
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11 Okt 2018 - 19:00
Donnerstag 11. Oktober 2018 - 19:00
Vernissage
Beschreibung: 

Der Bezug zur Architektur in ihrem Kontext ist ein wichtiger Faktor des Schaffens von CKÖ (Sara Widmer, *1980, Sirnach (TG) und Daniel Lütolf, *1980, Zürich). Sie untersuchen den Raum sowie die Umgebung auf seine Merkmale, Dimensionen und Geschichten. Oftmals sind ihre Installationen begehbar, erlebbar und interagieren mit dem Ort. Im Kunstpavillon Luzern nehmen sie das Zusammenspiel von dem eigentlichen Ausstellungsraum und der Umgebung zum Ausgangspunkt für die Gestaltung eines neuen Raumerlebnisses. 
 
CKÖ sind Sara Widmer und Daniel Lütolf. Sara Widmer hat den Vorkurs an der ZhdK absolviert und ihr Studium an der KISD Köln und TAIK Helsinki mit einem Master of European Design abgeschlossen. Daniel Lütolf studierte Architektur an der ETH Zürich. Diverse Ausstellungen in der Schweiz, unter anderem in der Kunsthalle Arbon, dem Ausstellungsraum Klingental Basel und eben kürzlich im Grand Palais in Bern und dem Kunstraum Aarau, sowie an der arte Laguna in Venedig und dem zqm in Berlin. Ihr Schaffen wurde unter anderem ausgezeichnet und gefördert durch das Kulturamt des Kantons Thurgau mit dem Förderpreis 2017, dem Atelierstipendium Berlin 2016 (Kanton Zürich), dem Atelierstipendium Tapiola 2015 (FinnishArtist’ Studio Foundation FASF) und dem Swiss Art Award 2014 (Bundesamt für Kultur).

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05 Okt 2018 - 17:00
Freitag 5. Oktober 2018 - 17:00
Vernissage. Musik: Downright Chill And The Buzz
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Wenn wir uns das Atelier des Künstlers ansehen, sehen wir auf der einen Seite die
schönsten Kurven eines anmutigen weiblichen Körpers in großen Holzskulpturen und
Malereien von Booten und Fischern, auf der anderen Seite eine angenehme
häusliche Atmosphäre mit Hund am Kamin. Der Künstler sitzt auf dem Stuhl mit
seinen Katzen und trinkt Tee. Dies ist der Bereich von Severin Müller, der in Zürich
bei AZB in Schlieren-Zürich sein Atelier hat und arbeitet.
 
Easy Spirit ist ein Eindringen in das Privatleben eines Künstlers, der sich mit
Bildhauerei und Malerei beschäftigt. Seine Inspiration ist das tägliche Leben und die
Freude, die mit den Nationen verbunden ist. Das Wort Raum und Leben spielt hier
eine wichtige Rolle sowohl im Konzept des Künstlers als auch in seinem Leben.
Gleichmut und Gewaltlosigkeit sind hier in Holzskulpturen von weiblichen Beinen und
Booten vorgeladen. Das Vergehen der Zeit, Vergänglichkeit der Freude und reine
Meditation.
 
Neben dem Leben des Künstlers und dem mit ihm verbundenen künstlerischen
Schaffen haben wir die Möglichkeit, hinter die Kulissen des Künstlers zu blicken und
seine Freude mit Ihm zu teilen.
Der Geist liegt hier in der Schönheit von Formen und Erfahrungen, die wir oft nicht
als außergewöhnlich wahrnehmen, weil es Alltäglichkeit betrifft. Die Großzügigkeit
der Motive, die in Severins Werken dargestellt sind, sind das Gleichgewicht und die
Schönheit der allgemeinen Dinge und stellen Gemälde von Schiffen, Ankerplätze am
Ufer des Sees, Angeln, Straßenszenen, schlafende Hunde, Damenschuhe, einen
weiblichen Körper und Tiermotive dar.

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11 Okt 2018 - 19:00
Donnerstag 11. Oktober 2018 - 19:00
Vernissage
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06 Okt 2018 - 18:00
Samstag 6. Oktober 2018 - 18:00
Vernissage
Beschreibung: 

Vernissage: 6.10.18, 18:00 Uhr

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27 Sep 2018 - 19:00
Donnerstag 27. September 2018 - 19:00
Vernissage
Beschreibung: 

Die Künstlergruppe um den ehemaligen Ausstellungsraum K25 inszeniert sich in neuer, erweiterter Formation und kündigt den Neustart ihrer Ausstellungstätigkeit im B74 Raum für Kunst an der Baselstrasse 74     in Luzern mit einer Gruppenausstellung an.
Baer, Bühler, Denzler, Eiberle, Fierz, Frehner, Moser, Pfeiffer, Walther, Wittmer, Würsch, lauten die Namen.
    Ihr Kunstschaffen umfasst Malerei, Zeichnung, Lyrik, Objektkunst, Installation und Fotografie.
Ausgangslage zu dieser Präsentation inmitten des multikulturell geprägten Milieus der Baselstrasse war die in der Kunst der letzten Jahre lange nicht mehr gestellte Frage: Was ist Schönheit für dich ganz persönlich? 
Die Antworten haben die KünstlerInnen in unterschiedlichsten künstlerischen Positionen formuliert, die sich in einer sehr vielfältigen Ausstellungslandschaft in den grosszügigen Ausstellungsräumlichkeiten zeigen. 

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31 Aug 2018 - 19:00
Freitag 31. August 2018 - 19:00
Vernissage
Beschreibung: 

„Raus in die Natur! Wie will man auch leben im Dschungel der Stadt“, schrieb der römische Dichter Juvenal. Seit jeher pflegt der Mensch ein ambivalentes Verhältnis zur Natur. Wir zäunen sie ein und definieren sie gleichzeitig zum Sehnsuchtsort. Schön portioniert erholen wir uns in ihr, gehen wandern, picknicken und Stand Up paddeln. Ebenso stören wir uns an ihr, jäten Unkraut, stauen Seen und kanalisieren Flüsse. In den Agglomerationen kommt die Natur oft zu kurz. Ursprünglich ländliche Gegenden sind zu suburbanen Zentren geworden. Als Gegenwelten zu Industrie und Verkehr werden begrünte Balkone, putzige Schrebergärten oder Waldspielgruppen zu kleinen Refugien für den Menschen.
 
Auf dem Viscosi-Areal in Emmenbrücke gelegen, befindet sich die akku Kunstplattform zwischen Stadt und Land, zwischen Kleiner Emme und Reuss, zwischen Verkehrsknotenpunkt und Naherholungsgebiet. Angelehnt an den Namen des bekannten Quizspiels, nimmt die Ausstellung die Lage von akku zum Ausgangspunkt für eine spielerische und facettenreiche Zusammenstellung an Beiträgen zeitgenössischer Kunst sowie einer Auswahl aus der Sammlung der Gemeinde Emmen. Ergänzt wird die Schau durch ein umfangreiches Begleitprogramm mit Quizabenden, Ausflügen, Pflanzaktionen und brückenbauenden Gesprächen.

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22 Sep 2018 - 17:00
Samstag 22. September 2018 - 17:00
Mit Stephan Schleiss, Matthias Haldemann, Stefan Zweifel
Beschreibung: 

Es wird frivol zu- und hergehen in den Räumen des Kunsthauses Zug. Vielleicht nur ein bisschen derb. Womöglich ausgelassen oder verkorkst. Mitunter tief traurig.
Die Ausstellung lehnt sich an den Philosophen Friedrich Nietzsche an, der das ungeheuerliche Leben als Komödie des Daseins beschreibt. Freie Geister müssten lachen können, auch über sich selbst. Man brauche dafür eine heitere Kunst genauso wie den Narren, damit man bei all den Dingen seine Freiheit nicht verliere und wie Tänzer und Kinder schweben, spotten und spielen könne. Das zeigt die Lust von Kunstschaffenden am clownesken Spiel mit sich selbst.
Spätestens der tragische Anschlag auf die Redaktionsräume des Pariser Satiremagazins Charlie Hebdo hat die alte Frage nach Humor in freiheitlichen Demokratien neu aufkochen lassen.
Das Kunsthaus Zug schickt die Besuchenden in Siebenmeilenstiefeln durch die Kunstgeschichte des Humors. Seit 2011 recherchiert eine Arbeitsgruppe aus dem Haus mit Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Beziehungen von Kunst und Humor und geht zurück bis zu den Griechen, überschlägt sich in Um- und Irrwegen übers Mittelalter zur Reformation und bestreitet die Materialschlacht im letzten Jahrhundert und im Heute.
Literatur, Musik und Philosophie sind einbezogen, Theater, Varieté und Kino. Die Reise führt zum Lachen in der Kirche, zum Strassentheater und an die Fasnacht. Geschlechterbeziehungen und gesellschaftliche Unterdrückung, Auseinandersetzung mit dem Körper und mit dem Tod sind Konstanten. Klar ist: Die Betrachtenden sollen lachen. Ein vermeintliches Tabu im Museum wird gebrochen. Fragt sich, wer worüber lacht? Die Ausstellung gerät zum Experiment über das Besucherverhalten im Museum und zur Selbstkritik an seiner Autorität.
Über 300 Arbeiten versammelt die Komödie des Daseins – Leihgaben aus der Schweiz und aus Europa und Werke der eigenen Sammlung. Es ist eine Versuchsanordnung mit Vasen, Flugblättern, Zeichnungen, Zeitschriften, Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Videos: Hier bleibt das Lachen im Halse stecken, da wird geschmunzelt über den Humor von Bruegel d. Ä. oder Goya, Ensor oder Klee, Daumier, Picasso oder Heartfield, Duchamp oder Warhol, Oppenheim oder Ai Weiwei. Manchmal stehen Situationskomik und Schrecken, Lust und Scham, Freude und Entsetzen nebeneinander, dicht an dicht.

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